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Reportagen

Grönland im Wandel: Eine Reise nach Nuuk, Ilulissat und zum Eisfjord

Manche Reiseerinnerungen halten ein Leben lang. Das durfte auch reisen EXCLUSIV-Reporter Martin Wein feststellen. Im eisigen Grönland, in der Nähe von Nuuk, hat er eine ganz besondere Bank gefunden. Und nicht nur dafür hat sich die weite Reise auf die weiße Insel gelohnt.

Text: Martin Wein

Sicher haben auch Sie eine Lieblingsbank. So ein unkaputtbares Draußenmöbel, das irgendwo im Park, auf einem Berg oder am Strand auf einen wartet. Wo man sich einfach gerne hinsetzt und – ich weiß, das klingt etwas retro – die Aussicht genießt. Meine Lieblingsbank steht ziemlich exponiert auf einer Seitenmoräne klobiger Granitbrocken, die ein noch viel größerer Eisstrom hierher verfrachtet hat. Dort ist sie angeschraubt und wartet Tag und Nacht auf Leute wie mich, die sich über eine Bank am Rand des ewigen Eises freuen.

Eine Person in rotem Pullover sitzt mit Rucksack auf einer Holzbank auf einem Felsrücken und blickt über das Packeis des Eisfjords.

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70 Millionen Tonnen Eis pro Tag: Der Kangia-Eisfjord

Eine sichere Bank wohlgemerkt. Denn in dem ganzen Chaos aus Geröll, durch das man zu ihr hochsteigen muss, reckt die einsame Bank seit vielen Jahren ihre Lehne standfest in den arktischen Wind. Zumindest seit 2012. Da habe ich das erste Mal auf ihr gesessen. Ganz einsam ist sie übrigens nicht, denn daneben hat jemand zwischenzeitlich ein Fernglas aufgestellt. So ein Ding, bei dem man bei uns zu Hause in Mitteleuropa früher vor Gebrauch ein paar Groschen einwerfen musste. Hier kostet der Blick hindurch nichts. Die Bank übrigens auch nicht. Und wenn ihr Holz auch ausgeblichen ist, so ist es in all den Jahren nicht gesplittert.

Wer die Absurdität dieser Szene in voller Tragweite verstehen möchte, der muss der äußeren Umstände gewahr werden, unter denen meine Lieblingsbank ausharrt. Sie steht auf 69 Grad, 12 Minuten und 59 Sekunden nördlicher Breite und 51 Grad, 6 Minuten und 0 Sekunden westlicher Länge am Rand eines Fjords voller Eis. Den hat die Unesco vor 20 Jahren zum Weltnaturerbe erklärt. Eine unterseeische Schwelle an seiner vier Kilometer breiten Mündung hindert größere Eisberge daran, einfach davonzutreiben. Und weil der Jakobshavn-Gletscher am landseitigen Ende des riesigen Fjords einer der ergiebigsten der Welt ist und von seiner 700 Meter hohen Front jeden Tag schätzungsweise 70 Millionen Tonnen Eis in den Fjord kalben, türmen und drängeln sich die Eisberge genau vor meiner Bank rund 250 Kilometer nördlich des Polarkreises an der Westküste Grönlands und südlich des Städtchens Ilulissat.

Luftaufnahme bei Sonnenaufgang über dem Eisfjord. Die tiefstehende Sonne färbt Schnee und Felsen orange, auf dem Wasser liegen Eisberge.

Foto: Martin Wein

Neuer Flughafen in Nuuk: Grönland rückt näher

Zu meiner Bank zu reisen, ist nicht ganz banal. Im letzten Winter haben wir sie mal wieder besucht, weil Grönland zur kalten Jahreszeit besonders grönländisch wirkt. Optisch erfüllt es dann alle Kriterien eines Wintermärchens mit schneebedeckten bunten Holzhäuschen, Kindern mit Schlitten und Schlittenhunden, Eiszapfen und Nordlichtern. Die Anreise ist seit 2025 einfacher, nachdem in der Hauptstadt Nuuk rund 700 Kilometer südlich meiner Lieblingsbank ein neuer Flughafen eröffnet wurde. Skandinavisches Design begrüßt jetzt die Fluggäste aus Kopenhagen, Keflavík (Island) und neuerdings New York in der geschwungenen Ankunftshalle aus Holz, Beton und Glas. Vorbei die Zeiten, als man zuerst auf einem ausgemusterten Militärstützpunkt der U.S. Air Force im Hinterland landen und anschließend in Kleinflugzeuge umsteigen musste.

Allerdings muss unser leuchtend roter Airbus von Air Greenland mit der stilisierten Schneeflocke am Heck zuerst eine Ehrenrunde drehen, weil eine Nebelbank die Sicht auf die in den Fels gesprengte Runway versperrt. Der Taxifahrer schimpft wenig später, man habe die Landebahn aus Kostengründen an der falschen Stelle gebaut. Nun liege sie oft im Nebel und vereise immer mal wieder und zwinge die Flieger zum Abdrehen zurück auf den Kontinent.

Foto: Martin Wein · Der Missionar Hans Egede | Foto: Martin Wein

Nuuk: Wo Robbenfleisch und Supermarkt nebeneinanderliegen

Nuuk hat neuerdings mehr als 20.000 Einwohner. Es stehen sogar ein paar Hochhäuser mit verglasten Balkonen auf den blanken Felsen. Ein neuer Boardwalk aus Holz schlängelt sich davor an der Küste entlang. Aber eigentlich ist die Stadt ein Dorf. Am alten Kolonialhafen, den die Dänen einst anlegten, wirkt die kleine rote Erlöserkirche wie aus einem Bausatz von Märklin zusammengesetzt. Darüber auf einem Felsen wacht der Missionar Hans Egede in Bronze über seine Stadt. Egede hatte Grönland vor 300 Jahren für Dänemark wiederentdeckt, um die Inuit zu missionieren. Das nehmen ihm viele noch heute übel. Trotzdem entschied eine Mehrheit der Grönländer, dass er bleiben darf. Geschichte ist Geschichte.

Und das war’s, ergänzt um das Nationalmuseum mit uralten Mumien aus dem Norden, die Statue der Mutter aller Meerestiere in der Brandungszone und das elegante Kulturzentrum Katuaq – ebenfalls aus Holz, Glas und Beton und ebenfalls wellenförmig geschwungen –, fast schon mit der Stadt. In Nuuk prallen die alte Zeit und die neue gerade hart aufeinander. Hinter dem Hafen kann man im traditionellen Fleischmarkt Stücke von erlegten Robben oder Walen fürs Abendessen kaufen. Daneben liegt ein Supermarkt, so groß, dass er in Deutschlands Innenstädten seinesgleichen suchen würde.

Die Lebensqualität ist hoch, denn Grönland ist ein autonomer Teil im dänischen Sozialstaat. Aber es gibt auch Schattenseiten: Die örtliche einzige Zeitung Sermitsiaq vermeldete neulich den ersten Verkehrstoten. Mit dem Auto kommt man zwar nicht weiter als ein paar Kilometer aus der Stadt heraus. Mit dem Hundeschlitten ist in Nuuk trotzdem niemand mehr unterwegs.

Ilulissat: Hier heulen die Schlittenhunde noch

In Ilulissat dagegen heulen die Schlittenhunde noch vernehmlich auf ihrem Rastplatz in einem geschützten Tal vor dem Ort. Grönlandhunde sind eng mit Wölfen verwandt. Sie bleiben das ganze Jahr im Freien, bei jedem Wetter. Wir kommen gleich nach der Ankunft mit dem Propellerflugzeug bei ihnen vorbei. Der Himmel ist klar. Die Wintersonne scheint im März schon wieder ausgiebig. Da wollen wir den Eisfjord und meine Bank nicht warten lassen. Hinter dem Friedhof mit seinen weißen Holzkreuzen und den Gehegen der Hunde daneben klärt seit 2021 das Welterbezentrum über den Kangia-Eisfjord auf. Entworfen hat es die Kopenhagener Stararchitektin Dorte Mandrup aus 52 Stahlrahmen mit warmen Holzböden und CO2-freier Stromversorgung aus dem örtlichen Wasserkraftwerk.

Ein Holzbohlenweg führt von hier aus über sumpfiges Terrain und an uralten Siedlungsplätzen früher Inuit-Kulturen vorbei an den Fjord. Über eine Treppe und durch Schnee und Geröll erreichen wir meine Lieblingsbank. Die ist immer gut für einen Plausch. Drei Frauen aus Dänemark genießen gerade die Aussicht und fotografieren sich gegenseitig. Sie seien Krankenschwestern und für drei Monate auf die Insel entsandt, erzählen sie. Es gebe nicht ausreichend eigenes Personal auf der Insel. Heute genießen sie einen freien Tag. »So etwas hat man in Kopenhagen nicht«, freut sich eine. Ilulissat hat ein eigenes kleines Krankenhaus in einem Holzgebäude unten am alten Hafen. Patienten aus den umliegenden Dörfern werden mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen.

Foto: Martin Wein

Zwischen Aufbruch und Verwerfung: Das andere Grönland

Der startet gerade, als wir am nächsten Tag in der kleinen Wartehalle des Flughafens auf unseren eigenen Helikopter warten. Wir möchten die Diskoinsel auf der anderen Seite der Bucht erkunden. Die ist vulkanischen Ursprungs mit Basaltküsten und vielen vorbeiziehenden Walen vor der Küste. Das Flugwetter ist perfekt. Aber der Abflug verzögert sich. Die Airline spendiert Kaffee und Plunderteilchen aus dem Kiosk. Dann werden wir wieder ins Hotel geschickt. Der Tankwagen sei kaputt, heißt es. Nur der Rettungshubschrauber werde notdürftig aufgetankt. Man werde sich melden.

Wir besuchen stattdessen das kleine Kunstmuseum, das einzige außerhalb der Hauptstadt. Im Flur zieht man die Schuhe aus und schlüpft in warme Pantoffel aus Seehundfell. Eine ganze Galerie ist den Ölgemälden von Emanuel A. Petersen (1894–1948) gewidmet. Der Däne erlebte Ilulissat in einer Zeit ohne Straßen, Stromleitungen und Sozialwohnungsblöcke. »Heute gibt es große soziale Verwerfungen«, erzählt der junge Mann an der Kasse. Jeder habe ein Handy und sei an die weite Welt angeschlossen. Vielversprechende Perspektiven und bezahlte Arbeit blieben vielen dagegen versperrt. Unter jungen Leuten komme es immer wieder zu Suiziden. Seine Freundin ist als Psychologin bei der Kommune angestellt.

Coolcation in Grönland: Warum die Besucherzahlen steigen

Aber es gibt auch eine Aufbruchsstimmung. Coolcation ist ein Trend im Tourismus. Das spürt man auch in Ilulissat. Nur ein paar Häuser weiter kümmert sich Asbjørn Dissing Bargsteen um die Tourismusentwicklung in der Großkommune Avannaata. Er ist damit zuständig für den ganzen Nordwesten der Insel. Auf einer Fläche größer als Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen leben hier nicht einmal 11.000 Menschen. Asbjørn hat sein Büro im B 8, einem roten Holzhaus mit weiß gestrichenen Sprossenfenstern. »1990 konnte man im Winter noch mit Motorschlitten einfach über das Meereis zur Diskoinsel fahren«, erzählt er. Heute friere das Meer selbst hier nicht mehr zu.

Die Klimakrise sei stark zu spüren. Aber die Kommune profitiere auch davon. 40.000 Hotelgäste, darunter 3.500 Deutsche, kamen 2024 nach Ilulissat und dazu 14.000 Kreuzfahrttouristen. Die Zahl der Ausflugsanbieter für Touren zur Walbeobachtung, zum Eisfischen, für Hundeschlitten- und Snowmobiltouren sei in den letzten fünf Jahren von fünf auf 35 angewachsen. Wenn auch in Ilulissat Ende 2026 der neue Flughafen Direktflüge nach Europa möglich macht, wolle man mehr Touren ins Hinterland und zu den Außensiedlungen anbieten. Das Bauland auf der Halbinsel, die durch Berge abgeschirmt wird, sei begrenzt, aber zwei neue Hotels seien in Planung.

Luftaufnahme von Eisbergen im Gegenlicht. Die Sonne spiegelt sich in einer Rinne offenen Wassers zwischen den schneebedeckten Eisplatten.

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Neue Hotels in Ilulissat: Glaskuben mit Blick auf den Fjord

Das neueste Hotel steht seit 2021 mitten im Zentrum. Ein elliptischer Bau mit bodentiefen Fenstern und Metallfassade. Finanziert hat ihn eine grönländische Familie. Als erste im Land wirbt sie unter der Marke Best Western mit internationalem Standard. Von der Dachterrasse im siebten Stock schaut man über den ganzen Ort und die umliegende Natur. »Die ist unser Pfund«, findet Arnarissoq Møller, die junge Managerin. Im Restaurant auf der Dachetage lässt sie Kabeljau, Heilbutt und Kaltwassergarnelen servieren, die morgens im Hafen angelandet werden. Es gibt auch Burger von Moschusochsen und zum Dessert Panna Cotta mit arktischen Beeren.

Ihr ganzes Leben hat Arnarissoq auf Grönland verbracht. Ein Leben noch weiter südlich kann sie sich nicht vorstellen. »Meine Kinder wachsen als stolze Grönländer auf und werden unsere Insel in die Zukunft führen«, sagt sie mit einem fröhlichen Lachen. In ihrer Freizeit spielt Arnarissoq Basketball in der großen Sporthalle. Oder sie zeigt ihren Kindern die Natur. Ihr Tipp für Ausflüge? Da gebe es eine schöne Bank oben am Eisfjord, sagt sie.

Mit dem Hundeschlitten auf den gefrorenen Fjord

Das Wetter bleibt gut. Der Tankwagen bleibt kaputt. Auch ein Flug in die pittoreske Stadt Uummannaq auf einer winzigen Insel mit einem robbenherzförmigen Berg scheitert an den Umständen. Dafür nehmen uns Laila Sandgreen und ihr Mann Hans am Sonntag mit an den inneren Eisfjord. Laila arbeitet als Lehrerin an der Schule. Hans und ihr Sohn fischen traditionell Heilbutt mit Langleinen. Am Morgen treffen wir das Paar am Ortsausgang. Mit Schneemobilen knattern wir anschließend einen steilen Pass hinauf und über einen gefrorenen See nach Norden. Nach 20 Kilometern ist da nur noch wilde arktische Natur.

Auf dem festgefrorenen Fjord warten die Schlittenhunde. Als wir ankommen, reißen sie aufgeregt an ihren Ketten, heulen um die Wette und rennen im Kreis. »Sie brauchen viel Bewegung und viel Futter«, lacht Laila. Die Familie hat auch eine Sommerhütte hier draußen. Aber mit dem Schlittengespann fahren wir stattdessen zum Angeln raus auf den Fjord. Mit hellem Schleifen gleiten die Schlitten über das verschneite Eis. Sonst ist nichts mehr zu hören. 2.000 Kilometer Luftlinie trennen uns vom Nordpol.

Zwei weiße Grönlandhunde sitzen angekettet im Schnee, der vordere blickt zur Seite, der hintere legt die Pfote auf seinen Rücken.

Foto: Martin Wein

Ein Hotel direkt am Fjord

Als wir abends zurück in der Stadt auf dem Weg zum Abendessen im Pub Naleraq sind, der sich zu später Stunde am Wochenende regelmäßig in eine Konzertbühne für Grönland-Pop verwandelt, kündigt sich ein Sturm an. Der Himmel verfinstert sich, und Schneetreiben trübt die Sicht. So lernen wir weitere Hotels kennen. Das große Hotel Arctic von Air Greenland am Stadtrand hat erst vor kurzem Zimmer aus Glas aus Finnland verschiffen lassen. »Wir mussten Teile eines Hügels wegsprengen, um sie direkt an den Fjord zu stellen«, erzählt Hotelmanager Ulrik Sørentsen.

Das Glasdach ist genauso beheizt wie der Boden, damit die Gäste der exklusiven Unterkünfte nachts den Blick in den Nordhimmel nicht verpassen. Die Jagd nach Polarlichtern bekommt auch in Grönland zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Allerdings hat man die Glaskuben nach Norden weg von den Lichtern der Stadt ausgerichtet. Ilulissat liegt aber bereits nördlich des Polarlicht-Ovals. Die Lichter zeigen sich hier deshalb meistens im Süden.

Blick aus einem verglasten Zimmer des Hotel Ilulissat über Dach und Wände hinweg auf den Fjord. Im Vordergrund liegt das Fußende eines Bettes mit grauer Decke, draußen treiben Eisschollen vor schneebedeckten Felshügeln.

Foto: Martin Wein

Nordlichter über dem Eisfjord: Ein Schauspiel nur für uns

Nachdem wir sie schon von der Hotelterrasse aus gesehen haben, schlägt eines Abends die Polarlicht-App Alarm. Der Sonnenwind elektrisch geladener Teilchen ist stark, und erst in der zweiten Nachthälfte sollen wieder Wolken aufziehen. Dick eingepackt stapfen wir los zum Eisfjord. Im Tal der Hunde ist es zunächst stockfinster in der mondlosen Nacht. Aber dann ziehen grüne Bögen über den Himmel. Als wir meine Lieblingsbank erreichen, dreht der Sonnenwind richtig auf. Vorhänge aus violetten, blauen und roten Streifen senken sich über den Eisbergen. Dazu wabern grüne Wirbel und Schleier über den Sternenhimmel. Die Diskobucht macht ihrem Namen wahrhaft Ehre – ein exklusives Schauspiel nur für uns.

Ein bisschen unheimlich ist es auch. Die Inuit hielten die magischen Lichter für die rastlosen Seelen Verstorbener. Zwischen den Eisbergen blitzen in weiter Ferne Suchscheinwerfer auf. Dort locken Fischerboote mit starken Lampen den Kabeljau an die Oberfläche. Als es auf Mitternacht zugeht, bellt in der Ferne ein Polarfuchs mit kehliger Stimme sein Abendlied. Ein Sturm zieht auf und bringt neuen Schnee nach Ilulissat. Meine Lieblingsbank schreckt das nicht, aber wir machen uns lieber auf den Rückweg und freuen uns auf heißen Tee.

Weitere Informationen zu einer Reise in die Region um Ilulissat gibt es unter www.north-greenland.com.

Ein langgestreckter Flachbau mit verdrehtem Dach und durchgehender Glasfassade liegt beleuchtet im Schnee, darüber zieht ein grünes Polarlicht in Schlieren über den Sternenhimmel.

Foto: Martin Wein