Auch im Frühjahr 2017 stehen tolle Hoteleröffnungen auf der Agenda: das Nobu Hotel Ibiza Bay, das Zander K im norwegischen Bergen, das The Anam in Vietnam und das Glad Live Gangnam in Seoul. Wir stellen sie vor.

Nobu Hotel Ibiza Bay, Spanien

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Baleareninsel Ibiza: Dort wird im Juni das Nobu Hotel Ibiza Bay eröffnen. Was bietet es? Helle Farbtöne, lichtdurchflutete Räume, inseltypische Batikstoffe und ein unverbauter Blick auf die Cala Talamanca lassen jedenfalls schon mal Designhotel-Fans aufhorchen. 152 Zimmer und Suiten stehen den Gästen hier zur Verfügung. Das Hotel, das zur Nobu-Gruppe gehört, bietet eine mediterrane Küche im Restaurant Chambao, japanische Fusionküche im Nobu oder Gesundes und Glutenfreies im Celicioso-Restaurant. Zu buchen ist das 5-Sterne-Designhotel zum Beispiel beim Luxusreiseveranstalter art of travel. Der bietet speziell zur Eröffnung das Doppelzimmer ab 350 Euro inklusive Frühstück an.

Nobu Hotel Ibiza Bay

Zander K, Norwegen

Mitten in Norwegens traditionsreicher Hansestadt und Fjordmetropole Bergen hat das erste Designhotel der Stadt eröffnet: das Zander K. Das Haus im funktionalen Stil der in Bergen stark vertretenen Bauhaustradition liegt vis-à-vis des Bahnhofs. Der Fischmarkt, das Unesco-Welterbe Bryggen, Kunstmuseen und Musikclubs oder auch der Nahverkehr für Ausflüge zur Grieg-Villa Troldhaugen sowie in Richtung der Fjorde sind nur wenige Minuten Fußweg entfernt. Mit kostenlosen Leistungen wie W-Lan und dem Verleih von Stadträdern sowie einer nachhaltigen Gastronomie mit Bio-Weinen und regionalen Produkten wollen die Betreiber des Hotels ein umweltbewusstes urbanes Publikum ansprechen. Mit seinem Namen erinnert das Zander K an den Bergenser Kaufmann und Philanthropen Zander Kaae, Gründer eines Altenstifts im 18. Jahrhunderts.

Hotel Zander K, Bergen, CKR

The Anam, Vietnam

No Shoes, No News, No Stress ist dagegen das Motto im neuesten Luxusresort Vietnams. Der Name The Anam ist aus der Landessprache von »An Nam« abgeleitet und ist die alte Bezeichnung für Vietnam. Darauf beruhend ziehen sich koloniale Elemente wie ein roter Faden durch Architektur und Interiordesign: handgefertigte vietnamesische Fliesen, grauer, handgeschliffener Naturstein aus dem Norden des Landes, vietnamesisches Teakholz sowie eigens für das Resort hergestellte Lampen finden sich nicht nur in der Lobby, sondern auch in allen anderen Bereichen des Hotels wieder. Das Fünf-Sterne-Resort liegt nördlich des Küstenortes Cam Ranh, der für 300 Sonnentage im Jahr bekannt ist.

The Aman

The Anam besteht aus zwei Teilen: The Anam Villas und The Anam Deluxe Collection. Gäste können die Privatsphäre ihrer Zimmer, Suiten und Villen dank der dichtbewachsenen, tropischen Gartenanlage mit 3.000 Palmen, Frangipani-Bäumen und Bananenpflanzen genießen und passend zum Motto des Resorts barfuß erkunden. The Anam Villas bietet 117 Villen mit bis zu 267 Quadratmetern Wohnfläche. Von allen Villen aus haben Gäste direkten Zugang zur Gartenanlage des Resorts und zum Sandstrand. The Anam Deluxe Collection, der Hotelteil des Resorts, wartet mit 96 Zimmern und Suiten auf. Alle Zimmer und Suiten verfügen über einen eigenen kleinen Garten oder Balkon mit Blick auf die Grünanlage oder das Meer.

The Glad Live Gangnam, Südkorea

Auch in Südkorea steht eine tolle Hoteleröffnung an. Im Glad Live Gangnam nämlich. Dort trifft traditionelles Design und koreanische Ästhetik auf moderne Popkultur des 21. Jahrhunderts. Seoul gilt ja mittlerweile als ein Geheimtipp in Asien, wenn es um buntes und ausschweifendes Nachtleben geht. Das Schwesterhotel des Glad Hotel Yeouido ist das neueste Mitglied von Design Hotels und liegt im Herzen des angesagten Ausgehviertels Gangnam. Mit den 210 Zimmern und Suiten, teilweise mit eigenem Pool, dem Fitness-Club und dem rund-um-die-Uhr Restaurantservice inszeniert sich das Glad Live als der neue Hot-Spot Seouls.

Das Team hinter dem angesagten Nachtclubs in Seoul, D.Bridge, hat den mehrstöckigen Restaurant- und Entertainment-Bereich des Hotels entworfen. Die Lobby im Erdgeschoss ist das Herzstück des Hauses. Hier spürt man bereits den »Vibe« der Musik- und Kreativszene, der sich durch das Hotel zieht. Minimalistische und dezente Ästhetik dominieren das kunstvolle Design in den 210 Zimmern. Diese stehen im Kontrast zur hart und eisern wirkenden Stahlfassade des Gebäudes. Dekadenz und Luxus finden die Gäste in den drei verschiedenen Suite-Kategorien.

 

 

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