Die Deutsche Bahn will mehr Kunden aufs Gleis locken. Dazu wurde das Kundenprogramm BahnBonus reformiert. Wir stellen die Neuerungen vor.

Das BahnBonus-Programm der Deutschen Bahn ist eine Erfolgsgeschichte. Mehr als 3,4 Millionen Kunden nutzen es heute bereits. Das Sammeln der Bonusmeilen ist relativ einfach. Man beantragt eine BahnCard oder eine kostenlose BahnBonusCard und fängt an, Meilen zu sammeln. Hat man genug Meilen zusammen, kann man diese gegen Prämien eintauschen.

Und genau da setzen die Neuerungen an, die ab sofort gelten. Erstmals erhalten Bahn-Bonus-Teilnehmer schon ab 250 gesammelten Punkten Prämien. Das könnte zum Beispiel ein 5-Euro-eCoupon für Fahrkartenbuchungen sein. Oder ein Verzehrgutschein fürs Bordbistro.

Upgrade in die 1. Klasse für Neukunden

Auch Neukunden sollten einen Blick auf die Neuerungen werfen. Denn wer sich zum ersten Mal fürs Punktesammeln bei BahnBonus registriert, bekommt für eine der nächsten Bahnfahrten ein Upgrade für die 1. Klasse. Gratis, versteht sich. Bedingung ist allerdings, dass man einwilligt, den Kunden-Newsletter der Bahn per E-Mail zu erhalten. Da die Bahn diesen aber relativ selten verschickt und er zudem recht informativ ist, kann man das guten Gewissens machen.

Tickets mit BahnBonus: Buchung aufWebsite der Deutschen Bahn

Casimiro PT/Shutterstock.com

Eine weitere interessante Neuerung bei BahnBonus: Ab sofort werden mehrmals im Jahr zwei Tage vor offiziellem Verkaufsstart Aktionspreise für BahnBonus-Teilnehmer angeboten. Damit kann man sich z.B. begehrte Sparpreis-Tickets vor allen anderen Kunden sichern. Keine Änderung gibt es dagegen für kostenlosen Fahrten: Die magische Grenze von 1.000 gesammelten BahnBonus-Punkten für eine Freifahrt bleibt bestehen.

Wer sich nun fragt, wie man Punkte sammelt: Klar, beim Kauf von Fahrkarten. Aber auch bei Programmpartnern der Bahn. Das sind z.B. Mietwagenanbieter, Hotels und rund 150 Online-Shops. Pro gezahltem Euro bekommt man einen Punkt gutgeschrieben. Auch daran ändert sich nichts.

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