Das neue Jahr steht in den Startlöchern. Wir auch! Wohin es Urlauber 2018 verschlagen sollte? Diese 18 Orte lohnen wie nie zuvor. Im Jahr 2018 in 18 Reisen um die Welt!

Ob der Besuch einer spektakulären Hoteleröffnung in Bhutan, ein Citytrip nach Toronto oder eine Tour auf die unberührten Trekkingpfade Kirgistans – das Reisejahr 2108 wird spannend. Unser Vorsatz für das neue Jahr: Möglichst viel Neues in der Welt entdecken. Da muss man hin!

 

Six Senses Bhutan Punakha

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1. Bhutan

Der Wind spielt mit den Gebetsfahnen. Die mächtigen Berge erheben sich eindrucksvoll, als hätten sie sich auf die Zehnspitzen gestellt, um den Nachbarn unbedingt zu überragen. Und wirken noch erhabener durch die tief eingeschnittenen Täler – Bhutan macht erwiesenermaßen glücklich. Schließlich misst sich der Wohlstand des Landes nicht am Wirtschaftswachstum, sondern an der Zufriedenheit der Bewohner. Und das übeträgt sich auch auf die Urlauber. Diese dürfen erst seit 1974 ins Land. Seitdem öffnet sich Bhutan immer weiter für den Tourismus. 2018 wird nun endgültig auch die Luxushotellerie im Land einziehen. Mit dem Six Senses Bhutan Punakha zieht eine Luxusherberge ein, die ihresgleichen sucht. Gleich an fünf Standorten im südlichen Himalaya verteilen sich die fünf Lodges der Luxuskette: Thimphu, Punakha, Bumthang, Gangtey und Paro. Auch die Anreise ins Königreichs des Glücks wird immer einfacher. Der Bau eines neuen internationalen Flughafens wird gerade gebaut, und Bhutan Air wird 2018 die Anzahl ihre Flüge erhöhen.

 

2. musée Yves Saint Laurent marrakech

Fondation Jardin Majorelle Photo Nicolas Mathéus

2. Marrakesch

»Ich bin wieder in Marrakesch in unserem Haus, in dem ich nun alleine lebe, wo mich alles an unsere Liebe erinnert und unsere Geschichte erzählt«, schrieb Pierre Bergé 2008 an seinen geliebten Saint Laurent – einer von vielen Briefen. Bergé war Mitbegründer des Pariser Modehauses Yves Saint Laurent und der Lebensgefährte des berühmten Designers. Mit dem Musée Yves Saint Laurent Marrakech hat er seinem Geliebten ein Denkmal in seiner Lieblingsstadt gesetzt. Tragisch, dass Bergé einen Monat vor der Eröffnung im Oktober 2017 starb. Saint Laurent archivierte von jedem entworfenen Kollektionsteil den Prototypen. Rund 5.000 sind es insgesamt, plus rund 15.000 Haute-Couture Accessoires. Je 50 Teile werden im Museum in wechselnden Präsentationen ausgestellt. Zum Atemanhalten schön! Wie ganz Marrakesch. Die Stadt in Marokko ist so spannend wie nie zuvor – vor allem für Kunst- wie Shoppingliebhaber!

 

Jazzopen Stuttgart

Peter Steinheißer

3. Stuttgart

Sommerzeit ist Festivalzeit. Für Jazzfans muss es nicht zwingend ins Ausland nach Montreux, Vienne (nahe Lyon) und Rotterdam gehen. Auch in Deutschland gibt es ein Jazzfestival, das die Größen aus Jazz-, Blues-, Soul und Pop anzieht: die Jazzopen in Stuttgart. Mit Gregory Porter, Jamiroquai, Jamie Cullum, Joss Stone, Kaftwerk, Lenny Kravitz und die Fantastischen Vier – um nur einige Namen zu nennen – feiert das Festival seinen 25. Geburtstag. Außerdem auf der Gästeliste? Rund 35.000 Besucher und insgesamt 40 Musikgrößen und Newcomer. Die Feierlocation? An fünf verschiedenen Orten: Schlossplatz und Altes Schloss, im Jazzclub und zwei weiteren Eventlocations. Also, den 12. bis 22. Juli 2018 im Kalender dick notieren, und am besten jetzt schon Karten kaufen. In Stuttgart gibt es was auf die Ohren!

 

Färöer-Inseln

Ulrike Klaas

4. Färöer-Inseln

Landschaften, die mit ihrer Schönheit das Herz berühren – das sind die Färöer-Inseln. Noch schöner: Lästige Touristenansammlungen, die es fast unmöglich machen, die Sehenswürdigkeiten ohne Menschentraube zu fotografieren, gibt es nicht. Die Sehenswürdigkeiten? Das sind zweifelsohne die Landschaften. Die in allen Grüntönen schimmernden Schieferberge. Die Buchten, die sich tief und blau in die Küste gegraben haben und die Klippen, die sich steil hinabwerfen. Die 18 Inseln liegen einsam im Atlantik in einem Dreieck zwischen Schottland, Norwegen und Island. Wer gerne ausgiebig wandert, Stunden bis Tage die Stille beim Angeln genießt oder die reiche Vogelwelt beobachten möchte, ist hier am richtigen Ort. Eine gute Reisezeit: Im August, wenn die niedlichen Papageientaucher in großen Kolonien brüten. Und sollte sich das Wetter doch wieder unerbittlich zeigen: Die färangische Gastfreundschaft und die Küche sind überraschend herzerwärmend und hervorragend. Sterneküche auf den Färöern? Gibt es! In der kleinen, aber feinen Hauptstadt Tórshavn wartet das Koks auf Besucher, das erste und einzige Restaurant mit Michelin-Stern. Nichts wie hin, bevor sich das Inselreich bei den Massen herumspricht.

 

Louvre Abu Dhabi

Mohamed Somji

5. Abu Dhabi

Wie eine gelandete Untertasse aus einer fernen Galaxie liegt das architektonische Meisterwerk namens Louvre von Jean Nouvel am Meeresufer von Abu Dhabis Kulturinsel Saadiyat. Ausgestellt werden Kunstwerke und Artefakte von der Antike bis zur Moderne in insgesamt 23 Galerien für die Dauerausstellung. Zusätzlich beherbergt das Museum Galerien für Wechselausstellungen sowie ein Museum für Kinder. Unter dem atemberaubenden Kuppeldach des Museums können Besucher umgeben vom Meer durch die Promenadengänge wandeln. Dort erleben sie auch hautnah Nouvels bezaubernden »Lichtregen«. Louvre Abu Dhabi darf übrigens den Namen des Louvre über einen Zeitraum von 30 Jahren und sechs Monaten führen und erhält über zehn Jahre hinweg Leihgaben von französischen Kunsteinrichtungen. 30 Jahre möchten wir uns für einen Besuch nicht Zeit lassen!

 

The Blue Box Cafe New York

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6. New York

Einmal Audrey Hepburn spielen und tatsächlich bei Tiffany‘s frühstücken? Nicht länger mehr nur ein Traum. Seit Anfang November 2017 hat der berühmte Juwelier Tiffany das erste eigene Café eröffnet. Im vierten Stock des New Yorker Flagship Store auf der Fith Avenue empfängt das kuschelig-kleine The Blue Box Café, im ikonischen Tiffany-Blau gehalten, nun seine Gäste – bei Avocado-Toast, Lachs-Bagels und Trüffel-Eiern. Was für ein »Breakfast bei Tiffanys«! Da entgeht einem fast der Blick auf den Central Park. Keine Frage, das The Blue Café muss definitiv auf die »Wohin 2018-Liste«!

 

Toronto

Fabio Haebel

7. Toronto

Eine Stadt putzt sich heraus: es sind bewegte Zeiten für Toronto. Die Festivitäten zur 150-Jahr-Feier Kanadas haben für Aufsehen gesorgt, der charismatische Premierminister sammelt weltweit Sympathiepunkte und  die Welt weiß mittlerweile, dass Stars wie Justin Bieber und Ryan Gosling kanadische Wurzeln haben. Und mitten im Boom erblüht Toronto – bis vor Kurzem kaum beachtet. Schade, denn die Stadt ist absolut cool. Nicht zuletzt wegen hippen Vierteln, trendigen Luxushotels und zukunfstweisenden Restaurants. Die coolsten Viertel? Kensington Market zählt definitiv dazu. Auch wenn der Markt, der eigentlich gar keiner ist, sondern eher ein Stadtviertel, in jedem Reiseführer auftaucht, ist er unbedingt besuchenswert. Denn zwischen den verstreuten Obst- und Gemüseständen finden sich süße kleine Cafés und internationale Restaurants. Fast-Food-Ketten? Zum Glück Fehlanzeige! Auch der Distillery District lohnt mit seiner Industriearchitektur. Nächstes kulturelles Projekt: die Eröffnung des Museums of Contemporary Art im Frühjahr 2018. Noch cooler wird es nur noch in West Queen West. Das Viertel platzt vor lauter Kreativität, die einem aus den Boutiquen, Cafés und Restaurants entgegensprudelt. Eingecheckt wird im hippen Drake Hotel. Kommt der rapper Drake nicht auch aus Toronto? Klar! Cooler geht eben nicht.

 

 

Polarlichter in Alaska

Jody Overstreet

8. Alaska

Wie launenhafte Diven erscheinen sie nur dann am Himmel wenn ihnen gerade danach zu sein scheint. Oft wartet man Stunden, Tage, gar ein Leben darauf, sie zu sehen. Aber wenn sie dann da sind, sind sie so magisch schön, dass sich jedes Warten gelohnt hat. Polarlichter sind ein Wunder der Natur. Ein Genie-Streich des Himmels. Wo wir 2018 die Polarlichter sehen möchten? In Alaska! Der nördlichste US-Bundesstaat ist eine einzige große Bühne für die Lichter-Show. In allen Farben und Variationen bekommt man die »Northern Lights« außerhalb der Stadt Anchorage zu sehen. Wer Glück hat, bekommt eine Polarlicht-Show geboten, die bis zu einer Stunde dauert. Viele Hotels bieten einen »Aurora-Alarm« an – einen Weckruf, sobald die Polarlichter den Himmel erleuchten. Die beste Reisezeit, um Polarlichter zu Gesicht zu bekommen, ist die kalte Jahreszeit bis in den März hinein – besonders im Hochwinter. Gänsehaut-Momente sind da 2018 programiert.

 

Hard Rock Hotel Davos

Woods Bagot

9. Davos

Um in ein Hard Rock Hotel einzuchecken, mussten Musik- und Designverrückte bisher nach Ibiza, Teneriffa, Las Vegas oder Fort Lauderdale reisen. Im Dezember 2017 hat nun das erste »nahe« Hard Rock Hotel eröffnet – und zwar in Davos. Das Gebäude? Historisch! Die Luxusherberge befindet sich mitten in dem Schweizer Städtchen im bekannten Alexanderhaus, das 1882 von Alexander Spengler als Kurhaus gebaut wurde. Das Hotel? Unkompliziert! Die Gäste? Weltoffene Entdecker und Wochenend-Abenteurer mit Hang zu Design und Musik. Sie haben die Wahl zwischen 80 urban designten Zimmern und Suiten und sieben luxuriösen Ferienapartments mit Küche. Wer im Urlaub nicht den Kochlöffel schwingen möchte, geht ins Restaurant Sessions mit großer Sonnenterrasse, wo Gerichte aus aller Welt nach dem Motto «Sharing is caring» auf der Speisekarte stehen. Ein Absacker in der stets lebhaften Bar GMT+1 oder in der Rooftop BarThe 5th sind ein Muss. Dann liegt einem die Stadt zu Füßen. 2018 sind wir da-wo-es rockt! In Davos!

 

Wandern in Kirkistan

Frantisek Duris

10. Kirkistan

Ausgetrampelte Pfade? Gibt es kaum in diesem Land! Ein Land mit vielen Namen: Kirkistan, Kirgisistan oder auch Kirkisien genannt. Ein Zungenbrecher, der erst Recht stottern lässt in Anbedracht der Schönheit, die einem im Land entgegenspringt. Touristisch bis jetzt wenig erschlossen, sollen in nächster Zeit rund 2.500 Kilometer frisch markierte Wanderwege im ganzen Land für Wander- und Trekkingfreunde aus dem Ausland gut begehbar gemacht werden. Beeindruckende Panormaweitblicke garantiert, denn rund 94 Prozent des  zentralasiatischen Landes sind gebirgig und liegen über 1.000 Meter hoch. Ein weiterer Grund 2018 nach Kirgistan zu reisen? Die »World Nomad Games«, die alle zwei Jahre ausgetragen werden und an denen 40 Nationen teilnehmen. Die Disziplinen? Nomadische Sportarten wie Adlerjagd, Stockkampf und Wettkämpfe zu Pferd. Ein noch unbekanntes Land zum Schauen und Staunen, das 2018 entdeckt werden will!

 

V&A Museum of Design Dundee

V&A Museum of Design Dundee

11. Dundee

D wie Dundee und Design: Es gibt wohl für das erste eigene Design Museum Schottlands keinen besseren Ort als die einzige Unesco Design of City des Vereinten Königreichs. Mit dem »V&A Museum of Design Dundee« eröffnet im Sommer 2018 das erste Victoria and Albert Museum außerhalb Londons. Schon das Gebäude ist sehenswert und macht neugierig auf sein Innenleben.Wie ein abstraktes Riesen-Schiff scheint es im Hafen von Dundee zu ankern, dort wo einst die Fischer zum Walfang aufbrachen. Keine einzige gerade Außenwand ist auszumachen. Stattdessen kantiger Stein, der die raue Felsküste Schottlands widerspiegeln soll. Ein gigantischer Bau, der 91 Millionen Euro gekostet haben soll. Gespannt sind wir auf das Innere. Auf das, was die rund 17.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit Leben füllt. Die lebendige Design-Szene Dundees erkunden, das steht 2018 ganz oben auf unserer Liste!

 

Moskau - Fußball-WM in Russland

Baturina Yuliya/ Shutterstock.com

12. Russland

Die ganze Welt wird 2018 auf Russland schauen, denn dann kicken im größten Land der Welt die besten Mannschaften der Welt um den obersten Titel der Fußballwelt. Für Fußballfans verzichtet Russland sogar auf die Visumspflicht. Perfekt, wenn man den Stadionbesuch mit einigen kulturellen Stopps verbinden kann. Denn auch kulturell hat Russland viel zu bieten. Mal sehen, was auf unserer Moskau-Liste steht, denn hier wird auch die DFB-Truppe ihr Quartier aufschlagen. Der Kreml und der Rote Platz natürlich. Oder die Gegend rund um den Alten Arbat mit seinen vielen Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegenden Händlern. Hier ist sogar eine Bürgersteigheizung geplant., damit Besucher auch bei eisigen Temperaturen draußen sitzen können.

 

Buenos Aires

Eduardo Sanchez

13. Buenos Aires

Sportlich, sportlich! Buenos Aires hat im kommenden Jahr 2018 einen straffen Zeitplan – sportlich, kulturell und politisch. Den Auftakt macht die Art Basel, die mit dem Projekt »Art Basel Cities« lokale Künstler fordern und sie besser mit dem internationalen Kunstmarkt vernetzen möchten. Ein neues Projekt, das zum ersten Mal in Buenos Aires umgesetzt werden wird. Zwar hat Buenos Aires zweifelsohne eine Vielfalt an Galerien, aber mit Workshops und Vorträgen wird das ganze Jahr über die Kunstszene der Hauptstadt noch lebendiger. Richtig sportlich wird es dann Mitte des Jahres, denn dann werden hier die Olympischen Jugendspiele ausgetragen. Rund 3.000 Teenager aus 200 Ländern kämpfen um die Medaillien. Apropos Weltklasse: bei all den kulturellen und sportlichen Veranstaltungen nicht das Essen vergessen. Denn das ist in Argentinien durchaus beachtenswert. Wie wäre es mit Weltklasse-Küche? Tegui im trendigen Viertel Palermo ist vor Kurzem unter die Top-50-Restaurants der Welt gewählt worden – zum ersten Mal nach 15 Jahren steht ein argentinisches Restaurant wieder auf der Liste. Ganz schön was los in der argentinischen Metropole 2018. Das möchten wir nicht verpassen!

 

Portugal

Rohit Tandon

14. Portugal

Musik erobert die Herzen. Und 2018 werden Dutzende Musikfans Lissabon erobern. Denn in der portugiesischen Hauptstadt werden vom 8. bis 12. Mai 2018 beim 63. Eurovision Song Contest Sänger aus aller Welt beim weltgrößten Musikwettbewerb um den Sieg singen. Aber auch für nicht ESC-Fans ist eine Reise nach Lissabon und auch ganz Portugal sehr zu empfehlen. Lissabon ist eine der am wenigsten besuchten Hauptstädte Europas, obwohl sie jede Menge Positives vorzuweisen hat: Rund 290 Sonnentage im Jahr, beeindruckende Plätze und Bauten aus längst vergangenen Zeiten, niedliche Gässchen und sehenswerte Museen und Galerien. In Portugal finden Urlauber noch bezahlbare und wenig überlaufene Orte und Unterkünfte. Dazu gibt es köstliches Essen, vorzügliche Weine – und sicher ist es obendrein. Nach und nach bekommen Reisende Wind von den Vorzügen Portugals. Also nichts wie hin, solange es noch ein Geheimtipp ist.

 

Salzseen Bolivien

Vero Photoart

15. Bolivien

Surreal, magisch und fast ohne Leben: Eine gleißende Helligkeit, die es fast unmöglich macht, ohne Sonnenbrille die Augen offen zu halten. Ein Anblick wie nicht von dieser Welt. Umrahmt von Bergen und Vulkanen, durchzogen von unwirklich farbenfrohen Lagunen, erstreckt sich der größte Spiegel der Welt. Der gigantische Salar de Uyuni im Hochland von Bolivien ist der größte Salzsee der Welt. Dorthin zu gelangen wird ab Mitte 2018 einfacher – und ist ein guter Grund, sich dieses Natur-Phänomen endlich einmal anzuschauen. Der rund 200 Kilometer lange und neue Tupiza-Attocha-Uyuni-Highway wird die Höhenzüge der westlichen mit den östlichen Andengipfeln verbinden und den Zugang zu den berühmten Salzpfannen erheblich erleichern. Fotorausch-Gefahr!

 

17. One & Only Le Saint Géran Mauritius

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16. Mauritius

Ruhepausen? Sollten auch für 2018 gut gewählt sein, so selten kommen sie im hektischen Alltag daher. Da haben wir einen ganz abgefahrenen Tipp für Sie. Bei vielen Massagen kommt das Meeresrauschen vom Band. Die Steigerung dessen ist wohl die Massageliege am Strand in einem Pavillon. Doch das One & Only Le Saint Géran auf Mauritius toppt nun alles. Während die Gäste es sich auf dem Polster bequem machen, legt die Lady Lisbeth ab. Auf dem Vintage-Boot, das einst der Queen gehörte, können Gäste eine ganztägige Wellness-Cruise mit Skipper, Butler und Spa-Therapeut buchen. Dazu gibt es ein Champagner-Picknick, eine Schnorchel-Exkursion und Sundowner-Drinks. Super, das Schipper-Spa! Wenn Entspannung 2018, dann nur hier!

 

Ion City Hotel Island

Design Hotels

17. Island

Sie ist eine der coolsten, aber auch kühlsten Metropolen Europas: Reykjavik. Die Hauptstadt Islands setzt immer wieder Trends – sei es in der Mode, der Esskultur oder beim Ausgehen. Alles ist hip. Da wundert es nicht, dass sich dort auch angesagte Restaurants versammeln. Wie das Restaurant Sumac im kürzlich eröffneten Ion City Hotel mitten in der Stadt. Hier fühlen sich die Gäste in den gerade einmal 18 Zimmern nicht wie in einem Hotel, sondern wie bei Freunden. Mit sehr gutem Einrichtungsgeschmack: Das Interieur ist nordisch-schick, es dominieren die Farben Grau und Weiß mit einem Holzfußboden, der absolute Behaglichkeit ausstrahlt. So hat man auch Restaurant Sumac schnell das Gefühl, im Kreise guter Freunde zu tafeln. Und der Gastgeber? Kein Geringerer als der Chef des isländischen Kocholympia-Teams Thrainn Freyr Vigfusson. Wie gesagt: einfach cool!

 

Cookinseln

Jeremy Bishop

18. Cook-Inseln

Großartiges Gesetz: Während andere Staaten die Weltmeere so behandeln, als könnten wir sie einfach wie eine schmutzig gewordene Badewanne wieder frisch auffüllen, gehen die Cook-Inseln mit offenen Augen in die Zukunft. Mit dem neuen Meeresschutzgesetz namens Marae Moana, was so viel bedeutet wie »Heiliger Ort im Meer«, hat die Regierung der Cook-Inseln ein Gebiet von fast zwei Millionen Quadratkilometern zum Schutzgebiet erklärt. Diese Meeresfläche ist etwa viermal so groß wie Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen. Das Gesetz verbietet rund um die 15 Cook-Inseln, in einem Umkreis von 50 Seemeilen, zu fischen oder zu graben. Das Ergebnis: Unterwasserlebnisse der Superlative für Taucher und Schnorchler! Ein Paradies, ganz weit vorne 2018, unterstützenswert und mit Vordbildunktion!

 

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