Gemeinsam etwas

Mann auf Bergspitze in Neuseeland
Rowan Nicholson

Jeder Reisende trägt ein Stück Verantwortung für sein Gastland. Neuseeland ermutigt Besucher, wie Einheimische mit dem neuen »Tiaki«-Versprechen ihr schönes Land zu wahren und zu schützen. Auch Air New Zealand zeigt soziale Verantwortung und unterstützt die Natur, die Menschen und die Kultur ihres Landes auf vielseitige Weise nachhaltig. Auch ihr wollt während eurer Zeit in Neuseeland gemeinsam etwas airreichen? Wir zeigen euch, wo ihr euer Tiaki-Versprechen einlösen könnt!

Die Natur ist der Schatz Neuseelands – das weiß auch Air New Zealand. Nicht nur versucht die Airline ihren CO2-Ausstoß durch besonders leichte Flugzeuge, hohe Effizienz und elektronisch betriebene Fahrzeuge zu verringern, die Fluggesellschaft hat sich auch allerhand andere tolle Projekte ausgedacht: Um den Müll zu reduzieren, werden beispielsweise alte Mitarbeiter-Uniformen zu Decken verarbeitet, die dann für gute Zwecke und Einrichtungen gespendet werden. Auch engagieren sich über 3.000 Mitarbeiter ehrenamtlich im GreenTeam und sammeln regelmäßig Müll von den Stränden auf, pflanzen Bäume oder erhalten Wanderwege. 

Aber damit nicht genug: Air New Zealand ist maßgeblicher Unterstützer der neuseeländischen Forschungsstation in der Antarktis, des New Zealand Antarctic Research Institutes (NZARI). Seit 2012 forscht das NZARI in der nahgelegenen Antarktis, versucht Zusammenhänge des Ökosystems zu erforschen und diesen wichtigen Lebensraum zu schützen. Auch ist Air New Zealand ein wichtiger Partner des Department of Conservation (DOC) und wurde bereits mit dem Titel »Eco Airline of the year« und dem »Green Ribbon Award« ausgezeichnet. Das Logo der Airline: ein maorisches Koru, das ein entfaltetes Farnenblatt zeigt. Übrigens: Bei jedem Air New Zealand Flug können Gäste freiwillig am Klimakompensation-Programm der Airline teilnehmen, das zum Beispiel Naturschutzgebiete im Land unterstützt.

Cal Snape
Cal Snape

So kannst die Natur auf deiner Reise schützen

Seit langem setzt sich Neuseeland für den Schutz der Meere ein und fordert insbesondere das Ende des kommerziellen Walfangs. Ein Zeichen dafür wird in Kaikoura auf der Südinsel gesetzt, einem Paradies für Meerestiere. An der Küste tummeln sich Wale, Delfine, Seeelefanten, Robben und Meeresvögel. Die Tiere fühlen sich hier nicht nur wegen der günstigen Meeresströmungen wohl – auch hat sich der ganze Ort dem Natur-, Arten- und Klimaschutz verschrieben. Ökotourismus ist hier alltägliche Realität. Der perfekte Ort also, um dein Tiaki-Versprechen einzulösen!

Auf Walbeobachtungsfahrten, die mit speziellen, Wal-freundlichen Booten durchgeführt werden, können Besucher in Kaikoura viel über die Giganten der Meere lernen und sie mit etwas Glück aus nächster Nähe bestaunen. »Whale Watch« ist einer der führenden Eco-Anbieter in Kaikoura. Auf Katamaranen geht’s raus aufs Meer, Unterwasser-Mikrofone orten derweil den Walgesang und spüren die Tiere auf. Und plötzlich hebt sich eine Walflosse vor den weißen Bergen am Horizont empor … einfach magisch. 

Das Tiaki-Versprechen widmet sich auch den Menschen Neuseelands. Air New Zealand hält dieses Versprechen und setzt sich in vieler Weise für die Menschen in ihrem Land ein. Die Airline achtet nicht nur in höchster Weise auf die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer über 10.000 Mitarbeiter – auf dessen Diversität sie übrigens sehr stolz sind. So gibt es innerhalb des Unternehmens eigene Netzwerke für Moari-stämmige Mitarbeiter, Berufseinsteiger, Frauen und eine eigene LGBT-Community, die auch beim Auckland Pride Festival präsent ist. Air New Zealand unterstützt nämlich auch viele Gemeinschaftsprojekte im ganzen Land. Mehrere hunderttausend Euro werden jährlich an soziale Projekte gespendet, zum Beispiel für die Child Cancer Foundation. Zu besonderen Flügen lädt Air New Zealand Kinder mit Behinderungen oder Krankheit aus ganz Neuseeland ein, ihr Land spielerisch aus der Luft kennenzulernen.

Asif Aman
Sandy Millar

So kannst die Menschen auf deiner Reise schützen

Auf Neuseelands Südinsel liegt Wanaka in traumhafter Lage direkt am gleichnamigen See, vor der Kulisse schneebedeckter Berge lässt es sich im Sommer herrlich am Strand Sonnenbaden. Doch auch das Umland der für seine Lässigkeit bekannten Stadt ist umwerfend: Die schroffen Berge der Southern Alps sind nur einen Katzensprung entfernt, traumhafte Wander- und Fahrradwege durchkreuzen die Landschaft, an manchen Hängen gedeiht international ausgezeichneter Wein. Und wie lässt sich diese Region am besten erkunden? Mit den Locals natürlich. Discover Wanaka wird ausschließlich von Locals geführt und verschreibt sich zudem dem »Sustainability Charter«, um die Menschen und die Natur der Umgebung zu respektieren. 

Wer sein Land für die zukünftige Generation wahren möchte, der muss auch die Kultur der Nation erhalten. Dies tut Air New Zealand, indem die Fluggesellschaft viele kulturelle Feste im Land, wie zum Beispiel die Maori Language Week, mitorganisiert. Auch verrät ein kleiner Anstecker, ein herzähnlich entworfenes  »Waha Tohu«, neben dem Namen eines jeden Mitarbeiters beim Blick auf die Uniform, ob auch Te Reo (Māori) gesprochen wird. Sei es das Art Déco Festival in Napier, das Oyster Festival in Bluff oder das Wild Foods Festival in Hokitika – Air New Zealand ist kulturell engagiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Weinanbau, dem die Airline durch Awards und wirtschaftliche Unterstützung unter die Arme greift. Nicht zuletzt werden auf allen Air New Zealand Langstreckenflügen die besten der feinen Weine des Landes serviert.

Frank Sin/ Shutterstock.com
Henryk Sadura/ Shutterstock.com

So kannst die Kultur auf deiner Reise schützen

Hast du schon mal vom Whanganui River gehört? Bestimmt nicht. Das ist der drittlängste Fluss Neuseelands. Auf der Nordinsel schlängelt er sich durch wilde Täler und Schluchten, überspannt von einer Brücke, die nirgendwo hinführt. Doch der unbekannte Whanganui ist ein Vorbild für die Welt: Der Fluss, der seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle für die Maoris spielt, hat 2017 als erster Fluss der Welt juristisch Persönlichkeitsrechte zugesprochen bekommen. Denn für den hier ansässigen Maori-Stamm ist der Fluss ein lebendiges Wesen, der Ursprung ihres Stammes und Versorger der Ahnen. Nun wird der Fluss durch ein Mitglied des Stammes (Iwi) vertreten. Dieser achtet darauf, dass er nicht verschmutzt wird oder anderweitig eingegriffen wird. Aber: Mehrtägige Kanu-Touren sind vom Whanganui Iwi sehr gewünscht – denn sie bringen Leben an den Fluss und fördern dessen Wahrnehmung und Wertschätzung. Und wir wissen: Wer hierher kommt, der will einfach nicht mehr weg. Denn der Whanganui River ist einfach wunderschön. 

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