Morgens um sieben stehen vor den Imbissständen am Zentralmarkt von Port Louis schon die ersten Schlangen. Es gibt Dholl Puri, hauchdünne Fladen mit einer Füllung aus gemahlenen Erbsen, dazu Bohnencurry, Rougaille und scharfe eingelegte Gemüse. Die Verkäufer rollen die Fladen in Papier, die Mauritier essen ihr Frühstück im Stehen, auf dem Weg ins Büro.
Mauritius schmeckt nach Indien, Frankreich, Afrika und China zugleich, und die Insel lebt diese Mischung auch im Alltag. Hindutempel stehen neben Kirchen und Moscheen, im Gespräch wechseln die Menschen mühelos zwischen Kreolisch, Französisch und Englisch. Rund 800 Kilometer östlich von Madagaskar umgibt ein fast geschlossener Korallenring die Insel. Dahinter liegen Lagunen, deren Wasser je nach Tiefe von Jadegrün bis Tintenblau changiert.
Weißer Sand und warmes Wasser gibt es an fast jeder Küste. Wer die Insel erkundet, findet dazu ein Hochland mit Regenwald und Wasserfällen, eine Hauptstadt voller Kolonialgeschichte und Riffe mit über 100 Tauchplätzen. Mauritius misst gerade rund 65 mal 45 Kilometer, trotzdem hat jede Küste ihren eigenen Charakter. Welche zu wem passt, entscheidet über den Urlaub oft mehr als die Wahl des Hotels.

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Mauritius ohne Hochglanz: eine persönliche Einschätzung
Sieben Reisen auf die Insel hat unsere Chefredakteurin von reisen EXCLUSIV hinter sich, und ihr Urteil fällt zwiespältig aus. Wer Strandtage liebt, findet auf Mauritius kaum etwas zu bemängeln. Für alle anderen heißt es jedoch oft: Wer suchet, der findet vielleicht eine richtig schöne Ecke. Wahnsinnig viele gibt es davon nicht unbedingt. Zuckerrohr bestimmt das Bild der Insel.
Die Île aux Cerfs vor der Ostküste zählt zu den Orten, die wirklich bleiben. Der Golfplatz von Bernhard Langer zieht sich über die Südhälfte der kleinen Insel, mehrere Bahnen führen bis ans Wasser, der Rest gehört Lagune und Sandbänken. Selbst ohne Schläger in der Hand lohnt die Überfahrt.
Port Louis dagegen enttäuscht viele Besucher. Die Hauptstadt ist laut, hektisch und wenig auf Gäste eingestellt. Wer Kolonialarchitektur und Marktgewusel sehen will, bekommt das hier, mehr aber auch nicht. Auch der Dodo verliert mit jedem Souvenirladen an Reiz: Die Insel vermarktet einen Vogel, den holländische Seefahrer im 17. Jahrhundert ausgerottet haben.
Am stärksten ist Mauritius dort, wo es grün wird. Eine Wanderung im Süden zeigt eine Landschaft, die vom Hotelstrand aus niemand vermutet, und bei einer Buggy- oder Jeeptour durch die alten Zuckerrohrgüter führt der Weg durch Schluchten, Wasserfälle und Wälder.
Welche Seite von Mauritius passt zu wem?
Auf Mauritius bestimmt der Wind den Charakter der Küsten. Von Mai bis Oktober weht der Südostpassat kräftig über die Insel. Norden und Westen liegen dann im Windschatten, während an der Ost- und Südküste Brise und Wellen ankommen. Im Südsommer von November bis April lässt der Passat nach. Dann tut der Wind im Osten gut, und im Westen kann es schwül werden.
Der Norden
Grand Baie ist das Ferienzentrum der Insel, mit Restaurants, Bars, Boutiquen und einem Hafen voller Katamarane. Von dort starten Bootsausflüge zu den vorgelagerten Inseln Coin de Mire, Île Plate und Île Gabriel. Die Lagunen im Norden sind flach und ruhig, deshalb kommen gerade Familien gern hierher. Abends zieht es Einheimische wie Urlauber an die Strandbuden von Péreybère.

Flic-en-Flac-Strand Foto: Teodor Kuduschiev
Der Westen
Die Westküste gilt als die trockenste und sonnigste Seite von Mauritius. Jeden Abend versinkt die Sonne im Meer, und die Strandbars von Flic-en-Flac füllen sich pünktlich dazu. Im Südwesten ragt der Le Morne Brabant 556 Meter aus der Lagune, zu seinen Füßen treffen sich Kitesurfer aus aller Welt. Bis in den Black-River-Gorges-Nationalpark und nach Chamarel sind es von hier nur kurze Fahrten.
Der Süden
An einigen Stellen im Süden fehlt das schützende Riff. Am Aussichtspunkt Gris Gris bei Souillac schlägt der Indische Ozean ungebremst gegen schwarze Basaltklippen. Bel Ombre war einst ein Zuckerrohrgut, heute liegen dort einige der ruhigsten Resorts der Insel. Weiter östlich schützt der Meerespark von Blue Bay eines der schönsten Schnorchelreviere. Wer Natur und Stille sucht, findet im Süden beides.

Wohl der schönste Golfplatz aus der Feder von Bernhard Langer. I Foto: Video Media Studio Europe/Shutterstock.com
Der Osten
Belle Mare hat einen der längsten Sandstrände der Insel, gesäumt von Kasuarinen und großen Luxusresorts. Von Trou d’Eau Douce setzen Boote zur Île aux Cerfs über, einer kleinen Insel mit Sandbänken und flacher Lagune. Im Südwinter bringt der Passat hier Wind und Wellen, Segler und Surfer freut das. Im Südsommer sorgt dieselbe Brise für angenehme Temperaturen.
Da Mauritius klein ist, lassen sich die anderen Küsten gut als Tagesausflug erkunden. Von Belle Mare nach Flic-en-Flac fährt man gut eine Stunde.
Wann ist die beste Reisezeit für Mauritius?
Warm ist es auf Mauritius das ganze Jahr, am angenehmsten von April bis Juni und von September bis Dezember. Dann liegen die Temperaturen bei 25 bis 29 Grad, die Luft bleibt trocken und das Meer warm.
Im Südsommer von November bis April wird es heiß und schwül, von Januar bis März ist Zyklonsaison. Direkte Treffer sind selten, heftige Regenfälle kommen aber vor. Der Südwinter von Mai bis Oktober bringt frischere Tage um 24 Grad und kräftigen Passatwind, die beste Zeit für Kitesurfer. Von Juli bis Oktober ziehen zudem Buckelwale an der Westküste vorbei.

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Die schönsten Strände auf Mauritius
Alle Strände auf Mauritius sind öffentlich, auch die vor den großen Resorts. Am Wochenende breiten mauritische Familien dort Decken aus, packen Currys und Kühlboxen aus und bleiben bis zum Sonnenuntergang.
Im Norden zieht sich der Strand von Mont Choisy über mehrere Kilometer zwischen Trou aux Biches und Pointe aux Canonniers, beschattet von Kasuarinen. Das Wasser bleibt hier das ganze Jahr ruhig. Nebenan gilt Trou aux Biches als einer der besten Schnorchelstrände der Insel. Die kleine Bucht von Péreybère, gerahmt von Klippen, eignet sich vor allem zum Schwimmen.

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Am Fuß des Le Morne Brabant liegt der öffentliche Strand von Le Morne, ein langer weißer Streifen vor einer türkisfarbenen Lagune. Flic-en-Flac an der Westküste ist lebhafter, mit Imbissständen, Restaurants und Bars direkt hinter dem Sand.
Im Südosten ist Blue Bay Teil eines Meeresschutzgebiets, Glasbodenboote fahren über die Korallengärten. Belle Mare an der Ostküste bietet den meisten Platz: Selbst in der Hochsaison findet sich hier ein ruhiges Stück Strand.
An Küstenabschnitten ohne Riff, etwa bei Gris Gris im Süden, herrschen starke Strömungen. Dort ist Baden gefährlich.

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Natur und Aussichtspunkte auf Mauritius
Der Südwesten der Insel gehört dem Black-River-Gorges-Nationalpark, dem größten Schutzgebiet von Mauritius. Wanderwege führen durch Regenwald und Schluchten, mit Glück zeigen sich Mauritiusfalke, Rosentaube und Mauritiussittich, drei Vogelarten, die es nur hier gibt. Am Rand des Parks stürzt der Wasserfall von Chamarel rund 100 Meter über eine Basaltklippe. Den besten Blick bietet die Aussichtsplattform an der Zufahrt zum Geopark.

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Gleich nebenan liegen die Terres des Couleurs, sanfte Dünen in Rot, Braun, Violett und Gelb. Die Farben entstehen durch verwitterten Basalt, dessen Eisen- und Aluminiumoxide sich in Schichten trennen. Am schönsten leuchten sie am frühen Morgen und am späten Nachmittag.
Über Port Louis erhebt sich der Le Pouce, der Daumenberg. Der Aufstieg dauert einen halben Tag und belohnt mit einem Rundblick über Hauptstadt, Hochland und Küste.

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Port Louis: Markt, Hafen und Kolonialgeschichte
Port Louis gehört zu den Orten, die bei der Recherche von reisen EXCLUSIV regelmäßig für Ernüchterung sorgen. Die Hauptstadt ist laut, voll und wenig auf Besucher eingestellt. Für einen halben Tag lohnt sie trotzdem, und der beste Grund dafür ist der Zentralmarkt.
Unter dem viktorianischen Eisendach stapeln Händler Litschis, Chilis und Vanilleschoten, im Obergeschoss hängen Körbe und Stoffe. Wer morgens kommt, erlebt die Stadt von ihrer lebendigsten Seite. Ein paar Straßen weiter steht die Jummah-Moschee, hinter dem Regierungsviertel die Kathedrale St. Louis.

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Am Hafen liegt die Caudan Waterfront mit Restaurants und Geschäften. Dort zeigt das Blue Penny Museum die Blaue und die Rote Mauritius von 1847, zwei der seltensten Briefmarken der Welt. Die Originale sind zum Schutz nur zeitweise zu sehen. Im Naturhistorischen Museum steht ein rekonstruiertes Dodo-Skelett. Dass die Insel ihr Wappentier heute auf jedem Souvenir vermarktet, hat einen bitteren Beigeschmack: Holländische Seefahrer rotteten den flugunfähigen Vogel im 17. Jahrhundert aus.
Unweit des Hafens erinnert der Aapravasi Ghat an die Einwanderungsgeschichte. Über diese Station kamen nach dem Ende der Sklaverei Hunderttausende Vertragsarbeiter aus Indien auf die Insel. Heute ist der Ort Unesco-Welterbe, ebenso wie der Le Morne Brabant, auf dessen Gipfel sich entflohene Sklaven versteckten. Wie die Plantagenbesitzer lebten, zeigt die Maison Eureka in Moka, ein Kolonialhaus aus dem 19. Jahrhundert mit Veranda und Originalmobiliar.
Sport auf Mauritius: Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen und Golf
Tauchen
Ein Korallenriff umschließt Mauritius fast vollständig, rund um die Insel liegen über 100 Tauchplätze. Das Wasser hat das ganze Jahr 22 bis 29 Grad. Zu den bekanntesten Spots gehört die Kathedrale vor Flic-en-Flac, ein Labyrinth aus Höhlen und Felsbögen bis in knapp 30 Meter Tiefe. Durch die Öffnungen fällt Sonnenlicht wie durch Kirchenfenster. Vor Trou aux Biches liegt das Wrack der Stella Maru, eines japanischen Fischtrawlers, den die Behörden 1987 als künstliches Riff versenkten. Heute wohnen dort Muränen und Rotfeuerfische.

Jeremy Wermeille
Schnorcheln
Die Lagunen sind flach und klar, das macht Mauritius zu einem idealen Revier für Schnorchler. Am meisten Leben zeigt der Meerespark von Blue Bay mit seinen Korallengärten direkt vor dem Strand. Im Norden lohnen Trou aux Biches und die Buchten rund um Péreybère.
Kitesurfen
Le Morne im Südwesten zählt zu den besten Kitespots der Welt. Die Lagune bietet Anfängern flaches, stehtiefes Wasser. Draußen am Riff bricht mit One Eye eine Welle, die Profis aus aller Welt anzieht. Im Norden trainieren Einsteiger gern in Anse La Raie. Die beste Zeit ist der Südwinter von Juni bis September, wenn der Passat am stärksten weht.

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Golf
Auf Mauritius liegen einige der schönsten Golfplätze im Indischen Ozean. Der Platz auf der Île aux Cerfs, entworfen von Bernhard Langer, erstreckt sich über eine ganze Insel, zwischen den Bahnen blitzt die Lagune auf. An der Ostküste hat Ernie Els den Platz von Anahita gestaltet, im Süden liegt der Heritage Golf Club in Bel Ombre zwischen Zuckerrohr und Meer. Viele Resorts bieten Greenfee-Rabatte für ihre Gäste.
Wo übernachten: Hotels und Spas auf Mauritius
Mauritius hat eine der höchsten Dichten an Luxusresorts im Indischen Ozean. Die meisten liegen direkt am Strand, viele mit eigenem Spa, Wassersportzentrum und mehreren Restaurants.
Das The Residence Mauritius liegt in Belle Mare an der Ostküste, an einem langen Sandstrand im Schatten von Kasuarinen. Das Haus im Kolonialstil setzt auf ruhige Eleganz, Butler-Service und eine offene Lobby mit Blick aufs Meer. Im Restaurant »The Plantation« speisen Gäste mit Blick auf die Lagune. Unsere Redakteurin hat das Haus besucht, ihre Reportage erzählt mehr.
Weiter nördlich an derselben Küste besitzt das Shangri-La Le Touessrok gleich zwei Inseln: die Île aux Cerfs mit ihrem Golfplatz und die kleine Îlot Mangénie, die Hotelgästen vorbehalten ist.
Im Südwesten liegt das JW Marriott Mauritius Resort direkt unter dem Le Morne Brabant, auf einer Landzunge mit weißem Sandstrand. Gäste wohnen in Suiten und Villen, vor der Tür beginnt eines der besten Kitereviere der Welt.
Im Südosten, nahe Blue Bay, eröffnete das Anantara Iko Mauritius Resort & Villas, nur eine kurze Fahrt vom Flughafen entfernt.
Fürs Wohlbefinden setzen viele Häuser auf das Meer: Thalassotherapie mit Meerwasser und Algen gehört auf Mauritius zum Standardrepertoire der großen Spas.

JW Marriott Mauritius Resort
Essen und Trinken auf Mauritius
Die mauritische Küche vereint, was die Einwanderer mitbrachten: indische Currys, französische Schmorgerichte, chinesische Nudeln und afrikanische Gewürze. Zusammen ergibt das die kreolische Küche der Insel. Typisch sind Rougaille, ein würziges Tomatenragout mit Fisch oder Wurst, und Vindaye, in Senf und Kurkuma eingelegter Fisch. Das chinesisch inspirierte Bol renversé kommt als umgedrehte Schüssel auf den Tisch: unten Reis, obendrauf Gemüse, Fleisch und ein Spiegelei.

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Als Delikatesse gilt der Salat aus Palmherzen, auf der Insel auch Millionärssalat genannt. Für eine Portion muss eine ganze Palme gefällt werden. An den Imbissständen gibt es Gâteaux piments, frittierte Bällchen aus Linsen und Chili, und Farata, weiche Fladenbrote mit Curry.
Dazu trinken die Mauritier Phoenix, das einheimische Bier, oder Rum aus Zuckerrohr. Die Rhumerie de Chamarel im Südwesten zeigt bei Führungen, wie aus frischem Zuckerrohrsaft Rhum agricole entsteht. Im Süden baut die Plantage Bois Chéri seit dem 19. Jahrhundert Tee an und verkauft ihren berühmten Vanilletee direkt vor Ort.
Für Romantiker bieten viele Resorts ein privates Dinner am Strand an, bei Kerzenschein und mit den Füßen im Sand.
Gut zu wissen vor der Reise
Anreise: Condor fliegt direkt von Frankfurt nach Mauritius, der Flug dauert rund elf Stunden. Weitere Verbindungen führen über Paris, Zürich, Dubai oder Istanbul. Der Flughafen liegt im Südosten der Insel bei Plaine Magnien, rund 45 Kilometer von Port Louis entfernt.
Einreise: Deutsche Staatsangehörige reisen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen visumfrei ein. Nötig ist ein Reisepass, der Personalausweis reicht nicht. Bei der Ankunft verlangen die Behörden ein Rück- oder Weiterreiseticket, einen Unterkunftsnachweis und ausreichende finanzielle Mittel. Wer vorab das kostenlose digitale Einreiseformular ausfüllt, erhält einen QR-Code und spart sich das Ausfüllen der Disembarkation Card im Flugzeug.
Gesundheit: Für die direkte Einreise aus Deutschland gibt es keine Pflichtimpfungen, empfohlen werden die Standardimpfungen und Hepatitis A. Guter Sonnenschutz, Mückenschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport gehören trotzdem ins Gepäck.
Sprache: Amtssprache ist Englisch, im Alltag sprechen die meisten Mauritier Kreolisch und Französisch.
Zeitverschiebung: Mauritius liegt im Winter drei Stunden vor Deutschland, im Sommer zwei. Eine Zeitumstellung gibt es auf der Insel nicht.
Geld: Die Währung ist die Mauritische Rupie. Hotels und Restaurants akzeptieren Kreditkarten, auf Märkten zählt Bargeld.
Unterwegs: Auf Mauritius herrscht Linksverkehr. Die Straßen sind oft schmal, nachts fahren Mopeds und Fahrräder häufig ohne Licht. Viele Reisende buchen deshalb einen Fahrer statt eines Mietwagens.
Strom: Die Steckdosen folgen meist britischem Standard, ein Adapter gehört ins Gepäck.
Verhalten: Tempel, Moscheen und Kirchen betreten Besucher mit bedeckten Schultern und Knien, in Tempeln zudem ohne Schuhe. FKK und Oben-ohne sind an den Stränden nicht erlaubt.
Mitbringsel: Beliebt sind Rum, Vanilletee, Gewürze und Körbe aus Palmstroh. Eine Spezialität sind handgefertigte Schiffsmodelle aus den Werkstätten in Curepipe. Muscheln, Korallen und Schildkrötenpanzer dürfen nicht ausgeführt werden.

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