Airbnb ist wohl jedem ein Begriff. Im Jahr 2008 in San Francisco gegründet, gehört die Buchungsplattform für private Unterkünfte heute zu den bekanntesten weltweit. Der Name steht für »AirBed & Breakfast« und erinnert damit daran, wofür die Plattform ursprünglich mal ausschließlich stand: die Vermittlung günstiger Schlafplätze. Und zwar in Wohnungen von Menschen, die gerade auf Reisen sind oder sich mit einem ungenutzten Zimmer etwas Geld dazuverdienen wollen.
Mittlerweile ist Airbnb viel mehr als das. Neben Zimmern, Wohnungen, Häusern und mittlerweile sogar Hotels können Reisende auch Erlebnisse und verschiedene Services über die Plattform buchen. Und es stehen noch weitere Neuerungen an, die das Unternehmen reisen EXCLUSIV vorab zur Verfügung gestellt hat.

Illustration: Airbnb
Was ist neu für Reisende bei Airbnb? Eine Übersicht
Mehr Service, weniger Gepäck
Nach Angaben von Airbnb wird der Bereich Services erweitert, um den Aufenthalt in der gebuchten Unterkunft für Reisende komfortabler zu gestalten. In Teilen Europas sind über die Plattform Essens- und Lebensmittelbestellungen möglich. Zudem gibt es Verleihangebote aus der direkten Umgebung, in Südflorida zum Beispiel für Boote und in den französischen Alpen für Skiausrüstung. In den USA sollen Airbnb-Gäste außerdem direkten Zugriff auf den mobilen Wäsche- und Reinigungsservice Rinse sowie den Verleihservice für Babyausstattung Babyquip haben.
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Reiseplanung mit Hilfe von KI
Neu ist auch, dass Nutzer bei der gesamten Reiseplanung von Künstlicher Intelligenz an die Hand genommen werden. Im Detail bedeutet dies, dass sie in ihren eigenen Worten suchen und filtern können, in den Suchergebnissen KI-generierte Beschreibungen einer Unterkunft ausgespuckt werden und gespeicherte Unterkünfte miteinander verglichen werden können. Zusätzlich stellt Airbnb einen KI-gestützten Chat-Support zur Verfügung, in mehr als 50 Sprachen.
Inspiration aus dem eigenen Umfeld
Hilfreich ist zudem die neue Funktion, dass sich Nutzer über Airbnb mit Bekannten, Freunden und Familie vernetzen können, um deren Buchungen und Empfehlungen einsehen zu können. Auf einer interaktiven Karte können Reisende sehen, wo die Mitglieder ihres Netzwerks bereits waren und wo sie bald übernachten werden. Wichtig, zu wissen: Nutzer können selbst entscheiden, welche Reisen mit wem geteilt werden.

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Neuerungen bei Airbnb: Was sich für Gastgeber ändert
Auch für Gastgeber gibt’s Neues. Wer Unterkünfte anbietet, hat dank KI-gestützter Tools zukünftig einen besseren Überblick.
- Mit Hilfe eines neuen Kalenders können Hosts Verfügbarkeiten, Preise oder Rabatte für alle (oder einige) Unterkünftige gleichzeitig aktualisieren.

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- Ein KI-gestütztes Dashboard zu den Einnahmen fasst die Performance und die wichtigsten Einflussfaktoren zusammen und gibt passende Handlungsempfehlungen.
- Auf Basis von Angebot und Nachfrage schlägt die Plattform aktuell passende Preise vor und liefert auch gleich eine ausführliche Erklärung dazu.
- Und dann gibt’s noch interaktive 3D-Grundrisse. So haben Gäste schon vor Ankunft ein genaues Bild vor Augen.


