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Foto: Chris Hill

Irland - Unsere Trenddestination 2026

Irland entfaltet eine faszinierende Mischung aus wilder Natur, großer Kultur und einer besonderen Wärme, die sofort berührt. Wer über grüne Hügel blickt, an windumtosten Klippen steht oder abends in einem Pub sitzt, versteht schnell, warum die Insel so lange nachhallt. Die kulinarische Szene überrascht mit frischen Zutaten und kreativen Ideen, die Menschen sind für ihre herzliche Art bekannt und die Vielfalt der Regionen könnte größer kaum sein. Zwischen prächtigen Herrenhäusern und einsamen Stränden entstehen Momente, die im Gedächtnis bleiben – ein Grund, warum die Redaktion von reisen EXCLUSIV Irland zur Trenddestination 2026 gekürt hat.

WILD ATLANTIC WAY

Wild Atlantic Way

2.500 Kilometer Küste, tosende Wellen, lange Strände und kleine Dörfer prägen die weltbekannte Region. Perfekt für alle, die Weite, Wind und Abenteuer lieben.

Pine Island I Foto: Big Smoke Studio/Tourism Ireland

NORDIRLAND

Nordirland

Mystische Basaltsäulen, dramatische Burgruinen und bekannte »Game of Thrones®«-Schauplätze sorgen für eine spannende und mystische Atmosphäre.

Giant’s Causeway I Foto: Sabrina Bechtold (@Couchflucht)

IRLANDS HISTORISCHER OSTEN

Historischer Osten

Sanfte Hügel, Klosterruinen und Orte, an denen die Wikinger ihre Spuren hinterließen. Eine Region reich an – der Name verrät es – Geschichte.

Newgrange bei Sonnenaufgang I Foto: Bryan Hanna Photography

IRLANDS HERZLICHE MITTE

Herzliche Mitte

Seen, Flüsse und weite Wiesen dominieren diese entspannte Region. Perfekt für Hausbootfahrten auf dem Shannon und ruhige Naturerlebnisse.

McDermotts Castle I Foto: Jonas Fellenstein/Tourism Ireland

DUBLIN

Dublin

Kulturelle Energie und historische Tiefe vereinen sich zu einer lebendigen Hauptstadt. Musik erleben, Pubs besuchen und das quirlige Treiben beobachten - so sieht ein Dublin-Aufenthalt aus!

Ha’Penny Bridge I Foto: Gareth McCormack

BELFAST

Belfast

Kreativer Puls und große Geschichte prägen diese Stadt. Als »City of Music« ausgezeichnet, verbindet Belfast moderne Energie mit ikonischen Orten wie dem interaktiven Titanic Belfast Museum.

Tourism Ireland photographed by Chris Hill

Wann ist die beste Reisezeit?

In den Monaten von Oktober bis Mai offenbart die Insel ihre authentische Seite. Hauptreisezeit ist auch für die Iren im Sommer, daher ist sie in den warmen Monaten entsprechend gut besucht. Dank des Golfstroms herrschen das gesamte Jahr über konstant milde Temperaturen, die nur selten unter den Gefrierpunkt fallen.

Foto: Tourism Ireland

Irland zeigt sich je nach Region in völlig anderem Licht. Mal bestimmt der Atlantik den Takt, mal erzählen uralte Landschaften von längst vergangenen Zeiten. Städte überraschen mit kreativer Energie, während stille Wasserwege das Tempo sanft herunterfahren. Wer, wie wir, die Insel bereist, entdeckt eine faszinierende Mischung aus Naturdrama, Kulturgeschichte und lebendigen Orten, die alle ihren eigenen Charakter tragen. Hier habt ihr die Chance nachzulesen, wo wir es besonders reizvoll fanden!

Ballybunion am Wild Atlantic Way I Foto: Grainne Toomey
Ballybunion am Wild Atlantic Way I Foto: Grainne Toomey

Wild Atlantic Way

Die 2.500 Kilometer lange Küstenstraße, die gleichzeitig die längste ausgewiesene Küstenstraße der Welt ist, erstreckt sich an der Westküste und verspricht eine unvergessliche Reise entlang rauer Klippen durch lebendige Städte, vorbei an abgeschiedenen Stränden und glasklaren Buchten. In traumhaften Unterkünften und exquisiten Restaurants können unterwegs Zwischenstopps eingelegt und neue Energie getankt werden.

Wir haben für euch zehn Tipps für den Wild Atlantic Way zusammengestellt. Die könnt ihr hier lesen.

Die Dark Hedges in Ballymoney, Nordirland.
Foto: Nick Fox/Shutterstock.com

Nordirland 

Ganz oben im Norden thront Nordirland, das zusammen mit der Republik die Insel Irland bildet. Die nordirische »Game of Thrones®«-Welt zieht noch immer viele in ihren Bann. Tatsächlich hat Nordirland über 25 Originaldrehorte der preisgekrönten Serie. Näher kommt ihr den sieben Königslanden in keinem anderen Land. Doch Nordirland kann weitaus mehr, als nur Kulisse!

Geht mit uns Setjetting! Wir haben uns an den Drehorten umgesehen. 

Mann läuft über einen Steg im Nebel im The Irish Heritage Park in Irland
The Irish National Heritage Park I Foto: Celtic Routes

Der historische Osten 

Irland trägt nach wie vor Spuren der Wikingerzeit in sich. Die ehemaligen Longphorts wurden zu Städten wie Dublin oder Waterford, in denen Handel, Kultur und Siedlungen entstanden. Alte Schlösser, Häfen und rekonstruierte Langschiffe erzählen Geschichten von Eroberung, Integration und neuen Verbindungen. Heute lassen Museen und Orte wie der »Irish National Heritage Park« die nordische Vergangenheit lebendig werden.

Unser Redakteur und Geschichtsexperte Konrad war für uns vor Ort und hat sich umgesehen. 

Das malerische Killaloe von oben I Foto: Failte Ireland

Herzliche Mitte

Das Inland Irlands ist das Herz der grünen Insel: In neun Grafschaften treffen malerische Seen auf alte Burgruinen und quirlige Städtchen mit lebendiger Pub-Szene. Wir stellen fünf Orte vor, die tatsächlich Herz zeigen – und Irland von seiner warmen, entspannten Seite erzählen.

Wir zeigen euch fünf Orte, die tatsächlich Herz zeigen.

O'Connell Bridge in Dublin | Foto: Tourism Ireland by Nuria Puentes

Dublin

Dublin verbindet historische Eleganz mit kreativer Lebendigkeit und schafft eine Atmosphäre, die sofort fesselt. Zwischen Trinity College, Guinness Storehouse und charmanten Vierteln zeigt die Stadt ihre ganze atemberaubende Vielfalt. Kultur, Musik und ein lässiger Rhythmus machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Und wusstet ihr, dass Dublin UNESCO-Literaturstadt ist? Dublin ist Heimat oder Wirkungsort zahlreicher berühmter Schriftsteller, etwa Jonathan Swift, Oscar Wilde, James Joyce, W. B. Yeats, George Bernard Shaw und Samuel Beckett, von denen mehrere den Literaturnobelpreis erhalten haben. Wer mag findet viele literarische Orte: Museen, geführte Literary Walks, Writer’s Museums, thematische Pubs und Gedenktafeln für Autorinnen und Autoren im ganzen Stadtbild.

Ein Überblick über die Highlights, die uns in der Stadt am meisten begeistern.

Das Titanic Museum in Belfast nachts angestrahlt.
Titanic Museum I Foto: Brian Morrison for Tourism Ireland

Belfast

Kreativer Puls und große Geschichte prägen diese Stadt. Als »City of Music« ausgezeichnet, verbindet Belfast moderne Energie mit ikonischen Orten wie dem interaktiven Titanic Belfast Museum. Zwischen viktorianischer Pracht in der City Hall, urbanen Hotspots wie Victoria Square und dem lebhaften St. George’s Market entsteht ein Mix aus Tradition und Trend, der die Stadt spannend und vielschichtig wirken lässt.

Diese Sehenswürdigkeiten gehören bei einem Besuch der Stadt auf jeden Fall in die Planung!

Die grüne Insel passt sich jeder Laune an: mal schnell, wild und voller Energie, mal ruhig, weich und entschleunigend. Draußen warten Naturmomente, die den Kopf frei machen, egal ob Tempo oder Pause gerade besser passt. Und am Ende bleibt dieses Gefühl, dass die Insel genau den richtigen Rhythmus trifft.

Surfen in Nordirland
Redakteurin Marie bei ihren Surfversuchen I Foto: Marie Tysiak

Surfing Ready for Boarding

Der Atlantik bestimmt den Rhythmus, die Wellen rollen kraftvoll heran und formieren sich an den langen Stränden zu perfekten Sets. Surfer lieben Orte wie Lahinch oder Bundoran, weil die Bedingungen zuverlässig und abwechslungsreich sind. Selbst wer noch nie auf einem Brett stand, fühlt sich schnell inspiriert, denn Surf-Schulen erklären geduldig und mit viel Freude die Grundlagen. Das Gefühl, wenn man das erste Mal eine Welle erwischt, bleibt lange präsent und gibt jeder Reise einen besonderen Kick.

Unsere Redakteurin Marie hat so manches Abenteuer in Nordirland erlebt. Unter anderem war sie auch Surfen. Hier könnt ihr mehr lesen.

Wandertrail Claggan Mountain Coastal Trail
Claggan Mountain Coastal Trail I Foto: Christoph Partsch/Tourism Ireland

Wandern Schritt für Schritt zum Glück

Die Insel ist ein Paradies für Wanderer. Die Auswahl reicht vom gemütlichen Klippenweg bis zur anspruchsvollen Gipfeltour. In Connemara glitzern Seen zwischen schroffen Bergen, am Wicklow Way wechseln sich Wald und offene Hügellandschaften ab. Entlang der Cliffs of Moher wirkt jeder Schritt wie eine kleine Sensation. Wer es kulturhistorisch mag, wandert zu Megalithgräbern, Klosterruinen oder alten Steinmauern, die Geschichten erzählen.

Auf dieser Webseite könnt ihr mehr über die Trails in Irland erfahren.

Ein Mann paddelt in einem Kayak an einer grünen Küste. Oben auf den Klippen thront die Ruine einer mächtigen Burg.
Paddeln im Meer I Foto: Tourism Ireland

Kayaking Paddel Dich glücklich

Stillere Gewässer wie der Lough Corrib oder die Seen der Midlands sorgen für entspannte Touren, bei denen man das Tempo ganz natürlich herunterfährt. An der Küste wirkt alles dynamischer. Zwischen Felsbögen, Höhlen und türkisfarbenen Buchten entstehen Eindrücke, die wunderbar in Erinnerung bleiben. Viele Routen lassen sich auch frühmorgens erleben, wenn das Licht weich ist und die Vogelwelt langsam erwacht.

Auf dieser Webseite könnt ihr euch über Irlands zahlreiche Wassersportaktivitäten erkundigen!

Radfahren auf Achill Island
Radfahren auf Achill Island I Foto: Jonas Deichmann

Radtouren Mit Fahrtwind um die Nase

Grüne Tunnel aus Bäumen, Brücken über Täler und ein entspanntes Fahrgefühl prägen die Greenways. Besonders beliebt ist der Great Western Greenway in Mayo. Die Strecke führt durch stille Landstriche, vorbei an Schafen, Steinmauern und kleinen Bauernhöfen. Das Tempo ergibt sich fast von selbst, während sich die Landschaft sanft verändert.

Auf dieser Webseite erfahrt ihr mehr über die Radrouten Irlands.

Ein Flight und 18 Herausforderungen im Enniscrone Golf Club. I Foto: Eddie Lee/ Ed Lee Photography

Golfen Vom Winde verdreht
Irland gilt als echtes Paradies für Golfer. Die Linksplätze an der Küste sind legendär und bieten Panorama, Herausforderung und Ruhe zugleich. Die Fairways verlaufen über Dünen, der Wind kann zu einem wichtigen Spielpartner werden und die Aussicht macht jede Runde zum Erlebnis. Im Landesinneren gibt es ebenfalls fantastische Plätze, die zeigen, wie vielseitig die irische Golfkultur ist. Dass der »Ryder Cup« 2027 auf der Insel stattfindet, unterstreicht die Bedeutung dieser Destination in der Golfwelt.

Auf dieser Webseite erfahrt ihr mehr über die Golfplätze in der Heimat der Champions.

Pferde aus der Vogelperspektive, die durch das Wasser am Strand reiten
Reiten am Bertra Beach I Foto: Tourism Ireland

Reiten Galopp ins Glück
Wer einmal am Strand von Down galoppiert ist, während das Meer rhythmisch anrollt, hat einen Moment erlebt, der sich tief einprägt. Viele Küstenabschnitte eignen sich perfekt dafür. Der Sand ist fest, die Flächen weit und das Licht oft atemberaubend. Auch für Einsteiger gibt es ruhige Ausritte, bei denen Pferd und Mensch gemeinsam in den Takt der Natur finden.

Auf dieser Webseite findet ihr alle Aktivitäten rund um den Pferdesport: von Reiten bis Rennen.

Delfine vor der Küste Irlands
Delfine vor Malin Head I Foto: Gareth Wray Photography

Tierwelt Auf Safari im Norden
Die Begegnungen mit der heimischen Fauna sorgen für große Augenblicke. In Dingle Bay begleiten Delfine manchmal Kajaks, Wale ziehen am Atlantik entlang und unzählige Seevögel kreisen über den Wellen. Die Nordlichter in Donegal leuchten an klaren Nächten über dem Himmel und wirken wie ein farbiges Band aus Energie und Stille. Wer besonders früh unterwegs ist, erlebt biolumineszierende Quallen, die die Meeresoberfläche glitzern lassen.

Wir waren in Dingle auf der Suche nach Delfinen. Die Reportage könnt ihr hier lesen.

Robbe auf Garnish Island
Robbe auf Garnish Island I Foto: Dave Walsh
Delfine vor der Küste Irlands
Delfine vor der Küste Irlands I Foto: Gareth Wray Photography
Hirsch im Phoenix Park in Dublin
Hirsche beobachten im Phoenix Park I Foto: Christoph Partsch/Tourism Ireland
Papageitaucher auf Saltee Island
Papageitaucher auf Saltee Island I Foto: Chaosheng Zhang
Die Perspektive aus der Luft auf die Cliffs of Moher
Cliffs of Moher aus der Luft I Foto: Clare County Council

Hubschrauberflüge Naturwunder von oben

Ein Flug über die Cliffs of Moher oder den Burren ist ein Erlebnis, das Perspektiven verschiebt. Die Küstenlinie wirkt aus der Luft wie ein kunstvoll gezeichnetes Panorama. Felsen, Plateaus und Buchten ergeben Muster, die vom Boden kaum zu erkennen sind. Die Insel zeigt sich hier von ihrer majestätischsten Seite.

Schafe in der Coulagh Bay in Irland
Schafe in der Coulagh Bay I Foto: Tourism Ireland

Lammliebe Für wollige Momente

Auf einer Farm ein kleines Lamm im Arm zu halten, gehört zu den Erlebnissen, die Herzen öffnen. Der Kontakt zu den Tieren, die Ruhe der ländlichen Umgebung und das Gefühl, mitten im irischen Alltag zu stehen, machen diesen Moment besonders. In Irland prägt Weidehaltung das Bild, Schafe und Lämmer sind meist draußen unterwegs, und wenn ein Lämmchen kurz auf den Arm darf, dann behutsam, ohne Stress, ohne Druck, und natürlich nicht getrennt von der Mutter.

Auf dieser Webseite gibt es mehr Informationen, wo und wie es in Irland zu unvergesslichen Tierbegegnungen kommen kann.

Zwei frauen schwimmen im kalten Wasser von Kilkee Bay
Schwimmen im kalten Wasser von Kilkee Bay I Foto: Brian Morrison

Cold Sea Swimming Nasse Coolness 

Mutige wagen den Sprung ins kalte Meer, etwa an der Keem Bay auf Achill Island oder in Nordirland bei Benone. Die Kombination aus kaltem Wasser und anschließender Sauna sorgt für einen erfrischenden Kreislauf, der überraschend wohltuend ist. Viele schwärmen danach von einer ungeahnten Energie.

Irland hat auch Nordlichter

In klaren Nächten tanzen manchmal die Nordlichter über Irlands Himmel und verleihen der Insel ein magisches Leuchten. Besonders im Norden – etwa in Regionen wie Donegal und entlang der Küste Nordirlands – lohnt sich der Blick nach oben. Wer dem grünen Licht folgt, erlebt Irland von einer ganz neuen, leuchtenden Seite.

Diese Webseite führt zu weiteren unglaublich tollen Naturspektakeln in Irland!

In den Pubs knarzt das Holz, die Musik sitzt schon am Tresen und ein Abend fühlt sich plötzlich wie eine kleine Geschichte an. Dazu kommt eine kulinarische Entdeckungsreise zwischen Meeresfrüchten, Farm-to-Table-Küche, Foodtrails und kreativen Craft-Drinks, die zeigt, wie spannend die Insel auch auf dem Teller ist.

Pub Peadar O'Donnell in Derry
Einer der bekanntesten Pubs in Derry-Londonderry ist Peadar O'Donnell I Foto: ©Tourism Northern Ireland

Irlands Pubs sind soziale Treffpunkte voller Wärme und Lebendigkeit. Oft sitzt man nah beieinander, Musik erklingt unvermittelt und überall entstehen Gespräche. Einige Pubs sind über Jahrhunderte gewachsen und wirken wie kleine Museen, andere verbinden alte Strukturen mit modernem Design.

Es sind Orte, an denen Geschichten beginnen. Vielleicht knarrt die Treppe. Vielleicht flackert eine Kerze auf einem alten Holztisch. Vielleicht kommt gerade eine Session zustande, die aus dem Nichts entsteht und Stunden dauert. Die Gastfreundschaft ist ehrlich und herzlich. Ein frisch gezapftes Guinness gehört zu vielen Abenden dazu, aber genauso beliebt sind Red Ales, Craft Beer oder Cider. Auch ohne Alkohol passt das Pub-Erlebnis, etwa mit alkoholfreiem Bier, einem Ginger Beer, hausgemachter Limonade oder einer warmen Hot Chocolate an der Theke. Wer einmal dort sitzt, spürt schnell das Gefühl, angekommen zu sein.

Beim Bier gibt es doch eine reichhaltige Auswahl. Damit euer nächster Pub-Besuch leichter fällt, haben wir hier ein kleines Irish-Beer-Glossar zusammengestellt. Sláinte!

Seafood Bar in Galway
Seafood bei Kirwan's Lane in Galway I Foto: Tourism Ireland

Frisch aufgegabelt

Auch kulinarisch spielt Irland ganz oben mit. Die Küche verbindet Tradition mit einer guten Portion Kreativität und setzt auf Zutaten, die frischer kaum sein könnten. Meeresfrüchte, aromatischer Käse, regionales Fleisch und würzige Kräuter bilden dabei die Grundlage. Von Streetfood über Bauernmärkte bis hin zu ambitionierten Restaurants mit Sterneanspruch zeigt die Insel, wie vielseitig sie kochen kann.

Dazu kommt der Geschmack des Meeres: Austern, Muscheln und Algen sorgen für eine maritime Note, die eng mit der irischen Küste verbunden ist. Wer tiefer eintauchen möchte, besucht Workshops, in denen Herkunft und Verarbeitung erklärt werden und in denen die Küste noch einmal ganz neue Geschichten erzählt.

Wir haben für euch auch in einer Reportage Irlands Superfood entdeckt. Mehr könnt ihr unter diesem Link lesen.

Bei Irisch gut reinhören!

  1. Der offizielle Podcast von Tourism Ireland macht Irland zum Hörerlebnis. In jeder Folge geht es um Geschichten aus der Republik Irland und Nordirland, dazu kommen viele praktische Tipps für die Reiseplanung. Perfekt für alle, die die grüne Insel schon vor der Abreise im Kopf erleben wollen.

    Überall wo es Podcasts gibt! Oder direkt hier anhören!
Foto: ella Verlag und Medien /reisen EXCLUSIV

Auch die Nächte in Irland haben ihren eigenen Zauber. Die Unterkünfte sind so vielseitig wie die Landschaften und reichen von klassisch-elegant bis hin zu märchenhaft-abenteuerlich.

Foto: FinnLough

Bubble Domes im Wald

Wer hier nächtigt, hat daheim garantiert eine Geschichte zu erzählen. Mitten im Grünen liegen gläserne Kuppeln, durch die man nachts die Sterne sieht. Die Geräusche des Waldes begleiten den Schlaf, der Himmel bildet ein weites Dach und das Gefühl, ganz nah an der Natur zu sein, ist intensiv. Besonders im Frühling und Herbst wirkt diese Art des Übernachtens stimmungsvoll. Ja, absolut Wow!

Prachtvoll ist das Adare Manor. I Foto Adare Manor

Schlafen im Schloss

Ein Aufenthalt in einem Schloss wirkt wie eine Reise durch die Zeit. Hohe Fenster, weitläufige Gärten und Räume, die Geschichten atmen, schenken eine Atmosphäre, die Ruhe und Eleganz verbindet. Oft züngelt ein Kamin, die Möbel wirken herrschaftlich und draußen rauscht der Wind durch alte Bäume.

Loop Head Leuchtturm einsma gelegen auf einer Halbinsel.
Hier im Loop Head Lighthouse kann man übernachten. I Foto: Clare County Council

Leuchtturm-Nächte

Ein Leuchtturm vermittelt dieses besondere Gefühl von Weite und Meer. Die Nähe zur Küste, das stetige Rauschen der Wellen und der unverstellte Blick auf den Horizont machen die Nacht zu einem besonderen Erlebnis. Es ist ein Ort, an dem sich Naturkraft und Geborgenheit verbinden.

Baumhaus zum Übernachten
Foto: ©PhilipMagowan

Baumhaus-Refugien

Holz, Blätterrauschen und eine erhöhte Perspektive sorgen für pure Entspannung. Baumhäuser wirken behaglich, gleichzeitig verspielt und überraschend komfortabel. Inmitten der Kronen schwebt eine angenehme Ruhe, die perfekt für Rückzug und Regeneration ist.

Rooftop im Anantara The Marker Dublin
Foto: Anantara Hotels, Resorts & Spas

Stadthotels

Stadthotels in Irland sind mehr als Schlafadresse und praktischer Ausgangspunkt. Viele fühlen sich wie ein eigenes kleines Erlebnis an: stylishe Design-Spots, historische Häuser mit Charakter, Rooftop-Bars mit Blick über die Lichter der Stadt und Restaurants, die die Region auf den Teller bringen. Wer hier eincheckt, startet nicht nur in den Tag, sondern mitten ins Gefühl der Stadt.

Um ein Beispiel zu nennen: Redakteurin Jasmin war für uns im Anantara The Marker Dublin. Ihr Erlebnis lest ihr hier.

 
Leuchttürme, Bubble-Domes oder Baumhäuser machen die Nacht zum kleinen Abenteuer und bleiben lange im Kopf. Wer noch mehr ausgefallene Herbergen sucht, findet unter dem Link eine schöne Sammlung besonderer Unterkünfte.

Lust auf
Irland?

Auf www.ireland.com findet ihr Inspirationen und Unterstützung für eure Urlaubsplanung. Darunter Informationen zu Anreise, Einreisebestimmungen, Regionen, Aktivitäten, Wetter, Währung, Unterkünften, Nachhaltigkeit, öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr.

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