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FORESTIS Dolomites
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Palmschoß 22, 39042 Bressanone BZ, Italien
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Foto: Vill Kirill
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Der erste Eindruck
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Hoch oben auf 1.800 Metern, eingebettet in einen dichten Bergwald, thront das Forestis. Architektonisch mag das Ensemble polarisieren – drei skulpturale Türme ragen wie stilisierte Baumstämme in den blauen Himmel der Südtiroler Bergwelt, daneben das charmante historische Haupthaus von 1912. Doch lassen wir die äußeren Eindrücke einen Moment beiseite – was im Forestis schwerfällt, denn die Ästhetik ist schlichtweg betörend – und konzentrieren uns auf das Gefühl des Ankommens: außergewöhnlich.
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Das Personal? Herausragend herzlich. Das Interieur? Eine stimmige Melodie aus Naturmaterialien, Licht und Luft. Doch es ist dieses schwer Greifbare, die Atmosphäre, die Aura (wie auch immer man es nennen will), die einen unmittelbar umhüllt. Dieses Haus ist mehr als ein Hotel. Es ist ein Rückzugsort, aufgeladen mit kraftvoller Energie, durchströmt von Zirbenduft, Bergluft und Stille.
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Ankommen fühlt sich an wie ein Aus-Knopf für den Alltag und ein An-Knopf fürs Durchatmen. Vielleicht liegt das auch an dieser unfassbaren Aussicht. Denn alle Suiten – ob im Turm oder im Haupthaus – schenken einen freien Blick auf das Unesco-Welterbe Dolomiten. Unvergesslich schön. Nahezu spirituell.
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Wer wohnt hier?
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Das Publikum? International. Und zwar auf hohem Niveau. Viele nutzen das Forestis als Wellnesstempel auf ihrer Italienrundreise. So trifft hier ein unerwartet vielfältiger Gästemix aufeinander. Was sie eint: der Wunsch nach Tiefe. Nach echter Ruhe, bewusster Selbstwahrnehmung oder einfach nach einem Ort, der frei ist von Ablenkung.
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Kreative aus Großstädten, Designliebhaber mit Sinn für Stille, Gourmets auf alpiner Mission oder erschöpfte Seelen mit einem Faible für Reduktion – sie alle finden hier das, was in Fünf-Sterne-Häusern oft verloren geht: Einfachheit. Kein Bling, keine überbordende Deko. Dafür Naturmaterialien, viel Raum und noch mehr Zeit.
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Dass auch Hollywoodstars den Weg ins Forestis finden, überrascht kaum. Brad Pitt hat hier schon genächtigt. Die Biebers ebenfalls – Justin und Hailey. Stars mit feinem Gespür für das Wesentliche. Geschmackssicher, zweifellos.
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Gut geschlafen?
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In den 62 Suiten wird Schlaf zur meditativen Erfahrung. Kein Lärm, keine Lichtverschmutzung – stattdessen Erdtöne, flauschige Stoffe, raumhohe Fenster und das Gefühl, vom Wald sanft umarmt zu werden. Durch die Südausrichtung sind die Räume von morgens bis abends lichtdurchflutet, und wer möchte, lässt das Bett auf dem Balkon aufdecken – für eine Nacht unter Sternen.
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Für alle, die sich das Maximum an Privatsphäre und Panorama gönnen wollen, wartet das zweistöckige Penthouse. Mit dabei: Rooftop-Pool, Kamin, Rundumsicht – und eine Minibar, die diesen Namen mehr als verdient. Apropos: In allen Suiten ist die Minibar inklusive. Im Penthouse allerdings ist sie nicht nur großzügig, sondern ein kleines Fest für Genießer.
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Der Wellnessfaktor
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Der Forestis Spa ist eine Hommage an die Kelten, ihre Lehren und ihre tiefe Verbindung zum Wald. Auf 2.000 Quadratmetern entfaltet sich ein ganzheitliches Konzept aus lokalen Hölzern, Naturstein und Ritualen, die Körper und Geist zurück zur Essenz führen. Ob Wyda – das stille Yoga der Druiden – oder individuell abgestimmte Anwendungen: Hier ist nichts von der Stange, alles ist spürbar, durchdacht, persönlich.
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Acht Saunen, darunter eine mit heidnisch inspiriertem Ritual, öffnen nicht nur die Poren, sondern auch neue mentale Räume. Der Pool? Innen wie außen verbunden und besonders an kühlen Tagen ein Erlebnis mit Gänsehautgarantie.
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Die Behandlungen im Spa sind außergewöhnlich, keine Frage – aber auch eine bewusste Investition. Denn das Preisniveau liegt hoch. Dafür bekommt man nicht bloß eine Anwendung, sondern ein tiefes Erlebnis.
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Bauchgefühl
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Eins vorweg: Das Frühstück im Forestis spielt in einer eigenen Liga. Kein anderes Hotel hat bisher dieses Level erreicht. Warum? Es liegt an der Auswahl – einer gelungenen Kombination aus Buffet und à la carte –, an den exzellenten Produkten und an der Sorgfalt, mit der alles inszeniert wird. Kein Angebot ist jemals leer, stets wirkt das Buffet wie gerade frisch angerichtet. Hinter den Kulissen: stille Perfektionisten, die unermüdlich daran arbeiten, dass alles makellos bleibt.
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Die Auswahl an frischen Beeren ist überwältigend. Und dann wäre da noch der eigene Saftraum – ein kleines Paradies für Vitaminfreunde. Hier darf selbst zusammengestellt, gepresst und mitgenommen werden. Oder man entscheidet sich für eine der fertigen Saftkreationen und nimmt sie mit an seinen persönlichen Muscheltisch.
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Muscheltisch bedeutet: Rückzugsort. Die Tische sind wie in einem Amphitheater auf verschiedenen Ebenen angeordnet, jede Suite hat ihren festen Platz. So genießt jeder ungestört die fantastische Aussicht auf die Dolomiten – ganz ohne morgendliches Stühlerücken.
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Am Abend wird’s feierlich. Sieben Gänge, die ein klares Credo verfolgen: Natur auf dem Teller. Küchenchef Roland Lamprecht verarbeitet ausschließlich, was die Umgebung hergibt – wild, saisonal, regional. Wer mag, begleitet ihn zum Pilzesammeln oder startet den Tag mit einem Sonnenaufgangsfrühstück, das aus kraftvollen, einfachen Zutaten besteht. Ehrlich, erdig, außergewöhnlich gut.
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Das besondere Etwas
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Forestis ist kein Hotel, das man einfach besucht – es ist ein Ort, den man fühlt.
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Architektur, Philosophie und Natur verschmelzen hier zu einem fast rituellen Erlebnis. Ob beim Barfußmarsch durch eiskalte Bäche, beim Meditieren auf moosigen Hügeln oder beim Schweigen im Zirbenwald: Es geht ums Loslassen. Um Klarheit. Vielleicht auch um ein bisschen Magie. Denn in der Abgeschiedenheit hoch über Brixen, dort, wo der Himmel greifbar scheint, verändert sich etwas – nicht laut, sondern leise.
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Und dann wird es noch stiller, noch exklusiver: mit der Forestis Villa. Atemberaubend – im wahrsten Sinne des Wortes. Auf über 1.200 Quadratmetern entfaltet sich ein alpiner Rückzugsort, der Exklusivität neu denkt. Vollkommene Privatsphäre, eingebettet in einen privaten Garten mit Blick auf die Dolomiten. Fünf Schlafzimmer, jeweils mit eigenem Bad, ein eigenes Spa mit allem, was einen echten Wellnesstempel ausmacht. Dazu: Weinkeller, Heimkino, Traumküche – alles ausschließlich für die Gäste.
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3 gute Gründe, dort zu buchen
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1. Die Lage – fast schon ein Versprechen.
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Schon die Anfahrt deutet an, was einen erwartet: Abgeschiedenheit, Weite, Ruhe. Dann öffnet sich ein Tor – und dahinter beginnt das pure Wohlgefühl. Wald und Berge dominieren die Szenerie, die Kulisse ist wie gemacht für Tage, die bitte nie enden sollen.
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2. Die Herzlichkeit – kaum zu glauben, aber wahr.
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Vom Personalmangel in der Hotellerie ist oft die Rede. Schwer, gutes Personal zu finden? Nicht im Forestis. Hier scheinen alle Talente versammelt: freundlich, aufmerksam, persönlich, charmant. Man möchte jede einzelne Seele am liebsten einpacken und mitnehmen.
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3. Der Spirit – kein Show-off, nur Sein.
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Hier geht es nicht um Etikette. Wer will, trägt Designertasche zum Dinner. Wer nicht, lässt sie oben. Alles kann, nichts muss. Im Mittelpunkt steht nicht das Außen, sondern das Wohlgefühl – und genau das ist so wohltuend erfrischend.
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Photocredit: Forestis
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