In der Lobby des Sofitel Bayerpost gibt es ein Alpenglühen, und darunter liegt eine Lagune. Und wer die Kunst nicht auf dem 13-Quadratmeter- Bildschirm erleben will, der bringt sie einfach selbst an die Wand. Text: Jennifer Latuperisa-Andresen

Bonjour« – so lautet die Begrüßung im Sofitel Bayerpost München. Grund dafür ist das gewünschte französische Flair. Ein Hauch »Savoir-vivre« soll die Sofitels von den anderen Fünf-Sterne-Häusern unterscheiden. Dabei ist das Haus eher durch seine kreative Atmosphäre bemerkenswert und erinnerungswürdig.

Hingucker im Sofitel Bayerpost: die Oyster Suite

In den denkmalgeschützten Gemäuern der ehemaligen Post wollte Designer Harald Klein etwas wagen – beispielsweise mit der orange illuminierten Decke der Lobby, die an das Alpenglühen erinnern soll. Und wer sich über die Mauer wundert, der wird überrascht sein, dass sich dahinter die Spa-Lagune befindet – genauer gesagt, der Pool. Dieser ist ein wenig ungewöhnlich – aber fantastisch – ein Leitfaden des Hotels.

Kreativer Schmelztiegel sind die Suiten. Allen voran die Oyster Suite. 175 Quadratmeter Platz für Desigermöbel, Massageduschen und Wohlfühlatmosphäre. Und für einen 13 Quadratmeter großen Bildschirm. Dieser zeigt das, was der Betrachter wünscht. Kunst gerne, oder die Schnappschüsse der eigenen Kamera. Eigenhändig kreativ kann der Gast in der Atelier- Suite werden – denn die Flurwände sind aus Tafellack. Inspiriert von der kreativen Woge des Sofitel Bayerpost fällt einem sicherlich ein guter Reim für den Nachmieter ein.

Sofitel Bayerpost. Bayerstraße 12, 80335 München, Tel.: 089 599480. Mehr Infos hier.

 

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