Eben noch zwischen Wolkenkratzern durch laute Straßenschluchten, dann durch die Stille der Seitengassen zum Meiji-Schrein oder dem Kirschblütenmeer des Yoyogi-Parks. Und immer mit dabei: der Duft aus den Töpfen der Straßenstände in der Nase und der Fahrtwind im Gesicht. Millionen-Metropolen wie Tokio scheinen auf den ersten Blick nicht der ideale Ort für eine Fahrradtour zu sein. Doch mit dem richtigen Guide entpuppt sich auch die wildeste Großstadt zum entspannten Fahrradrevier voller Überraschungen. Als Alternative zur klassischen Stadtrundfahrt im Bus baut Marco Polo spannende Bike-Routen in immer mehr Reiseprogramme ein.

„Erkundungstouren per Rad sind optimal, um pulsierende Metropolen wie Tokio, Bangkok, Delhi oder Bogota mit allen Sinnen zu erleben – inklusive ihrer Gerüche und Geräusche“, sagt Holger Baldus, Produktleiter bei Marco Polo Reisen in München. Abseits der touristischen Hauptstraßen und begleitet vom Marco Polo Scout, ergeben sich spontane Begegnungen mit Einheimischen und unerwartete Entdeckungen wie von selbst. Durch das charmante Chaos von Old Delhi geht es zum Beispiel in der Morgendämmerung, zwischen Ochsenkarren, Tuk Tuks und klapprigen Linienbussen. In Namibia ist das Rad ein besonderer „Eisbrecher“: Hier besuchen die Marco Polo Gäste die Bewohner eines Townships in Windhuk auf dem Drahtesel. Doch auch um eindrucksvollen Landschaften ganz nah zu kommen, ist das Fahrrad ein optimales Fortbewegungsmittel. Auf Kuba zum Beispiel legt die Gruppe immer wieder kurze Reiseetappen per Bike zurück – etwa durch üppige Kaffeeplantagen bis zum strahlend weißen Traumstrand Playa Maguana.

„Manchmal arbeiten unsere Partner vor Ort monatelang die beste Route für uns aus“, erklärt Produktleiter Baldus. Denn gerade in den Großstädten ist es wichtig, zu welchen Tageszeiten die schönsten Strecken machbar sind – ohne in die Rushhour oder die Mittagshitze zu geraten. Auch um das Thema Sicherheit müssen sich die Gäste keine Gedanken machen. „Marco Polo arbeitet mit erfahrenen Biketour-Anbietern zusammen, die hochwertige Räder und Helme zur Verfügung stellen und die Gegenden kennen wie ihre Westentasche“, betont Baldus. „Egal, wo auf der Welt: Unsere Gäste können das intensive Rad-Erlebnis überall ganz entspannt genießen.“

Immer mehr Gäste wollen sich in ihrem Urlaub nicht nur am Strand erholen oder ausschließlich im Bus unterwegs sein, sondern Land und Leuten wirklich nahe kommen. Marco Polo hat dieses Bedürfnis schon früh erkannt. Bereits seit mehreren Jahren finden sich jede Menge aktiver Abenteuer in den Marco Polo Reiseprogrammen: Per Fahrrad durch ein Township von Johannesburg, zu Fuß durch das Vogelparadies Keoladeo in Indien, per Kajak durch die Bai-Tu-Long-Bucht in Vietnam oder gar auf dem Rücken eines Dromedars zu einem Wüstencamp in Marokko. Biketouren sind nur eine Facette des breiten Spektrums an Aktivitäten.

Wer speziell das Fahrrad-Erlebnis sucht, findet es zum Beispiel in der Reise „Japan – Highlights von Süd nach Nord“ (Stadtrundfahrt per Bike durch Tokio, www.marco-polo-reisen.com/5443, für 2015 bereits ausgebucht, aber auch 2016 im Programm), bei „Kuba – aktiv entdecken“ (mehrere Fahrradtouren über Land, außerdem Wanderungen, Salsa-Kurs und Schnorcheln, www.marco-polo-reisen.com/6342), auf „Namibia – aktiv entdecken“ (per Rad durch ein Township von Windhuk, zudem mehrere Safari-Wanderungen, www.marco-polo-reisen.com/7540) oder auch auf einer Rundreise durch Rajasthan (Radtour durch Old Delhi, plus Wanderung im Vogelparadies Keoladeo, www.marco-polo-reisen.de/4449)

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