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Safari, aber bitte ohne großes Tamtam: Mit dem Mapito Safari Camp bringt die Autograph Collection echtes Savannen-Feeling in die Serengeti. Inklusive Blick in den atemberaubenden afrikanischen Sternenhimmel als Reiseerinnerung auf Lebenszeit. 

Wer hier ankommt, merkt schnell: Die Serengeti gibt den Ton an. Statt geschniegelt und perfekt geht es hier um genau das, was diesen Ort ausmacht: den Rhythmus der Natur und das gemeinsame Erleben.

Safari Camp in der Serengeti Luftperspektive: vereinzelte Gebäude inmitten von viel Grün der Savanne

Foto: Marriott International

Wo liegt’s? Im Norden Tansanias, mitten in der Serengeti und nahe dem Fort Ikoma Airstrip, einer kleinen Landepiste für Safari-Flüge. Vom Kilimanjaro International Airport geht es in rund 75 Minuten mit dem Kleinflugzeug in die Savanne.

Wie schaut es aus? Im Mapito Safari Camp kommt vieles aus der direkten Umgebung. Das Design ist klar gehalten, die Materialien bewusst gewählt. Verantwortlich für die Gestaltung ist ein Studio aus Arusha, das moderne Formen mit lokalem Handwerk zusammenbringt. Textilien, Glas und Möbel stammen größtenteils von regionalen Initiativen, viele davon von Frauen geführt.

Wie viele Zimmer gibt es? 15 Zeltsuiten und eine Villa mit zwei Schlafzimmern. Alle Unterkünfte haben eine eigene Terrasse mit Blick in die Serengeti und auf den weiten Himmel. In den Zeltsuiten kann das Dach geöffnet werden, so dass man unter freiem Himmel schlafen kann. Für noch mehr Weitblick in den afrikanischen Sternenhimmel steht ein Teleskop bereit.

Luxuszelt von innen, moderner afrikanischer Stil mit offenen Dach zum Himmel.

Foto: Marriott International

Die Villa bietet mehr Platz mit Wohnbereichen innen und außen, Küche, Esszimmer und einem eigenem Pool. Perfekt für Familien oder Freundegruppen.

Kulinarik und weitere Highlights

Wo essen und trinken? Im Zentrum des Camps liegt das Restaurant »Njia«, in dem mit saisonalen Zutaten gekocht wird, vieles davon aus dem eigenen Garten. Die Küche verbindet internationale Einflüsse mit traditionellen Gerichten aus Tansania. Die »Njia Lounge« ist ein ruhiger Ort für den Nachmittag, mit Buch (sofern man den Blick von der Umgebung abwenden kann), Getränk und Blick ins Weite. Zum Sonnenuntergang geht es an die »Mapito Bar« auf einen leckeren Cocktail im weichen Abendlicht der Serengeti, bevor man nach dem Dinner den Tag im The Boma beim Feuerschein ausklingen lässt.

Restaurant mit offenen Bereich am Abend, dunkles Holz, dämmriges Licht, im Hintergrund Bäume der afrikanischen Serengeti und ein Pool.

Foto: Marriott International

Was gibt es dort zu erleben? Im Mapito Safari Camp richtet sich der Tagesablauf nach dem, was draußen passiert. Frühaufsteher können bei Sonnenaufgang im Heißluftballon über die Savanne schweben, tagsüber geht es mit erfahrenen Guides durch die Savanne. Zu sehen gibt es viel: von Elefanten, Giraffen und Büffeln bis zu Löwen und Leoparden. Nach Einbruch der Dunkelheit verändert sich die Stimmung, denn dann zeigen sich Tiere, die tagsüber verborgen bleiben. Nachtsafaris finden in der Umgebung des Camps auf festgelegten Routen statt, natürlich mit zurückhaltender Beleuchtung, um die Tierwelt möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Wer neben der Natur auch das Leben vor Ort kennenlernen möchte, kann das nahe Dorf Robanda besuchen. Dort geben Kunsthandwerker aus der Ikoma-Gemeinschaft Einblicke in ihr Handwerk und zeigen, wie Traditionen bis heute weitergegeben werden.

So viel kostet eine Nacht im Camp

Highlight des Hotels? Auch in der Umgebung ist das Camp aktiv. So wurde das Gesundheitszentrum im nahegelegenen Robanda instand gesetzt und mit einem fest angestellten Arzt ausgestattet, der kostenlose Behandlungen und Medikamente anbietet, etwas, das es hier zuvor nicht gab. Schon während der Bauzeit entstanden zahlreiche Arbeitsplätze, heute stammt der Großteil des Teams aus Tansania, auch in leitenden Funktionen.

Was kostet der Spaß? Ab 2.500 € pro Nacht

Weitere Infos und Buchung findest du auf der Website des Mapito Safari Camps. 

Zimmer mit großen Fenstern, groben Steinwänden, einem Bett und einem Sofa, alles in Brauntönen mit afrikanischer Dekoration.

Foto: Marriott International