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24-Stunden-Bahnstreik in Italien: Was Reisende jetzt wissen müssen

Italien-Reisende sollten sich aktuell gründlich informieren, bevor sie an den Bahnhof fahren. Ab Montagabend will unter anderem das Personal der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato Italiane landesweit streiken. Alle Infos. 

Wer derzeit nach Italien reist und von dort aus die Heimreise antritt, muss jetzt einmal tief durchatmen. Denn es wird wieder gestreikt. Dieses mal immerhin nur bei der Bahn, Flughäfen sind nicht betroffen.

Bereits Mitte Juni und im Juli legten viele Angestellte ihre Arbeit nieder, nun steht am Montagabend, 7. September 2026, ab 21.15 Uhr wieder ein Streik an – dieser soll bis Dienstagabend, 8. September 2026 um 21 Uhr andauern.

Landesweiter Streik in Italien im September – alle Infos

Wie unter anderem die italienische Tageszeitung »Corriere della Sera« berichtet, wollen das Personal der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) Italiane (zu der auch Trenitalia gehört) sowie die Angestellten von Italo und Trenord ihre Arbeit niederlegen. Mehrere Gewerkschaften haben dazu aufgerufen.

Ein Zug von Trenitalia.

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Während des Streiks müssen Bahnreisende mit Fahrplanänderungen, Verspätungen und Ausfällen rechnen – vor allem auf inneritalienischen Verbindungen, die auch Touristen aus dem Ausland häufig nutzen, aber auch im Fernverkehr. Die betroffenen Bahngesellschaften gewährleisten aber zumindest einen Mindestbetrieb.

Wichtig ist zudem, dass es auch vor und nach dem angekündigten Streikzeitraum zu Änderungen im Fahrplan kommen kann. Um mögliche Unannehmlichkeiten zu verringern, sollten Betroffene regelmäßig die aktuellen Informationen auf den Websites der Bahngesellschaften verfolgen. Weitere Infos können Betroffene an den Fahrkartenschaltern sowie beim Kundenservice der Bahnen erhalten.

Übrigens: Erst kürzlich hat die EU eine Reform der Fluggastrechte beschlossen.

Jana Freiberger
Jana fühlt sich dort wohl, wo das Leben pulsiert. Kapstadt, New York, Tokio. Je größer die Stadt, desto größer die Vorfreude. Und desto größer die Auswahl an Restaurants! Die Saarländerin liebt gutes Essen und reserviert lange bevor’s losgeht. Bei so viel Amore für Food überrascht es nicht wirklich, dass sie ihren Wohnsitz ab und an ins Zentrum des guten Geschmacks verlegt – nach Italien.