Mallorca ist und bleibt eins der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Mittlerweile sollte aber wirklich jeder wissen, dass die Balearen-Insel aus mehr besteht als nur Ballermann und Palma. Wir kennen die fünf besten Strände auf Mallorca, an denen du dir wahrhaftig wie im Paradies vorkommst.
Cala en Basset: Wildnis meets Wellness
Wer sich durch Pinienwald und Ginster schlägt, wird in der kleinen Kiesbucht Cala en Basset auf Mallorca mit einer Gratis-Schlammpackung belohnt. Roter, eisenhaltiger Ton wartet zwischen Felsen und Meer darauf, auf Haut und Haare geklatscht zu werden. Kein Scherz. Einmal trocknen lassen und anschließend im kristallklaren Wasser abspülen. Fertig ist das kostenlose Outdoor-Spa mit Meerblick.

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Cala Varques: Wo die Felsen Brücken schlagen
20 Minuten Spaziergang durch ein Schattenreich aus Pinien, und dann liegt die Cala Varques wie ein gut gehütetes Geheimnis zwischen Felsen. Unterirdische Höhlen, verborgene Grotten, wassersatte Seen: Die Natur hat hier überall Türen nach unten geöffnet. Wer noch Energie hat, wandert weiter zur Felsenbrücke Cova des Pont, spektakulärer Blick inklusive.

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Torrent de Pareis: Schlucht mit Soundeffekt
Mitten zwischen Felsriesen öffnet sich eine schmale Bucht, in der sich im Winter ein wilder Sturzbach ins Meer stürzt. Der Torrent de Pareis sieht nicht nur dramatisch aus, die Felswände sorgen obendrein für Resonanz: Akustik vom Feinsten. Kein Wunder, dass hier einmal im Jahr sogar ein Konzert steigt. Der Weg durch Tunnel und Höhlen ist fast so abenteuerlich wie die Schlucht selbst. Wichtig zu wissen: Die Anfahrt ist kurvenreich, die Straße aber im sehr gutem Zustand.

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Cala Agulla: Ein Hauch von Rosa
Wasser wie im Karibik-Katalog, dahinter Dünen, Wälder und Berge, aber der wahre Star der Cala Agulla ist der Sand. Je nach Licht schimmert er zartrosa, als hätte jemand heimlich Glitzer verstreut. Muschelpartikel, Korallenreste und Mineralien spielen Ping-Pong mit der Sonne und zaubern ein Farbspiel, das während der Abenddämmerung noch einmal extra aufdreht.

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Cala Murada: Eine Bucht, zwei Gesichter
Vorne Mittelmeer mit Sonnenliegen, hinten ein kleiner Teich, der von einem wilden Bach gespeist wird: Die Cala Murada hat quasi zwei Ufer. Während auf der einen Seite geplanscht wird, schwimmen auf der anderen die Enten im Süßwasser. Dazu gibt’s Palmenrestaurant, bequeme Infrastruktur und genug Platz, um sich selbst im August nicht umzurennen.

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Häufige Fragen zu Stränden auf Mallorca
Welche Strände auf Mallorca sind besonders schön?
Zu den bekanntesten zählen Es Trenc, Playa de Muro, Cala Agulla, Cala Llombards und die Bucht von Formentor. Sie zeigen die ganze Vielfalt der Insel, von langen Sandstränden bis zu kleinen, malerischen Buchten.
Welche Strände auf Mallorca eignen sich für Familien?
Familien fühlen sich oft an Playa de Muro, in Alcúdia oder an der Cala Millor besonders wohl. Dort gibt es meist flaches Wasser, viel Platz und gute Infrastruktur für einen entspannten Strandtag.
Welche Strände auf Mallorca sind ruhiger oder natürlicher?
Wer es naturbelassen mag, wird an Es Trenc, Cala Tuent oder Cala en Basset glücklich. Diese Orte punkten mit viel Landschaft, klarem Wasser und einem eher entspannten Strandgefühl.
Wann ist die beste Zeit für Strandurlaub auf Mallorca?
Für Badeurlaub sind späte Frühjahrsmonate bis in den Herbst besonders angenehm. Dann ist das Wasser meist warm genug, und die Strände lassen sich je nach Saison sehr entspannt genießen.

