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Trenddestination 2027

Irland. Die Insel der besonderen Momente.

Vom Atlantik kommt der Wind, frisch und salzig, und trifft auf steil abfallende Klippen. Landeinwärts wird es still: Steinmauern teilen die Hügel, Schafe stehen im Gras, das Grün leuchtet bis zum Horizont. Abends füllt sich der Pub im Ort, jemand stimmt eine Fiddle, und aus dem kurzen Stopp wird ein langer Abend.

Dazu Austern aus der Galway Bay, Lamm aus Connemara, Herrenhäuser mit Kaminfeuer und Strände fast ohne Publikum. Besondere Momente entstehen hier beiläufig, und genau darauf schauen wir. Irland steht als Trenddestination 2027.

Die Cliffs of Moher aus der Luft, dahinter der Atlantik

Einmal hinsehen

Kleine Landeskunde

Städte, Regionen, ein ganzes Land

Die O’Connell Bridge in Dublin
O’Connell Bridge I Foto: Tourism Ireland by Nuria Puentes

Dublin

Historische Eleganz trifft auf kreative Unruhe. Zwischen Trinity College, Guinness Storehouse und den Gassen um Temple Bar zeigt die Stadt ihre ganze Vielfalt. Als UNESCO-Literaturstadt ist sie Wirkungsort von Joyce, Wilde und Beckett, und diese Spuren finden sich im ganzen Stadtbild.

Ein besonderer Moment

»Konzert im Kajak: paddeln auf dem Liffey, während Musiker auf schwimmenden Bühnen unter den schönsten Brücken der Stadt spielen. Die Akustik einzigartig, die Stimmung phänomenal.«
Highlights in Dublin

Wetterbericht

Die beste Reisezeit? Eigentlich immer.

Dank des Golfstroms bleibt es das ganze Jahr über mild, unter den Gefrierpunkt fällt das Thermometer nur selten. Die Insel hält also zu jeder Jahreszeit etwas bereit, es ist jedes Mal nur etwas anderes.

Im Frühling leuchten die Wiesen, im Sommer sind die Tage lang und die Orte voller Leben. Von Oktober bis Mai wird es ruhiger, das Licht weicher und die Landschaft wirkt noch ursprünglicher. Die Pubs sind jedoch das ganze Jahr über gut besucht und authentisch, denn die irische Geselligkeit kennt keine Saison.

Koffer packen

Sechs Routen über die Insel

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Menschen auf der Drury Street in Dublin

Drury Street, Dublin City I Foto: Tourism Ireland

Route 01 von 06

Dublin und Belfast

Zwei Städte, fünf Tage, zwei Stunden dazwischen

Zwei Tage Dublin, drei Tage Belfast. Dazwischen liegen rund zwei Stunden mit Zug, Bus oder Auto. Auf der einen Seite Trinity College, Pubs und Literaturgeschichte, auf der anderen viktorianische Pracht, der St. George’s Market und das Titanic Belfast.

Schafe an der Coulagh Bay auf der Halbinsel Beara

Coulagh Bay, Beara I Foto: Tourism Ireland

Route 02 von 06

Cork, Stadt und Grafschaft

Fünf Tage zwischen English Market und Atlantik

Cork gilt als kreative Food- und Kulturmetropole, und direkt vor den Toren der Stadt beginnt die größte Grafschaft der Insel. Ab Kinsale führt die Route auf den Wild Atlantic Way, vorbei an Buchten, Halbinseln und Orten mit eigenem Tempo.

Der Strand von Ballybunion im County Kerry

Ballybunion, County Kerry I Foto: Grainne Toomey

Route 03 von 06

Wild Atlantic Way ab Shannon

Fünf Tage entlang der längsten ausgewiesenen Küstenstraße der Welt

Von Shannon aus liegt die Westküste direkt vor der Haustür. 2.500 Kilometer ausgewiesene Route, dazu Klippen, abgeschiedene Strände und Dörfer, in denen aus dem kurzen Stopp ein langer Abend wird.

Giant's Causeway I Foto: Sabrina Bechtold/Couchflucht

Route 04 von 06

Belfast und Causeway Küste

Stadt und Basaltsäulen an einem Stück

Nördlich von Belfast beginnt eine der spektakulärsten Küstenstraßen Europas. Der Giant’s Causeway, die Dark Hedges und Burgruinen über der Brandung, dazu über 25 Originaldrehorte einer preisgekrönten Serie.

Kilkenny Castle in der Abenddämmerung

Kilkenny Castle, County Kilkenny I Foto: Tourism Ireland

Route 05 von 06

Dublin und der historische Osten

Waterford, Kilkenny und die Spuren der Wikinger

Südlich von Dublin wurden aus alten Longphorts Städte. Waterford und Kilkenny erzählen von Handel, Eroberung und Klosterkultur, rekonstruierte Langschiffe und Newgrange machen die Zeit greifbar.

Killaloe am Lough Derg aus der Luft

Killaloe am Lough Derg I Foto: Failte Ireland

Route 06 von 06

Dublin und die herzliche Mitte

Neun Grafschaften, ein langsamerer Takt

Landeinwärts übernehmen Seen und Flüsse. Auf dem Shannon ist das Hausboot das beste Verkehrsmittel, an Land warten Burgruinen und Städtchen. Authentisch schöner Urlaub in der Mitte der Insel.

Raus mit euch

Aktiv erleben

Mal schnell, wild und voller Energie, mal ruhig und entschleunigend: Die grüne Insel passt sich jeder Laune an. Und trifft dabei erstaunlich oft genau den richtigen Rhythmus.

Golfplatz vor dem Adare Manor in der Grafschaft Limerick
Carriage House Golf, Adare Manor I Foto: Adare Manor

Golfen

Vom Winde verdreht

Die Linksplätze an der Küste sind legendär: Fairways über Dünen, der Wind als Mitspieler, das Meer im Rücken. Im Landesinneren zeigen ruhigere Plätze, wie vielseitig die irische Golfkultur ist.

Ein besonderer Moment

»Dieses Jahr feiert der Ryder Cup seinen 100. Geburtstag. Wir sagen Happy Birthday, was für eine Erfolgsgeschichte!«
Plätze in der Heimat der Champions
Lough Graney im County Clare
Lough Graney, County Clare I Foto: Tourism Ireland

Wandern

Schritt für Schritt zum Glück

Vom gemütlichen Klippenweg bis zur Gipfeltour ist alles dabei. In Connemara glitzern Seen zwischen schroffen Bergen, am Wicklow Way wechseln Wald und offene Hügel, an den Cliffs of Moher wird jeder Schritt zur Sensation.

Trails im Überblick
Kajakfahrer vor Dunluce Castle
Paddeln vor Dunluce Castle I Foto: Tourism Ireland

Wassersport

Paddel dich glücklich

Juhu, das große Nass lockt! Und zwar beim Paddeln, Surfen, Windsurfen, Wildschwimmen und Tauchen. Und das an einer Küste, die so dramatisch wie dynamisch ist.

Wassersport auf der Insel
Radfahren auf Achill Island
Achill Island I Foto: Jonas Deichmann

Radtouren

Mit Fahrtwind um die Nase

Grüne Tunnel aus Bäumen, Brücken über Täler, stille Landstriche. Der Great Western Greenway in Mayo führt vorbei an Schafen, Steinmauern und kleinen Höfen, das Tempo ergibt sich von selbst.

Die Radrouten Irlands
Reiter am Bertra Beach
Bertra Beach I Foto: Tourism Ireland

Reiten

Galopp ins Glück

Fester Sand, weite Flächen, das Meer rollt rhythmisch an: Ein Galopp am Strand von Down prägt sich tief ein. Für Einsteiger gibt es ruhige Ausritte, bei denen Pferd und Mensch in den gleichen Takt finden.

Alles rund um den Pferdesport
Delfinschule vor Malin Head
Malin Head, County Donegal I Foto: Gareth Wray Photography

Große Begegnungen

Wale und Delfine, geschützt seit 1991

Schon 1991 erklärte Irland alle seine Küstengewässer zum ersten Wal- und Delfinschutzgebiet Europas. Mittlerweile wurden hier 25 Arten gesichtet, vom Schweinswal bis zum Finnwal. Mit dem neuen Meeresnationalpark 2024 wurde der Schutz offiziell ausgebaut, und Naturfreunde können die Tiere während einer Bootstour oder von den Klippen aus bestaunen.

Whale Watching auf der Insel
Qualle in einem Gezeitentümpel bei Kilkee
Pollock Holes, Kilkee, County Clare I Foto: Valerie O’Sullivan for Fáilte Ireland

Kleine Wunder

Vom Wolfshund bis zur Qualle

Tierisch gut! Von edlen Hirschen, verspielten Delfinen, imposanten Wolfshunden und glitzernden Quallen. Und ab und an will gut Ding auch Weide haben. Den Lämmern darf man dabei ganz behutsam nahekommen. Auf einigen Farmen sind unter Anleitung auch besonders achtsame Begegnungen möglich, bei denen die Tiere kurz gehalten oder gefüttert werden können. Alles geschieht in Ruhe und mit Rücksicht auf die Tiere.

Ein besonderer Moment

»Wenn frühmorgens biolumineszierende Quallen die Meeresoberfläche zum Glitzern bringen.«
Fünf Wege zu Irlands Tierwelt

Zu Tisch

Kulinarik

Irland verzaubert mit mehr als grünen Hügeln: Die Insel tischt eine Küche auf, die zur ersten Liga gehört. Von rustikalem Pub Food über regionale Spezialitäten bis zur gefeierten Sterneküche reicht die Bandbreite. In dieser Ausgabe folgen wir den kulinarischen Spuren der grünen Insel, treffen die Produzenten hinter den besten Zutaten und lassen die Reise mit frischen Whiskey-Erlebnissen ausklingen. Irland schmeckt man am besten mit allen Sinnen. Also: Gläser hoch, Gabeln bereit, die Geschmacksknospen dürfen jubeln.

Gericht mit Fisch und Gemüse im Marina Market in Cork
Marina Market, Cork City I Foto: Tourism Ireland
Austernproduzenten am Flaggy Shore im Burren
Flaggy Shore Oysters, The Burren, County Clare I Foto: Tourism Ireland

Irland liebt Slow Food und Slow Food liebt Irland. Warum? Weil die besten Zutaten ernte- beziehungsweise fangfrisch sind. So schmecken die Austern nach Atlantik und der Käse nach salziger Meeresluft.

Verkostung im Fasslager der Midleton Distillery
Midleton Distillery Experience, County Cork I Foto: Tourism Ireland

Irish Whiskey trägt sein Selbstbewusstsein schon im Namen. Das zusätzliche E steht für Exzellenz und unterscheidet ihn vom schottischen Whisky. Neue Brennereien und historische Destillerien zeigen nicht nur, wie Whiskey entsteht, sondern auch, warum jede Region ihren ganz eigenen Charakter ins Glas bringt. Und keine Sorge: Die trockene Theorie wird meist mit einer erfrischenden Verkostung abgeschlossen.

Zum Verkosten hier nachlesen auf ireland.com
Koch richtet einen Teller im Oar Restaurant an
Oar Restaurant, Doolin, County Clare I Foto: Tourism Ireland

Wer Fine Dining bevorzugt, ist auf der Insel natürlich auch bestens aufgehoben. Mehrere Gänge werden an den schönsten Locations serviert, gerne mit regionalem Bezug und einer Garantie: wahnsinnig köstlich!

Auf Sterneniveau schlemmen? Nachlesen auf ireland.com
Seafood in der Kirwan’s Lane in Galway
Kirwan’s Lane, Galway I Foto: Tourism Ireland

Meeresfrüchte, aromatischer Käse, regionales Fleisch und Kräuter von der Küste bilden die Grundlage. Von Streetfood über Bauernmärkte bis zur Sterneküche zeigt die Insel, wie vielseitig sie kochen kann. Austern, Muscheln und Algen bringen den Geschmack des Meeres direkt auf den Teller.

Essbare Braunalgen an der Küste
Foto: Alan LE MOAL/Shutterstock.com

Meeresspaghetti wachsen auf flachen Felsen, Lappentang schmeckt getrocknet wie Chips, und Nori hat während der Hungersnot Leben gerettet. Heute landet Seetang in Suppen, auf Brot, im preisgekrönten Käse und sogar im Badewasser der Spa-Hotels. Bei Algenkochkursen am Wild Atlantic Way erntet man sein Mittagessen selbst.

Superfood aus dem Meer
Cover des Podcasts Irisch gut

Zum Anhören

Irisch gut

Der offizielle Podcast von Tourism Ireland macht die Insel zum Hörerlebnis. In jeder Folge geht es um Geschichten aus der Republik und aus Nordirland, dazu kommen praktische Tipps für die Reiseplanung. Perfekt für alle, die sich ihre besonderen Momente schon vor der Abreise im Kopf zurechtlegen wollen.

Direkt anhören

Die Samuel Beckett Bridge im winterlichen Dublin
Samuel Beckett Bridge, Docklands, Dublin I Foto: Brenda Harris
Nordlicht über der Causeway Coast
Northern Lights, Giant’s Causeway Coast, County Antrim I Foto: Tourism Ireland
Sternbeobachtung im Kerry International Dark-Sky Reserve
Kerry International Dark-Sky Reserve, Ballinskelligs I Foto: Valerie O’Sullivan
Ein Irish Coffee wird zubereitet
O’Donohue’s, Fanore, County Clare I Foto: Tourism Ireland

Dunkle Jahreszeit

Irland mal anders

Wenn die Tage kürzer werden, macht die Insel nicht zu, sie dreht nur die Lautstärke herunter. Lichterketten in den Städten, ein Himmel ohne Streulicht über den Küsten und ein Glas, das von innen wärmt. Die kalte Jahreszeit hat hier ihre eigene Qualität.

Dublin im Winter

Zwischen Ende November und Neujahr leuchtet die Stadt. Custom House und GPO werden in Licht getaucht, im Zoo führen Laternen durch den Abend, in den Pubs rückt man näher zusammen. Dazu kürzere Schlangen, günstigere Zimmer und eine Stadt, die niemandem etwas beweisen muss.

Magische Momente in Dublin

Polarlichter

In klaren Nächten tanzen Nordlichter über Irlands Himmel und verleihen der Insel ein magisches Leuchten. Besonders in Donegal und entlang der nordirischen Küste lohnt der Blick nach oben, am besten weit weg von jeder Straßenlaterne und mit etwas Geduld.

Dark Skies

Irland hat einige der dunkelsten Himmel Europas. Das Kerry International Dark Sky Reserve gehört zu den wenigen Reservaten weltweit mit Gold-Status, im Mayo Dark Sky Park liegt die Milchstraße bei klarer Nacht in voller Länge über einem. Fernglas genügt, Teleskop ist Zugabe.

Irish Coffee

Erfunden wurde er 1943 in Foynes am Shannon, als ein Barmann durchgefrorene Flugpassagiere aufwärmen wollte. Heißer Kaffee, irischer Whiskey, brauner Zucker und Sahne, die obenauf schwimmen muss und niemals eingerührt wird. Getrunken wird durch die Sahne hindurch.

Ein besonderer Moment

»Ein echter Irish Coffee ist wahrer Genuss. Und er ist mehr als Kaffee mit Alkohol, er ist Kulturgut.«

Einkehren

Pubkultur

Der Pub Peadar O’Donnell in Derry
Peadar O’Donnell, Derry I Foto: Tourism Northern Ireland

Der Pub ist Treffpunkt, nicht bloß Ausschank. Man sitzt nah beieinander, Musik entsteht unvermittelt, Gespräche auch. Manche Häuser sind über Jahrhunderte gewachsen und wirken wie kleine Museen, andere verbinden alte Strukturen mit modernem Design. Ein Guinness gehört oft dazu, genauso gut aber ein Red Ale, ein Cider oder eine heiße Schokolade an der Theke.

Einchecken

Schlafen, wo es sonst niemand tut

Die Unterkünfte sind so vielseitig wie die Landschaften und reichen von klassisch-elegant bis märchenhaft-abenteuerlich. Vier davon machen die Nacht zum eigentlichen Programmpunkt.

Der Leuchtturm von Loop Head auf der Halbinsel
Loop Head Lighthouse I Foto: Clare County Council

Leuchtturm-Nächte

Weite, Meer und ein unverstellter Blick auf den Horizont. Die Nähe zur Küste, das stete Rauschen der Wellen und die Gewissheit, dass hier seit über hundert Jahren jemand nach draußen geleuchtet hat, machen die Nacht zu etwas Eigenem.

Ein besonderer Moment

»Einmal dort schlafen, wo sonst nur das Licht wohnt.«
Gläserne Kuppel im Wald bei FinnLough
Foto: FinnLough

Bubble Domes im Wald

Mitten im Grünen liegen gläserne Kuppeln, durch die man nachts die Sterne sieht. Die Geräusche des Waldes begleiten den Schlaf, der Himmel bildet das Dach. Im Frühling und Herbst wirkt das besonders stimmungsvoll.

Baumhaus am Ring of Gullion
Foto: © Philip Magowan

Baumhaus-Refugien

Holz, Blätterrauschen und eine erhöhte Perspektive. Baumhäuser wirken behaglich, verspielt und überraschend komfortabel. Inmitten der Kronen schwebt eine Ruhe, die sich unten nicht einstellt.

Weitere ausgefallene Herbergen

Das Adare Manor in der Grafschaft Limerick
Adare Manor I Foto: Adare Manor

Schlafen im Schloss

Hohe Fenster, weitläufige Gärten und Räume, die Geschichten atmen. Oft züngelt ein Kamin, die Möbel wirken herrschaftlich und draußen rauscht der Wind durch alte Bäume.

Schloss- und Burghotels

Bevor es losgeht

Lust auf Irland?

Hinkommen

Direktflüge gehen nach Dublin, Cork, Kerry, Shannon und zum Ireland West Airport Knock, die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Belfast erreicht man bequem über eine Umsteigeverbindung via Amsterdam oder von Dublin aus in etwa zwei Stunden mit Zug, Bus oder Auto.

Fahrertipp

Bringt Zeit mit. Die besonderen Momente liegen hier meistens am Wegrand. Die Straßen sind vor allem an der Küste schmaler und kurviger, als die Kilometerangabe vermuten lässt. In Irland ist ohnehin niemand in Eile. Einfach mit Zeitpuffer planen, hinter dem Traktor mitrollen und den Weg genießen. Ach ja: links fahren.

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Tourism Ireland ist die offizielle Tourismusorganisation für die gesamte Insel Irland. Auf ihrer Website ireland.com findet ihr Inspirationen und Unterstützung für die Urlaubsplanung, darunter Informationen zu Anreise, Einreisebestimmungen, Regionen, Aktivitäten, Wetter, Währung, Unterkünften, Nachhaltigkeit und öffentlichen Verkehrsmitteln.