Scheinbar endlose Seen und Wälder von Helsinki bis zum Polarkreis, Naturschauspiele wie Nordlichter und Mitternachtssonne, überraschende Begegnungen mit Finnen, Samen und Rentieren – all das ist Finnland. Unser Tipps für eine Reise in das Land. Text: Markus Grenz

Anreise. Finnlands Hauptstadt Helsinki wird in ganz Deutschland von zahlreichen Fluggesellschaften angeflogen. Allerdings bieten nur die Linien Finnair, Lufthansa und Airberlin Nonstop-Flüge aus fünf deutschen Städten an. Lediglich Finnair bedient alle fünf, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und München. Die Gesellschaft fliegt an jedem Tag in der Woche zwei Mal täglich aus allen genannten Städten (www.finnair.com). Von Helsinki aus kann man täglich mehrfach mit verschiedenen Busgesellschaften nach Turku weiterreisen (www.matkahuolto.fi/en/). Eine Fahrt dauert zwischen zwei und drei Stunden. Alternativ stehen mehrere Zugfahrten (zwei bis zweieinhalb Stunden) nach Turku zur Verfügung (www.vr.fi/cs/vr/en/frontpage). Zwei Fährgesellschaften, der Tallink Silvja Service (www.tallinksilja.de) und der Viking Line Service (www.vikingline.de), verbinden mehrfach täglich Turku und Mariehamn auf den Åland-Inseln.

Unterwegs im Land. Finnland verfügt sowohl über ein gut ausgebautes Straßen- und Busnetz, als auch über zahlreiche Fährverbindungen. Wer in den Schärengarten von Turku möchte, dort Insel für Insel erleben, oder gar noch weiter westlich auf das Archipel Aland reist, der ist zumeist mit Auto oder Fahrrad unterwegs. Auf den bewohnten Inseln dürfte es keine Probleme geben, sich Kajaks auszuleihen, um sich die Umgebung kleinräumiger zu erschließen. Hinweise zu den verschiedenen Rundwegen finden sich weiter unten auf dieser Seite unter der Rubrik »Natur/Touren«. Einen Überblick über die verschiedenen Ansprechpartner für öffentliche Verkehrsmittel und Mietautounternehmen findet man im Internet unter http://www.visitfinland.com/de/artikel/unterwegs-in-finnland/.

Altes Auto in Aland (Finnland)

Unterkunft. Das Naantali Spa ist ein luxuriöser Fünfstern-Komplex im ehemaligen Seebad Naantali, rund 15 Kilometer westlich von Turku und direkt am Wasser gelegen. Er verfügt über einen großen Sauna- und Poolkomplex und bietet zahlreiche Spa-Anwendungen an. Übernachten können die Gäste hier zum Preis von ab 140 Euro für ein Doppelzimmer. Naantali Spa, Matkailijantie 2, FI-21100 Naantali, Tel. +358 24 45 56 21, www.naantalispa.fi , info@naantalispa.fi .

Das Hotel Stallbacken ist etwas Besonderes. Zurück geht das Hotel auf einen Hof, der bereits im Jahr 1760 errichtet wurde, das Hauptgebäude aus der damaligen Zeit steht noch heute. Es bietet das authentische Flair des finnischen Landlebens kombiniert mit modernen Annehmlichkeiten. Es liegt in der wunderschönen Schären-Landschaft, in der ehemaligen Gemeinde Nagu im Örtchen Parainen nahe der Südwestküste, ungefähr eine Autostunde von Turku entfernt. Übernachten kann man hier ab 110 Euro in einem Doppelzimmer. Hotel Stallbacken, Grännäsintie 14, 21660 Nauvo, Tel. +358 40 48 668, www.hotelstallbacken.fi/de, info@hotelstallbacken.fi .

Ein wirklich toller Geheimtipp in Aland ist das »Kvarno Gästhem« auf einem Hof von 1880 in der Gemeinde Saltvik auf der großen Hauptinsel Fasta Aland. Das nette Inhaber-Ehepaar Martin und Ella Cromwell-Morgan hat Zimmer und Gemeinschaftsräume in Urgroßmutters Stil belassen. Das einzige Zugeständnis an moderne Zeiten sind die Betten in den Zimmern. Fernseher wird man hier vergeblich suchen. Eine Übernachtung startet bei 92 Euro für ein Doppelzimmer. Außerdem ist Inhaberin Ella eine der bekanntesten Sommeliers Finnlands. Hotel Kvarnbo Gästhem, Kvarnbo-Kyrkvägen 48, AX-22430 Saltvik, Tel. +358 18 440 15, www.kvarnbogasthem.com, Info@kvarnbo.gasthem@aland.net .

Mit Englisch kommt man in Finnland gut zurecht

Sprache. Mitunter kommt man sich in Finnland sprachtechnisch so vor, als wäre man in China. Das liegt daran, dass die finnische Sprache nicht nur komplex ist, sondern höchst ungewohnt. Das Finnische stammt nicht aus der uns vertrauten indogermanischen Sprachfamilie, sondern ist eine so genannte uralische Sprache und eng mit dem Estnischen und dem Ungarischen verwandt. Als zweite Amtssprache fungiert das Schwedische, gerade im autonomen Aland sprechen dies die meisten Menschen. Doch wer sich auch des Schwedischen nicht mächtig fühlt, der sollte sich keinesfalls abhalten lassen, ins Land zu kommen. Die englische Sprache ist weit verbreitet und Verständigung macht überhaupt keine Schwierigkeiten.

Klima. Aufgrund der großen Ausdehnung Finnlands kann man nur schlecht von einem einheitlichen Klima sprechen. Im Folgenden soll es um den finnischen Süden/Südwesten und die autonome Region Aland gehen.

Im Frühling (zumeist April und Mai) und im Sommer (Juni bis August; zum Teil richtiger Start zum Mittsommerfest am Samstag zwischen dem 20. Und 26. Juni) herrscht hier ein schon fast maritimes Klima. Die finnische Westküste und Aland gehören dann zu den sonnigsten Gebieten in ganz Nordeuropa, die Temperaturen sind aber niedriger – und weitaus angenehmer – als im südlichen Zentral-Finnland.

Der Herbst beginnt im September und dauert etwa bis zum November. Dann setzt der Winter ein, in dem es auch in den südlichen Landesteilen richtig kalt werden kann. Die Temperaturen fallen im kältesten Monat des Jahres, im Januar, auch schon einmal auf minus 20 Grad. Der erste Schnee fällt im Dezember und schmilzt Ende März und April.

Reisezeit. Die Reisezeit hängt davon ab, was man gerne erleben möchte. Frühlingssonne und das Erwachen der Natur kann man am besten in April und Mai genießen. Touristische Hochsaison ist die Zeit etwa von Ende Juni bis Mitte August. Dann erlebt man auch die berühmten hellen Nächte des Mittsommers und kann bei zahllosen Events im ganzen Land dabei sein. Ein touristisches Gedränge muss man aber auch zu dieser Zeit nicht fürchten. Bevor es im Herbst kalt und regnerisch wird, kann man am Anfang der Jahreszeit noch das berühmte »Ruska« erleben. Dann färbt sich die gesamte Natur in eine malerische Komposition aus gelb, braun und rot.

Steg in Finnland

Markus Grenz

Sehenswürdigkeiten. Wer mit Kindern an die Südwestküste kommt, oder ein Herz für Kinderliteratur hat, der kommt an den Mumins nicht vorbei. Denn die putzigen Trollwesen, die aussehen wie eine weiß getünchte Mischung aus Nilpferden und den Zeichentrickfiguren der Serie Barbapappa, wurden in Aland geboren. Troll-Mutter und Autorin Tove Jansson schuf ihre weltberühmten Figuren auf der Aland-Insel Kälskär. Viel näher am Festland liegt jedoch das Mumin-Land, ein Freizeitpark mit Muminhaus, Emma-Theater, Märchenweg und vielem mehr. Der Park liegt in der Stadt Naantali auf der Insel Kailo (www.moominworld.fi).

Von Turku aus geht’s ab in den Schärengarten

Turku ist ein beliebter Start für eine Reise in den Schärengarten und weiterhin auf das Archipel Aland. Doch die ehemalige Hauptstadt ist auch so einen Besuch wert. Sie hat eine lange Geschichte, verfügt über eine schöne Altstadt uns ein lebendiges Nacht- und Kulturleben. Bei schönem Wetter kann man herrlich am Fluss Aurajoki spazieren gehen oder ihn auf einem Boot befahren (www.turku.fi/en; www.visitturku.fi/en).

In Turku:

Die Turkuer Burg ist die älteste mittelalterliche Burg in Finnland. Sie ist restauriert und beherbergt ein historisches Museum.

Das Forum Marinum ist ein altes Magazingebäude, in das 2002 das zentrale Schifffahrtsmuseum eingezogen ist. Hier finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt. Es liegt direkt am Fluss Aurajoki. Davor ankert die Museumsflotte, u.a. mit der Dreimastbark Sigyn aus dem Jahr 1887 und der Suomen Joutsen von 1902, einem Großsegler aus Stahl, der zum Museum umfunktioniert wurde.

Der Dom von Turku ist die einzige mittelalterliche Kathedrale in ganz Finnland. Er gilt als Nationalheiligtum. Die 12-Uhr-Schläge der Domglocke werden täglich im finnischen Radio übertragen. Sie liegt direkt am Fluss Aurajoki.

Aland besticht vorzugsweise durch seine Natur. Dennoch gibt es hier auch einiges Kulturelle zu entdecken:

Die Festungsruine Bomarsund auf der Hauptinsel ist eine riesige und verstreute Anlage, die ursprünglich ab 1830 von Russland angelegt wurde, zu dem Aland gehörte. Sie wurde im Verlauf des Krimkrieges 1854 in Teilen zerstört. Was aber übrig blieb oder restauriert wurde, das ist einen Besuch wert. Außerdem ist sie wunderbar gelegen.

Das Mittelalterschloss Kastelholm und das Freiluftmuseum Jan Karlsgarden liegen direkt nebeneinander in der sehr schönen Landschaft etwas außerhalb von Mariehamn. Die vielen Bauten auf dem Museumsareal zeigen traditionelle Mühlen oder einen aländischen Bauernhof Ende des 19. Jahrhunderts.

Restaurants. Das Köpmans Café & Restaurant ist eine tolle Adresse auf dem Archipel von Turku, wenn man typische Archipelago-Spezialitäten kosten möchte. Hier gibt es täglich frische Pasteten, die selbst angebauten Äpfel werden für Säfte, Kuchen und einiges mehr verwendet, und der Fisch-Burger im originalen selbstgebackenen Archipelago-Brot (schwarzes Vollkornbrot aus ungesiebtem Weizen mit süßlichem Geschmack) ist köstlich. Das inhabergeführte Bed & Breakfast liegt auf der Insel Nauvo im Schärengarten von Turku (www.komans.fi).

Markus Grenz

Natur/Touren. Der Archipelago Trail ist einer der beliebtesten Touristenrouten Finnlands. Er verläuft über das Archipel von Turku und zieht zwischen Mai und September rund 20 000 Besucher an, die sich mit dem Auto, dem Motorrad oder dem Fahrrad, auf die Reise machen. Der Trail ist ein über 200 Kilometer langes Netzwerk von Wegen, das durch Brücken miteinander verbunden wird. Auf dem Weg über die Inseln und Inselchen (Schären) sieht man von der kargen Felslandschaft bis zu grünen Wiesen des inneren Schärengürtels mit ihren rot gestrichenen Holzhäusern viele Kontraste. Die Startpunkte der Ringroad sind vielfältig. Viele Besucher beginnen in Turku ihre Tour (www.visitfinland.com/de/artikel/archipelago-trail-radtour-durch-den-scharengarten/; www.saaristonrengastie.fi).

Die Fahrt mit der Fähre ist ein Muss

Analog dazu bietet es sich an, einen ähnlichen Trip auf den Inseln der autonomen Region Aland zu organisieren. Das Aland-Archipel besteht aus rund 6500 Schären/Inseln, von denen um die 65 bewohnt sind. Die Fähren sind zahlreich und nehmen Radfahrer umsonst mit. Auch hier ist für das Insel-Hopping der Zeitraum Mai bis September zu empfehlen. Größte Stadt auf dem Aland-Archipel und guter Startpunkt ist Marihamn (http://www.visitfinland.com/article/island-hopping-in-aland/; www.alandstrafiken.aland.fi; www.visitaland.com; www.museum.aland.fi; www.aland.fi).

Ist man unterwegs im Turkuer Schärengarten oder fährt noch weiter zum Schärengebiet in der autonomen Region Aland, so kommt man an einer Fahrt auf der Fähre kaum vorbei. Auch wenn es von Turku aus zu Alands Haupthafen in Mariehamn mehr als vier Stunden Fahrtzeit ist, ist dies keine verschenkte Zeit. Im Gegenteil: Auf den Aussichtsdecks kann man an frischer Luft oder windgeschützt im Inneren der Schiffe die einmalige Insellandschaft bewundern. Zwei Fährgesellschaften, der Tallink Silvja Service (www.tallinksilja.de) und der Viking Line Service (www.vikingline.de), verbinden täglich mehrfach Turku und Mariehamn

Trinkgeld. Die ausgewiesenen Preise in Restaurants, Taxis oder für Dienstleistungen sind Endpreise. Natürlich bietet es sich an, ein Trinkgeld zu geben. Richtschnur ist, wie eigentlich immer Europa, zehn Prozent des Endbetrags, bei hohen Summen fünf Prozent.

Souvenirs. Gar nicht entkommen kann man in Finnland den vielen Produkten der Design-Firma Marimekko. Doch auch sonst ist Finnland berühmt für seine Designer und ihre Produkte. Die gibt es nicht nur in exklusiven Shops, sondern auch in »ganz normalen« Kaufhäusern. Vor hochtrabenden Preisen muss man sich nicht fürchten, das Preisniveau ist dem in Deutschland ganz ähnlich.

Bei Mitbringseln für Kinder sind die Mumins in verschiedensten Ausführungen Pflicht (siehe auch Rubrik »Sehenswürdigkeiten«). Die putzigen Figürchen gibt es überall zu kaufen.

Blaubeere gehört zu Finnland wie die Weißwurst zu Bayern

Beliebte Souvenirs sind natürlich die landestypischen Delikatessen. Finnischer Blütenhonig oder vor allem die Blaubeermarmelade – die Blaubeere ist so etwas wie die Nationalfrucht – sind sehr landestypisch. Außerdem kann man sich in einer der typischen Markthallen, die es in allen größeren Städten gibt, inspirieren lassen. Hier ist schon viel Landestypisches für die Reise verpackt. Auch der finnische Lachs, wohl eines der Nationalgerichte, überlebt gut verpackt die Heimreise nach Deutschland.

Shopping-Tipps. Gerade wenn man frische und original finnische Spezialitäten sucht, dann ist die über 100 Jahre alte »Indoor Shopping Hall« (Turun Kauppahalli) in Turku eine gute Anlaufstelle. Die Atmosphäre ist entspannt, durch die Luft schweben leckerste Gerüche, und die Betreiber haben ein großes Augenmerk auf einen interessanten Warenmix gelegt (www.kauppahalli.fi). Typisch finnischer Lachs ist hier ebenso zu finden, wie das traditionelle Brot und lokales Gemüse.

Persönlicher Tipp. Die Blaubeere ist ein ganz großes Thema für alle Schleckermäuler in Finnland. Kleine Kunstwerke aus Schoko und Blaubeere stellt die Piece of Cake MBakery Café-Kette her, die 2015 den Titel »Finlands best Bakery« in der gleichnamigen TV-Show (»Suomen paras leipomo«) im finnischen Fernsehen einheimste. Das Rezept für den bombastischen Blaubeer-Schoko-Cake „Kiss my Turku“ ist ein Geheimnis. Finden kann man die einzelnen Filialen an verschiedenen Stellen (www.mbakery.fi). Verbinden kann man den Genuss u.a. bei einem Besuch der über 100 Jahre alten »Indoor Market Hall« in Turku (siehe Shopping-Tips).

Hat man ein paar Tage Zeit in Turku und das Wetter spielt mit, sollte man unbedingt den Fluss Aurajoki ansteuern, der Altstadt und Neustadt trennt. Am Ufer lässt sich herrlich faulenzen, von den sieben Brücken im Zentrum hat man einen schönen Blick aufs Wasser und die Restaurant-Boote am Ufer bieten ein besonderes Flair. Am Forum Marinum kann man die Museumsfähre »Föri« umsonst zum Übersetzen nutzen.

Boot auf dem Fluss Aurajoki in Turku (Finnland)

Markus Grenz

Nicht viel Mut benötigt man, wenn man selbst einmal auf dem Aurajoki schippern möchte. Den Elektrobootsverleiher Lana findet man rund eineinhalb Kilometer nördich des Forum Marinum am Flussufer unter der Adresse Linnankatu 1, Tel. +358 44 97 662 62, E-Mail an info@lanaturku.fi.

Die Galerie mit Museum Art Bank in Parainen ist ein kleines und unerwartetes Juwel auf einer Tour durch den finnischen Südwesten. Es ist nämlich auch das größte private Dali-Museum in Nordeuropa. Von der Skulptur über skurille Möbelstücke bis hin zu Malereien bekommt der Besucher einen interessanten Überblick über das Schaffen des exzentrischen Surrealiste aus Spanien. Inhaber Ted Wallin führt mit viel Wortwitz durch die Kollektion (www.artbank.fi).

In Finnland gilt das Jedermanns-Recht

Besser nicht. Wer in Finnland auf eigene Faust unterwegs ist, der campt häufig in freier Natur. Hier ist einiges zu beachten. Die Regel, »Nicht stören und zerstören« ist die Maxime. Schonungen, Privatgrundstücke oder Felder sollten nicht genutzt werden. Außerdem sollte man es unterlassen, in der Nähe von Wohnhäusern zu zelten oder seltene Pflanzen zu pflücken und damit zu zerstören. Dafür aber kann man das Jedermanns-Recht genießen, das in Finnland, Norwegen und Schweden gilt. Es beinhaltet, dass man sich über Grund und Boden oder Gewässern anderer bewegen, Beeren, Pilze oder wilde Blumen pflücken darf. Die Finger lassen muss man von Äpfeln, Beeren und anderem in Privatgärten. Verboten ist außerdem das Auto- und Motorradfahren im Gelände.

Reiseführer. Der Reiseführer vom Verlag DuMont bietet einen übersichtlichen Blick auf die verschiedenen Regionen und überzeugt mit vielen praktischen Tipps:

Ulrich Quack, Thomas Krämer. Finnland DuMont-Reisehandbuch. Mairdumont. 2016. ISBN 978-3-770178193.

Wer sich besonders für die autonome Region Aland interessiert, der findet sogar einen Reiseführer darüber in deutscher Sprache:

Jessica Kühn-Velten, Heiner Labonde. Finnland: Aland-Inseln. Edition Elch. 2017. ISBN 978-3-937452319.

Literatur. Die wohl bekannteste Autorin Alands ist Ulla-Lena Lundberg. Sie wuchs auf der Insel Kökar auf und lebt nach u.a. Afrika-Aufenthalt heute wieder in Aland. Viele ihrer Bücher spielen in der autonomen Region. Das Neuste ist „Eis“. Mit der Ankunft eines neuen Pfarres bricht für die Bewohner der Örar-Inseln eine Ära des Optimismus an. Doch die Pfarrersfamilie hat ihre Rechnung ohne die alten Mächte des Meeres und des Eises gemacht, das im Winter Kirchinsel und Höfe verbindet. Eine spannende Geschichte über das Glück, die Versuchung und einiges andere mehr. Ulla-Lena Lundberg. Eis. Mare-Verlag. 2014. ISBN 978-3-866482067.

Infos. Fremdenverkehrsamt: Seit 2009 betreibt das finnische Fremdenverkehrsamt keine Auslandsbüros mehr. Offizielle Touristeninformationen gibt es über die deutschsprachige Internetseite www.visitfinland.com.  Hier kann man auch Infomaterial anfordern.

Die Botschaft Finnlands befindet sich in Berlin, Rauchstraße 1, Tel. 30 50 50 30, www.finland.de .

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