Tag des Selfies. Wir machen mit!

1. Ulrike Klaas2. Jennifer Latuperisa-Andresen3. Sebastian Münter4. Ina Bohse5. Frank Störbrauck6. Inna Hemme7. Linda Ruckes8. Marie Tysiak9. Jan Malte Andresen

Wie gut, dass Handys eine Frontkamera haben. Wie sollten wir sonst diesen Tag feiern: Heute (21.Juni) ist der »Internationale Tag des Selfies«. Grund genug, unsere schönsten Selbstbildnisse zu präsentieren.

Selfies sind aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Vor allem unterwegs und auf Reisen zeigt man sich gern den Lieben daheim. Selfies sind vor allem der Beweis, dass man wirklich selbst vor Ort gewesen ist.  Kein Wunder also, dass sich auch unsere Redakteure auf ihren Touren durch die Welt gern mal vor der Frontkamera in Szene setzen.

1. Jetzt kommt das springende Känguruh

Eine Armlänge Abstand . Mindestens. Sicher ist sicher. Redakteurin Ulrike Klaas war an der australischen Gold Coast unterwegs und hat tatsächlich mehr als 20 Minuten gebraucht, um das Känguru im Currumbin Wildlife Sanctuary mit auf das Foto zu bekommen. Zum Lachen hat sie das Känguru nicht animieren können. Vielleicht lag es an der Armlänge.

2. Eis, Eis, Baby

Nirgendwo auf der nördlichen Halbkugel lässt sich das Kalben eines Gletschers wohl so beeindruckend beobachten wie im Eisfjord von Ilulissat auf Grönland. Wenn man es vor lauter Aufregung noch schafft, zumindest eine Eisscholle mit aufs Bild zu bekommen, während mit einem ohrenbetäubenden Getöse der nächste Eisberg vom Gletscher bricht, ist man fast ein Held. »Aber das war gar nicht so leicht. Das Boot schaukelte ganz schön und die Sonne hat im Eis so sehr geblendet«, erzählt Chefredakteurin Jennifer Latuperisa-Andresen.

3. Die Hotelikone im Rückspiegel

Okay – es war eher eine GoPro mit der Reporter Sebastian Münter da abgetaucht ist. Aber immerhin im Infinity Pool des neuen Sonnendecks am legendären Burj Al Arab Hotel in Dubai. Und wir sind fasziniert – wer taucht schon mit Sonnenbrille? Dennoch ist dem Kollegen ein eindrucksvoller Schnappschuss gelungen.

4. Hoppe, hoppe Reiter

Andorra, das winzige Land zwischen Spanien und Frankreich wird leider total unterschätzt. Reporterin Ina Bohse hat der Zwergenstaat jedoch total beeindruckt. »Natur soweit das Auge reicht, pures Leben und Kultur in der Hauptstadt Andorra la Vella.«  Schön ist, dass sie auch mal einen Perspektivenwechsel erlebt hat, und von einem friedliebenden Gaul durch die Naturschönheit getragen wurde.

5. Hoch hinaus

Chicago ohne einen Besuch des Willis Towers? Geht natürlich gar nicht für Redakteur Frank Störbrauck, der im Mai fünf Tage in der Metropole am Lake Michigan verweilte. Glücklicherweise durfte er sich bereits morgens um 9 Uhr, noch vor den Besuchermassen, auf dem Skydeck herumlümmeln. Zeit genug, unbeobachtet ein paar Selfies zu schießen …

6. Auf den Hund gekommen

Reporterin Inna Hemme ist die ungekrönte Selfie-Queen. Es gibt keine Kollegin, die mehr Auswahl hat, als die schöne Reporterin aus Berlin. Hier mit Husky in Alaska, wo sie nicht nur auf dem Schlitten, sondern auch in Eisspalten der Gletscher unterwegs war. Aber auch dort gab es das ein oder andere Selfie. Fast todesmutig, oder?

7. Weit, weit weg

Redakteurin Linda Ruckes ist just erst aus Singapur zurückgekehrt und fährt dieses Jahr noch einmal hin. Obwohl sie »eigentlich nicht so gerne Selfies von sich macht«, hat sie es in Singapur immer mal wieder versucht, »weil die Kulisse so beeindruckend war«. Und an der Haji Lane hat sie es nur zu Beginn geschafft, denn danach war sie im Shoppingrausch und ihr Handy einfach vergessen.

8. Deep sea Baby

Redakteurin Marie Tysiak schickt gerade frische Selfie Grüße aus dem karibischen Meer. Sie treibt sich auf Barbados rum, wo sie neben tropischem Wetter auch allerlei erlebt. Unter anderem Abtauchen in die Tiefe des Meeres. Aber wo sind nur die Fische geblieben?

9. Gefühlsecht Feucht

Er kann uns ja viel erzählen. Dieses Selfie könnte theoretisch auch in jedem x-beliebigen Sommerregen in Castrop-Rauxel, Chemnitz oder Süderbrarup aufgenommen worden sein. Wie ein begossener Pudel steht Jan Malte Andresen vor der eigenen Smartphone-Linse. Hoffend, dass all das Wasser um ihn herum, seinem über alles geliebten Smartphone keinen Schaden zufügt. Weil er aber nicht nur sein Smartphone sondern auch seine Frau über alles liebt, war sie in Reichweite und kann hiermit bezeugen: Dies ist kein Regen-Selfie, der Mann steckt nicht in einem Müllsack sondern schützt sich damit vor der Gischt der eindrucksvollen Victoria-Fälle im fernen Simbabwe.

 

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