Die sonnige Insel Curaçao ist ein absolutes Urlaubsparadies. Der Sonnenschein lockt nicht nur Sonnenanbeter, sondern beglückt uns auch mit einer farbenfrohen Pflanzenwelt. Auch unzählige Kakteen fühlen sich auf dem Inselparadies heimisch.

“Die sehen doch fast gleich aus,” könnten Laien bei dem Anblick der wohl auffälligsten Vertretern denken. Ob nun im Christoffel Nationalpark oder am Straßenrand auf dem Weg zum Strand, überall auf Curaçao durchbrechen kerzengerade, baumhohe Kakteen die wilde Landschaft der Karibikinsel. Zwar scheinen sie für den ungeübten Betrachter alle gleich, doch echte Curaçaoaner unterscheiden zwischen Kadushi und Datu. Und diese beiden Kakteenarten sollte man tatsächlich gut auseinanderhalten können.

Während aus der einen Suppe gekocht wird, dient die andere als lebendiger Zaun. Der Hauptunterschied zwischen einem Kadushi und einem Datu liegt in der Wuchsart. Die einzelnen Triebe des Datu schießen direkt aus dem Boden hervor. Der Kadushi hingegen wächst eher wie ein Baum: seine Triebe gehen alle ab einer bestimmten Höhe von einem gemeinsamen Stamm ab. Das Innere der Kadushi-Triebe ist essbar. Zusammen mit Fleisch, Muscheln und Shrimps entsteht daraus eine leckere und gesunde Suppe. Der Datu hingegen wird auf Curaçao häufig als lebender Zaun genutzt, um Grundstücke und Gärten voneinander abzugrenzen.

Kakteen sind sehr langlebig und widerstandsfähig. Selbst wenn beispielsweise der Mutterstamm eines Kadushi abbricht oder umfällt, bilden sich immer wieder neue Triebe. Aus diesem Grund lässt sich das tatsächliche Alter eines Kaktus schwer bestimmen.

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