Aruba bildet das A der ABC-Inseln vor der Küste Südamerikas. Die Karibikinsel lockt mit ganzjährig angenehmen Temperaturen um die 28°C und elf Kilometer langen, weißen Sandstränden vor kristallklarem Wasser. Unser Reiseführer für Aruba. Text: Jan Schnettler und Ina Bohse.

Anreise. Mit dem Flugzeug. KLM fliegt täglich über Amsterdam nach Aruba. Der Zielflughafen ist die Hauptstadt Oranjestad (AUA). Die Flüge beinhalten meist einen kurzen Zwischenstopp auf Bonaire oder Curaçao. Auch Flüge ab Frankfurt führen in der Regel über Amsterdam über Miami und benötigen insgesamt rund 14 Stunden. Die Preise beginnen im Sommer bei 566 €. Das KLM-Servicecenter ist unter der Woche von 8 bis 20 Uhr und am Wochenende von 9 bis 17.30 Uhr unter 069 29993770 zu erreichen, Buchungen sind auch unter www.klm.com/home/de/de möglich. Mit dem Schiff. Nicht zuletzt, weil es sich in Aruba gut zollfrei einkaufen lässt, ist Oranjestad mittlerweile ein beliebter Anlegehafen für Kreuzfahrtschiffe. Die „Mein Schiff 3″ beispielsweise fährt Aruba auf der südlichen Karibikroute in der Wintersaison 2015/16 erstmals an. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.tuicruises.com. Doch auch Aida, Hapag Lloyd und andere Gesellschaften legen in Oranjestad an.

Kein Visum für die Einreise nach Aruba nötig

Einreise. Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Aruba kein Visum. Es ist lediglich ein Reisepass vorzuweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise und für die Dauer des Aruba-Aufenthaltes gültig ist. Grundsätzlich dürfen Touristen maximal 30 Tagen auf der Insel bleiben. Es besteht allerdings die Möglichkeit den Aufenthalt zu verlängern (maximal 180 Tage pro Jahr).

Sprache. Holländisch und das einheimische Papiamento sind die offiziellen Sprachen auf der Insel. So heißt »Willkommen» »Bon Bini« und »Vielen Dank« »Masha Danki«.Viele Arubaner sprechen aber mindestens vier Sprachen, darunter Englisch und Spanisch.

Klima und Reisezeit. Es herrscht ein tropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von rund 27 Grad. Selbst nachts fällt das Thermometer kaum unter 25 Grad. Für eine frische Brise sorgt der Passatwind. Aruba ist wie Curaçao, ein Reiseziel für das ganze Jahr, da es keine wirkliche Regenzeit kennt und abseits des Hurrican-Gürtels liegt. Von Oktober bis Februar kann mit kurzen Regenschauern gerechnet werden, die meist abends oder in der Nacht fallen. Dennoch ist eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor in der Tropensonne unabdingbar! Wer empfindliche Haut hat, kann sogar Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 100 erwerben.

Währung. Die Hauptwährung auf Aruba ist der Aruba Florin. Der Wechselkurs des Aruba Florin entspricht dem des US-amerikanischen Dollars. Überall auf Aruba kann man jedoch auch mit dem US-Dollar zahlen. Zurzeit entspricht 1 US-Dollar bzw. 1 Aruba Florin etwa 85 Cent. Der Kurs variiert allerdings stark. Vor der Reise gerne noch mal checken.

Zeitunterschied. Sechs Stunden.

Schöner schlafen im Divi Phoenix Palm Beach und im Ritz Carlton

UNTERKUNFT. Divi Phoenix Palm Beach: Das Vier-Sterne-All-Suite-Hotel liegt am berühmten Palm Beach am Beginn der Highrise-Zone und neben einem privaten Naturschutzgebiet. Die insgesamt 240 Suiten und Beachfront-Studios in acht verschiedenen Ausführungen sind mit bis zu drei Schlafzimmern ausgestattet und verfügen allesamt über Kochnischen, Mikrowellen, großen Kühlschränke sowie Panoramafenster und Balkone oder Terrassen mit atemberaubenden Ausblicken. Es gibt zwei Tennisplätze, mehrere Pools mit einer anschwimmbaren Bar und große Whirlpools, dazu ein hochmodernes Fitnessstudio und zahlreiche Aktivitäten von Schnorcheln bis Scubadiving. Neben zwei Restaurants, eines davon an der frischen Luft, und einer Snackbar kann man sich auch am Strand bewirten lassen. Die Zimmerpreise beginnen im Sommer bei ungefähr 140 €. Mit Dertour kosten 7 Nächte (Beach Tower Studio mit Frühstück, inklusive Flug mit KLM ab Deutschland und Transfer) im März ab 2386 € pro Person. www.diviresorts.com/divi-aruba-phoenix-beach-resort-aruba.htm.

Ritz Carlton Aruba: Das Fünf-Sterne-Haus ist eines der neuesten Luxusressorts der Insel. Es wartet mit 320 üppig ausgestatteten Zimmern und Suiten mit eigenem Balkon und Blick auf die Karibik, vier Restaurants, einem luxuriöses Spa mit 13 Behandlungsräumen, zwei Swimmingpools und einem Spielkasino auf, das rund um die Uhr geöffnet ist. Im obersten Stockwerk gibt es eine große Club Level Lounge, zudem inselweit die besten Veranstaltungsräumlichkeiten mit einem 700 Quadratmeter großen Festsaal. Die Zimmerpreise beginnen im Sommer bei ungefähr 202 €. Mit Dertour Deluxe kosten sieben Übernachtungen im 50 Quadratmeter großen Partial Ocean-View-Zimmer (bei gebuchtem Clubzugang sind kontinentales Frühstück in der Club Lounge sowie Getränke, leichte Snacks und Hors d’oeuvres inklusive) inklusive Flug mit KLM ab/bis Deutschland in der Business Class ab 4.969 Euro pro Person, Buchung und Information unter www.dertour.de/deluxe. www.ritzcarlton.com/de/Properties/Aruba/Default.htm.

Auch schön: das Ocean Z Boutique Hotel und das Bucuti & Tara Beach Resorts

Renaissance Aruba Resort & Casino: Das Resort bietet zwei ganz unterschiedliche Urlaubserfahrungen, das hippe Renaissance Marina Hotel nur für Erwachsene und die exklusiven Renaissance Ocean Suiten, die sich besonders für Familien eignen. L.G. Smith Boulevard 82. Aruba, Dutch Caribbean, Tel: +297 583-6000. Eine Nacht im DZ inkl. Frühstück ab 165 Euro pro Zimmer.

Ocean Z Boutique Hotel: Kleines inhabergeführtes Boutique-Hotel mit lediglich 13 Zimmern. L.G. Smith Boulevard 526, Malmok, Aruba, Dutch Caribbean. Tel: +279 586-9500. Eine Nacht im DZ ab 230 Euro pro Zimmer.

Bucuti & Tara Beach Resorts: Eine romantische Oase an einem der Traumstrände der Welt mit einem persönlichen Ambiente: Das Hotel nur für Erwachsene und ideal für alle diejenigen, die auf der Suche nach Ruhe und Erholung sind. L.G. Smith Blvd. #55B, Eagle Beach, Aruba. Eine Nacht im DZ inkl. Frühstück ab 295 Euro pro Zimmer.

Must-see: Wilhelminastraat und Arikok Nationalpark

Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen in erster Linie die bunten Häuser in der Wilhelminastraat in Oranjestad. Dort verbinden sich geschnitzte Holztüren und Delfter Kacheln niederländischer Tradition mit luftigen, offenen Galerien und geschwungenen Dächern im arubanischen Stil. Lohnenswert ist ein Besuch im Arikok-Nationalpark, der fast ein Fünftel der Inselfläche bedeckt. Das California Lighthouse ist wohl das berühmteste Wahrzeichen Arubas, die National Bridge, eine ungewöhnliche Steinformation, riss hingegen vor einigen Jahren das Meer mit sich. Der Natural Pool, die Schmetterlingsfarm und die Kalksteinhöhlen mit Piktogrammen der Caquetios-Indianer sind weitere, zurecht beliebte Ausflugziele, ebenso das spannende Archäologische Museum. Ein unerwartetes kleines Highlight ist die Alto-Vista -Kapelle im Inselnorden. Ansonsten gilt: Strand und Meer sind die großen Trumpfkarten Arubas.

Ornajestad auf Aruba

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Arikok Nationalpark: Die Aussicht hier ist einmalig! Kakteen, die sich die Nadeln reichen, bizarr geformte Divi-Divi-Bäume, Aloen mit riesigen Blättern und Sanddünen liegen in diesem Nationalpark nebeneinander. Kein Wunder also, dass die Regierung die schützende Hand auf den Park legt, der immerhin fast 20 Prozent des Inselinneren umfasst. Ganz klar: Zahm oder lieblich ist diese Landschaft nicht – dafür aber ein spannender Spielplatz für Abenteurer. Perfekt zum Wandern, Mountainbiken oder Offroad fahren. Gut markierte Wanderpfade ziehen sich auf 32 Kilometern durch den Park. San Fuego #71, Santa Cruz.

Arikok Nationalpark auf Aruba

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Mit dem Wassertaxi zur Privatinsel Renaissance Island

Aruba Aloe: Die Wunderpflanze Aloe Vera kam bereits im Jahr 1840 nach Aruba. Schnell waren zwei Drittel der Inseloberfläche mit Aloe Vera-Pflanzen bedeckt, und Aruba wurde der weltgrößte Exporteur. Als eine der ersten Firmen der Welt, verwendete Aruba Aloe das pflegende Aloe-Gel für kosmetische Produkte. Die ersten Pflanzen wurden an der Hato-Plantage angebaut, die heute noch immer genutzt wird. Interessant ist eine Führung durch die Fabrik, bei der man den Produktionsprozess vom Aloe Vera-Blatt bis hin zur fertigen Lotion verfolgen kann. Alle 15 Minuten gibt es kostenfreie Tour. Im Anschluss können die Aruba-Aloe-Produkte im angrenzenden Shop erworben werden. Pitastraat 115, Oranjestad.

Renaissance Island: In weniger als zehn Minuten gelangt man per Wassertaxi auf die Renaissance Aruba Private Island – eine kleine, vorgelagerte Privatinsel. Gäste des Renaissance Aruba Resort & Casino dürfen die Insel kostenlos besuchen, andere Urlauber gegen eine Tagesgebühr von 90 US-Dollar. Der stolze Preis lohnt sich: Die Insel bietet Ferienflair pur – für jeden Geschmack und jede Altersklasse. Wer ungestört die Idylle genießen möchte, ist am Flamingo Beach richtig. Kinder haben hier keinen Zutritt – dafür stolzieren die majestätischen knallpinken hier beheimateten Flamingos am Strand auf und ab. Sie zählen zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel. Spannend – nicht nur für Kids – ist der Familienstrand Iguana Beach. Gerade die kleinen Entdecker freuen sich über zahlreiche Echsen, die sich in vielerlei Größen und Farbvariationen den Strand mit den Urlaubern teilen. Die schnellen Schuppentiere sind absolut harmlos und in der Regel eher scheu.

Renaissance Aruba Private Island

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Stilvoll speisen im Ritz-Carlton Hotel

Restaurants. Hier hat der Gast die Qual der Wahl: Das fängt an beim eleganten Dinner im (nicht zuletzt auf Hochzeiten spezialisierten) Ritz-Carlton-Hotel, wo das Filet Mignon in Malbec-Reduktion mit grünem Spargel und Süßkartoffelpüree auf die Sekunde genau zubereitet auf dem Teller landet.

Es setzt sich fort im »Papillon«, einem von Henri Charrières gleichnamigem Roman inspirierten französisch-karibischen Crossover-Lokal in der Village Mall in Palm Beach, und im »Sea Salt Grill« mit fangfrischen Köstlichkeiten aus dem Meer sowie Blick auf den Yachthafen. Und es kulminiert zweifelsohne im »Papiamento«.

In diesem traumhaften Setting wie aus »Alice im Wunderland« sollte jeder Besucher der Insel einmal gespeist haben: auf weiß verhüllten Stühlen an weiß verhüllten Tischen neben einem beleuchteten zentralen Pool, unter Palmen, Bäumen und duftenden Blüten, stilvoll illuminiert durch Kerzen und eine Vielzahl kleiner Lichtpunkte. Und das alles dezent mitten in einem Wohngebiet von Noord versteckt. Die Grande Dame des traditionsreichen Lokals, Lenie Ellis, führt gerne durch den Innenbereich des mehr als 125 Jahre alten und mit europäischen Antiquitäten nur so vollgestopften traditionellen Kunucu-Hauses sowie durch den knuffigen kleinen Weinkeller.

Feine Kost im Divi Links Aruba und im Kitchen Table

Windows of Aruba: Elegantes Restaurant in der obersten Etage des Golf Clubhauses des Resorts Divi Links Aruba – Aussicht auf den Golfplatz inklusive. J.E. Irausquin Blvd 93, Oranjestad, Aruba. Tel: +297 523-5017. Brunch gibt es sonntags von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr, Dinner täglich von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr.

The Kitchen Table by White: Exklusives Gourmet-Erlebnis mit sieben bis acht Gängen feinster karibischer Küche. Im »The Kitchen Table« gibt es lediglich 16 Plätze, von denen man Chef-Koch Urvin Croes und seinem Team beim Kochen über die Schulter schauen kann. J.E. Irausquin Boulevard 266, Eagle Beach, Oranjestad, Aruba.

Trinkgeld. Hotels und Restaurants berechnen zumeist 15 Prozent extra für Bedienung. Ein Bedienungsgeld von 10 bis 15 Prozent ist angemessen, wo dieser Zuschlag nicht berechnet wird. Taxifahrer erhalten Trinkgeld nur, wenn sie mit dem Gepäck helfen.

Mitbringsel: Windmühlen und Holzschuhe

Souvenirs. Der Besucher findet vielfach Windmühlen oder Holzschuhe im karibischem Ambiente als Mitbringsel vor. Das Juwelier-Kunsthandwerk auf der Insel verwendet vielfach Materialien, die auf der Insel vorkommen. Daneben werden natürlich auch klassische Juwelierarbeiten angeboten. Aruhiba ist eine elegante, auf Aruba produzierte Zigarre. Auch die arubanische Musik und das Kunsthandwerk verdienen Beachtung. Und: Als einer der größten Erzeuger und Exporteure von Aloe empfiehlt es sich, Cremes, Lotionen sowie andere Produkte für die Haut- und Haarpflege zu erstehen.

Aruba-Flagge auf Holz

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Shopping. Die elegante und luxuriöse Renaissance Mall mit integriertem Bootsanleger liegt im Herzen von Oranjestad. Modebewusste finden hier sämtliche international bekannte Marken unter einem Dach – von Michael Kors und Ralph Lauren bis hin zu Carolina Herrera, Louis Vuitton und Gucci. Neben über 60 Geschäften bietet die Mall zudem zahlreiche Cafés, Restaurants und Unterhaltung für jeden Geschmack. Nach einer ausgiebigen Shopping-Tour genießt man anschließend seinen Lieblings-Kaffee bei Starbucks oder relaxt im Okeanos Spa. Wem nach mehr Aufregung ist, versucht sein Glück im Crystal Casino.

The Village: Dieses Lifestyle Center am Palm Beach spiegelt die authentische arubanische Kultur und Architektur wider. Das Unterhaltungs-Zentrum bietet eine breite Auswahl an Restaurants, Geschäften und Outdoor Entertainment. Eine Stunde vor Sonnenuntergang wird The Village Courtyard von Kunst bevölkert: Straßenkünstler und Sitzmöglichkeiten im Freien sorgen für ein spektakuläres Open-Air-Shopping-Ambiente. J.E. Irausquin Blvd. #348A, Palm Beach.

Nightlife: Ab ins Mojito’s

Persönlicher Tipp. Das fröhliche Nachtleben ausprobieren. Im »Mojito’s« am L.G. Smith Boulevard etwa kommt man, bei ebenso ohrenbetäubender wie zum Salsatanzen animierender Livemusik, über einem Rumcocktail sehr leicht in Kontakt mit den stets ungekünstelt freundlichen Einheimischen. Und unter dem gigantischen Palapa-Reetdach der verzauberten Strandbar »MooMba« herrscht nachts eine unvergleichlich entspannte Atmosphäre.

Ein unvergessliches Aruba-Erlebnis ist eine Segeltour mit Pelican Adventures. Je nach Wetterlage kann man hier mit den Stand-Up-Paddling Boards raus aufs Wasser. Bei uns war es zu windig, so dass wir – ausgestattet mit Schnorchel und Schwimmflossen – die Unterwasserwelt Arubas genauer unter die Lupe genommen haben.

Finger weg von Drogen

Besser nicht. Aruba gilt nach wie vor als eine der sichersten Karibikinseln, in den letzten Jahren hat die Kriminalität allerdings spürbar zugenommen, besonders die Drogen- und Jugendkriminalität. Wie überall gilt: Autos und Hotelzimmer abschließen und in Menschenmengen auf Wertsachen achten. Aber aufpassen sollte man bei Drogen. Auch kleinste Mengen Marihuana sind hier illegal.

Reiseführer. Reiseführer zu Aruba sind zumeist in Form von Gesamtübersichten zur Karibik zu finden. Zusätzlich stehen »Books on Demand« zur Verfügung. Empfehlenswert ist der Polyglott Apa Guide Karibik. Er bietet auf einigen Seiten ausschließlich Wissenswertes rund um Curaçao und eignet sich ideal zur Planung einer Rundreise durch die Kleinen Antillen. Dazu ordnen Hintergrundinformationen zu Geschichte, der Bevölkerung, der Kultur sowie der lokalen Küche die Region praktisch ein. Erschienen im handlichen Format und mit detaillierten Beschreibungen, € 24,95, ISBN: 978-3-8645-9034-4.

INFOS. Aruba Tourismusbüro, Tel 06251-939 6606 , E-Mail aruba@sergat-caribbean.com oder www.aruba.de und www.facebook.com/arubaFVAde.

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