Wir zeigen euch hier unsere feuchten Träume für die Wunschliste danach. Denn es wird ein danach geben. Es wird schön werden. Und ganz schön nass.

Die Natur Dominicas ist eine Schatzkammer der Natur.

Vor 27 Jahren erkundete reisen-EXCLUSIV-Autorin Simone Sever die karibische Insel Dominica zum ersten Mal. Ihre Erinnerung: wild, grün und ein unbequemes Bett. Kürzlich besuchte sie das Cabrits Resort & Spa Kempinski Dominica, das neueste Fünf-Sterne-Resort der Insel, und lag mehr als nur bequem am Strand und am Pool. Aber das wundert wahrscheinlich niemanden.

Wer in Tschechiens Landesteil Böhmen dem Verlauf der Elbe folgt, der wird viele Entdeckungen machen. Das gut ausgebaute Bahnnetz ist wie prädestiniert für eine Reise (fast) bis ins Riesengebirge.

Eisbergtauchen in der Antarktis: faszinierendes Erlebnis

Vom Schiff aus sehen wir nur die Spitze des Eisbergs. Doch das reicht unserem Fotojournalisten Gerald Nowak nicht. Er muss sich auch den Kiel der Eismassen ansehen. Beeindruckend seine Tauchgänge, seine Bilder und auch sein Mut. Also ab in die Antarktis! Da wäre man ja gerade auch virussicher.

Autor Harald Braun wollte immer schon ein Surfer sein. Vermutlich ist Keanu Reeves schuld und der Umstand, dass er nach seinem Auftritt in »Gefährliche Brandung« 1992 zum »begehrenswertesten Mann Amerikas« gewählt wurde. Im Prinzip würde ihm schon reichen, zum begehrenswertesten Mann Schleswig-Holsteins gekürt zu werden. Na los, Harry, ab aufs Surfbrett! 

Die Bade-Saison steht vor der Tür. Ganz bestimmt. Und wenn nicht, gucken wir trotzdem auf unsere wasserdichte Uhr am Arm. Schließlich wollen wir den Sundowner keineswegs verpassen. Hier die schicksten Taucheruhren, die Experte Martin Häussermann finden konnte.

Unsere Hände werden in diesen Tagen durch das viele Waschen ganz schön strapaziert. Deswegen sind pflegende Handseifen und -cremes im Alltag noch wichtiger geworden. Diese Handpflege wirkt wie Beauty-Booster! Und wenn man gerade schon nicht die Welt bereisen kann, kommen eben die Produkte aus Nah und Fern ins heimische Badezimmer.

Holland von oben

Die Niederlande müssen sich seit jeher mit Deichen vor Meer und Flüssen schützen. Dabei lieben sie nichts mehr als das Wasser – sei es in verträumten Häfen, in besucherfreundlichen Nationalparks oder am Strand. Richtig interessant aber wird es erst aus der ungewohnten Perspektive eines Flugzeuges oder in den Katakomben eines Technikmuseums, das zugleich als Schutzwall dient.

Terme di Saturnia in der Toskana

Vielerorts entspringen im Süden der Toskana heiße Quellen, die sich zu herrlichen Freiluft-Bädern entwickelt haben. Inmitten herbstlicher Natur liegt man entspannt im warmen Nass – mancherorts sogar gratis und unter freiem Himmel – vino rosso und leuchtende Sterne inklusive.

Vor ein paar Tagen ist dieser wunderschöne National-Geographic-Bildband über das Tauchen erschienen. Und wir haben ihn schon fleißig mit Klebern bestückt. Kleber, die uns daran erinnern sollen, wo wir gerne abtauchen würden. Denn die Fotos von Brian Skerry und seinen Kollegen sind beeindruckend.

Das sind unsere Favoriten mit Tiefgang, entnommen aus der neuen Tauchbibel:

Kavachi Corner – Solomoninseln
Tauche in Hörweite eines der aktivsten Unterwasser-Vulkane der Welt und vor der Taucherbrille siehst du Rochen, Dickkopf-Stachelmakrelen und Silberspitzenhaie

Osprey Reef – Australien
Unterwasserfotograf David Doubilet schwärmt. »Osprey ist eine abgeschiedene Oase, berühmt für die steilen Wände, farbenprächtige Weichkorallen-Wälder, Tiefseefischen und einem Tauchplatz für Haie bei North Horn.«

Gordo Banks – Mexiko
Auge in Auge mit Hammerhaien, Adlerrochen und Barrakudas. An der Spitze der Baja-Halbinsel kann die See rau sein, aber unter dem Meeresspiegel eröffnet sich ein Tauchrevier der Groß-Fisch-Schwärme. Faszinierend schön, aber leider nichts für Ungeübte.

Buchinfos: »Big Blue – Die schönsten Tauchreviere der Welt«. 400 Seiten mit ca. 200 Abbildungen. Hardcover, 39,99 Euro, erschienen im NATIONAL GEOGRAPHIC Verlag

Kleine Inseln vor Festland in Neuseeland

Im Prinzip besteht Neuseeland aus zwei Hauptinseln, einer nördlichen und einer südlichen. Die südliche ist perfekt für Abenteurer und Skifahrer. Richtig gehört! Hinter der grünen Küste erstreckt sich ein eisiger Gletscher, auf dem man Skifahren oder Heli-Wandern kann. City-Fans zieht es eher auf die Nordinsel. Die zwei hippen Städte Auckland und Wellington sind perfekt für eine Shoppingtour, bevor es an einen der unzähligen Strände geht. Doch es gibt noch weitere reizvolle Inseln.

Infinity-Pool im Parkhotel Vitznau

Schwimmen in einem Infinity Pool bedeutet, der Natur zum Greifen nah zu sein. Durch einen offenen, fließenden Übergang des Pools in die Umgebung, genießen Poolbesucher einen Panoramablick über schneebedeckte Gipfel oder idyllische Wiesen. Das sind die schönsten Infinity-Pools in den Alpen.

Zwischen New Brunswick und Nova Scotia in Kanada liegt die Bay of Fundy, eine Bucht bekannt für ihren Nationalpark, ihre atemberaubenden Küstenzüge und nicht zuletzt für den größten Tidenhub der Welt. Besonders die Westküste der Bucht in New Brunswick eignet sich perfekt für einen abenteuerlichen Roadtrip. Für die gesamte Strecke, angefangen bei den Hopewell Rocks, bis zu den Fundy Islands an der Grenze zu Maine, sollte man ungefähr zehn Tage einplanen. Diese Spots solltet ihr euch bei eurem Fundy-Roadtrip auf keinen Fall entgehen lassen!

Kathrin Völkel, Kreuzfahrt-Direktorin der Astor bei TransOcean Kreuzfahrten befand sich inmitten der Coronakrise an Bord eines Schiffes, das mit 371 Passagieren und 277 Crewmitgliedern von einer 123-tägigen Weltreise frühzeitig nach Deutschland zurückkehren musste. Sie berichtet, was sich an Bord abspielte.

Tauchend Schnorcheln im Oman

Weihrauchstraße, Gewürzmärkte, wilde Gebirge und Wüsten – an all das denkt man beim Sultanat Oman. Taucher denken allerdings schlicht und ergreifend ans Tauchen, denn das ist im Persischen Golf besonders bunt und fischreich.

Die Welt steht gerade still, Großevents werden der Reihe nach abgesagt oder verschoben. So auch das  legendäre Montreux Jazz Festival im schweizerischen Kanton Waadt. Auf die Musik muss trotzdem keiner verzichten, denn »in dieser außergewöhnlichen Zeit schickt Ihnen das Montreux Jazz Festival ein bisschen von seiner Magie nach Hause.« Volume up and DANCE!

So ziemlich jeder von uns hat schon mal eine Tasse Kaffee oder Tee im Flugzeug getrunken. Aber habt ihr euch auch gefragt, wo das Wasser für die Heißgetränke überhaupt herkommt? Zumindest wenn es nach einer aktuellen Studie geht, sollten wir uns darüber mal Gedanken machen.

Momentan, das darf man ruhig mal so sagen, stehen wir auf dem Schlauch. Was möchtet ihr in eurem Postfach sehen? Welche Art von Redefluss unsererseits wäre für euch eine willkommene Abwechslung, welche eher ein Waterloo? Schreibt uns, wenn ihr mögt hier eine Mail. Wir freuen uns!

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