Fiktive und wahre Begebenheiten. Geschichten von unsäglichem Leid, von Mord und Totschlag. Aber auch Happy Ends und Liebe, die alle Grenzen überwindet. North Carolina schreibt Geschichten – vor allem Erfolgsgeschichten. Von Küstenorten bis zu historischen Städten entstanden hier zahlreiche Hollywood-Filme und Serien. Viele dieser North Carolina Drehorte gelten heute als echte Filmkulissen der USA. 

Eine eigenartige Stille umgibt uns. Jene Art von Stille, die sich lauernd in den Nacken legt und einen antreibt, schneller zu gehen. Und doch blickt man immer wieder über die Schulter. Bäume und Grabsteine formen verzerrte Fratzen, mannshohe Schattenfiguren scheinen umherzugeistern. Das Messingtor, das die Toten abschirmt, knarrt und ächzt wie in jedem guten Thriller. Ich bleibe mit dem Fuß hängen und stolpere. Vor einem Grab, das über und über mit Püppchen, bunten Ketten und Armbändern bedeckt ist, komme ich zum Stehen.

Die Erde wölbt sich nach oben, so als drücke eine unsichtbare Kraft tatsächlich ein Fass aus dem Boden. »Ein Mädchen im Fass, eine tragische Geschichte «, erläutert Josh, der die kleine Truppe auf dem Friedhof in Beaufort herumführt. Das Mädchen starb in einem fremden Land, aber den Eltern war es so wichtig, ihr Kind in der Heimat zu beerdigen, dass sie es in einem Fass mit auf ein Schiff nahmen und es hier zur letzten Ruhe betteten. Ein paar Meter weiter salutiert ein Offizier, eingemauert bis in alle Ewigkeit – verdammt zur Strafe über den Tod hinaus aus Ungehorsam. Zum Glück erkenne ich im tanzenden Licht der Taschenlampe nur Bruchstücke des Grabes. Kaum haben wir das knarzende Messingtor hinter uns zugezogen, kommt uns eine andere Gruppe entgegen, angeführt von einer Hexe. »Geistertouren sind in Beaufort sehr beliebt«, erläutert Josh.

Friedhof in Beaufort, North Carolina

Foto: David Louis Econopouly/Shutterstock.com

Beaufort in North Carolina: Geistergeschichten, Piraten und Blackbeard

Auch wenn der Name des Städtchens, hier in North Carolina, nur Schönes vermuten lässt, in Beaufort gehört Spuk zur Tagesordnung – jedenfalls in den Erzählungen der Einheimischen. Die Geister, die man rief? Ja, die lauern auch rund um das Hammock House, früheres Hauptquartier des wohl bekanntesten und begnadetsten Bösewichts Beauforts, der es zu einigem Weltruhm gebracht hat: Pirat Blackbeard. Im ältesten Haus der Stadt sollen die Opfer von Blackbeard umhergeistern.

Der gebürtige Engländer Edward Teach, besser bekannt als Blackbeard, trieb im 18. Jahrhundert vor der Küste North Carolinas sein Unwesen. Sein Spitzname Blackbeard rührte nicht von ungefähr: Sein pechschwarzer ausufernder Bart bedeckte Gesicht und Brust. Bevor er in die Schlacht zog, um ein Schiff zu kentern, steckte er sich brennende Lunten in den Bart. 1718 versank er samt seinem Schiff, Queen Anne’s Revenge, in der Bucht von Ocracoke vor North Carolina. Das Wrack können Taucher heute erkunden.

Leuchtturm an Küste in North Carolina

Foto: Catherine B Johnson/Shutterstock.com

Filmkulisse North Carolina: Warum Hollywood hier so gern dreht

Wem das zu schaurig ist: Zahlreiche Verfilmungen und Romane widmen sich Blackbeard, der in Filmen wie der vierten Fortsetzung von »Fluch der Karibik« als Bösewicht auftritt. Oder man geht in das maritime Museum in Beaufort, das viel über Leben und Wirken des Piraten vermittelt. Am Tag macht das kleine Küstenörtchen und eine der ältesten Städte North Carolinas allerdings den Eindruck, als könne es kein Wässerchen trüben. Die Segelschiffe, die auf halbem Weg zwischen Miami und New York Rast machen, schaukeln ebenso träge im Wasser wie ihre Besitzer in den Schaukelstühlen, die auf der hübschen Promenade bereitstehen. Gediegene Kolonialgebäude prägen das Stadtbild, auf deren Veranden die Einwohner abends hocken und Shrimps pulen. Bei Sonnenuntergang verwandelt sich das Städtchen in ein kitschiges Filmset, wenn Livemusik aus und vor den Bars schallt und die Promenade in ein Open-Air-Konzert verwandelt. Dann macht Beaufort seinem Namen wirklich alle Ehre!

Schiffe in Beaufort, USA

Foto: Dawn Damico/Shutterstock.com

Schmerzhaft kitschig

Drei Kormorane begleiten uns, wie Bodyguards schirmen sie uns vom Ufer ab. Das Meer glitzert in der Sonne, und am Ufer ziehen hübsche Kolonialgebäude und die so typischen amerikanischen Wassertürme vorüber. »Oh look«, ruft Martin, der das Motorboot steuert, plötzlich aus und zeigt auf die Wasseroberfläche, wo zwei graue Flossen hervorlugen, bevor sie wieder abtauchen. Plötzlich durchbrechen sechs Delfine die Wasseroberfläche. Doch es wäre nicht North Carolina, wenn sich das Perfekte nicht noch ein klein wenig schöner präsentieren würde.

Neben einer der sechs Flossen taucht eine winzig kleine auf, und wenige Sekunden später tauchen Baby und Mutter auf. Dies ist North Carolinas liebreizende Seite, denn neben schaurigen Piratengeschichten schreibt der Bundesstaat vor allem Liebesgeschichten. Geschichten von bedingungsloser Liebe und endlosem Leid. Schließlich ist dies das Terrain von dem Bestsellerautor und Romantiker schlechthin: Nicholas Sparks. Keine Frage: Liebe und Idylle passen viel besser zu der äußeren Erscheinung des Landes, so harmonisch, wie sich die Landschaft präsentiert. Sie scheint als Filmset geboren. Viele seiner Romane spielen in North Carolina und machten die Küstenlandschaft weltweit als romantische Filmkulisse bekannt.

Outer Banks Drehorte: Von Beaufort über Harkers Island bis Cape Lookout

Das Boot nimmt Kurs auf Cape Lookout, den südlichsten Punkt der Outer Banks, eine vorgelagerte Inselkette, die sich 280 Kilometer entlang der Küste in North Carolina zieht. Von Beaufort aus waren wir eine Dreiviertelstunde mit dem Auto nach Harkers Island gefahren, um dort ins Boot zu steigen. Cape Lookout befindet sich im Cape Lookout National Seashore, einem Nationalpark mit 90 Kilometer langem Küstenabschnitt, dem drei Inseln vorgelagert sind. Grün bewachsene Dünen, die sich malerisch hinter dem Strand erheben. Davor ein ellenlanger Sandstrand, der förmlich nach ausgedehnten Strandspaziergängen schreit, auf denen der Wind alle negativen Gedanken und Sorgen wegpustet und eine wohltuende Leere hinterlässt.

Cape-Lookout-North-Carolina-Drehorte

Foto: Ulrike Herder

Ein hübsches Häuschen lugt zwischen den Dünen hervor. Selbst die Wolken scheinen sich der Idylle anpassen zu wollen: Hier und da ein Wattebausch, ansonsten strahlt das Himmelblau mit dem Meer um die Wette. Doch das Tüpfelchen auf dem I der idyllischen Kulisse hier in North Carolina ist der Leuchtturm, der so weit in den Himmel reicht, dass man den Kopf in den Nacken legen muss, um die Spitze ins Blickfeld zu rücken. Er ist der einzige Leuchtturm der Küste, der auch tagsüber betrieben wird. Schwarz-weiße Rauten bedecken den rund 46 Meter hohen Turm, und Schwindelfreie sollte in jedem Fall die 207 Stufen erklimmen. Zwar benimmt sich der Wind auf der Spitze des Leuchtturms ziemlich aufbrausend, aber der Anblick des Nationalparks mit seinen kleinen Inselchen ist jede Mühe wert.

Shackleford Banks: Wilde Pferde und Nicholas-Sparks-Filmkulissen

Wir steigen wieder in das Boot und tuckern langsam an der kleinen Insel Shackleford Banks vorbei. Plötzlich entdecke ich kleine schwarze Punkte am Strand, die sich beim Heranfahren als Pferde entpuppen. Pferde, auf diesem kleinen menschenleeren Inselchen der Outer Banks? »220 Banker Ponys leben auf Shackleford Banks«, erklärt Martin.

Die Banker-Ponys sind die Nachfahren der Mustangs, die vor fast 500 Jahren spanische Siedler an die Küste brachten. Kam nicht eine Herde Mustangs, die einen fast identisch ausschauenden Strand entlanggaloppieren, in einem Nicholas-Sparks-Film vor? »Das Lächeln der Sterne« mit Richard Gere, dessen Angebetete (Diane Lane) in einem Strandhaus in den Outer Banks Zuflucht sucht. »Spielt das hier, Martin?«, frage ich unseren Bootsmann. Er muss mich enttäuschen. Zwar würden Sparks Romane in der Region spielen, aber gedreht worden seien sie deswegen noch lange nicht hier. Die Filmwelt, eine einzige Illusion?

Ponys-in-North-Carolina-USA

Foto: Cassia Rivera Photography/Shutterstock.com

New Bern: Nicholas Sparks, Pepsi und romantische Filmkulissen

Keine Fata Morgana ist Nicholas Sparks, der die Middle Street in New Bern entlangschlendert. Der Autor lebt mit seiner Frau und den fünf Kindern in dem beschaulichen Städtchen an der Küste. Viele seiner Geschichten spielen in North Carolina, auch wenn die Filmversionen nicht immer hier gedreht wurden. Wie sein Kinofilm »The lucky one«, der aber immerhin im Civic Theater der Stadt uraufgeführt wurde. Dagegen bekommen Sparks-Zuschauer in anderen Romanverfilmungen Szenen aus New Bern zu sehen, wie z. B. in »Wie ein einziger Tag«.

Am Morgen erhebt sich das Küstenörtchen nur träge wie ein Kind, das nicht aufwachen möchte. Die Straßen sind wie leergefegt, ab und an fährt ein Auto vorüber. In der Ruhe scheint die Kraft zu liegen, denn das 30.000-Einwohner-Städchen hat nicht nur den größten Romantiker der Welt hervorgebracht, sondern einen zweiten Exportschlager, der ebenso zuckersüß ist wie die Liebesgeschichten von Nicholas Sparks und zudem bei dem ein oder anderen ein aufgekratztes Gefühl hinterlässt: Pepsi-Cola, die von der Provinz die ganze Welt eroberte. Den historischen Pepsi-Laden finden Besucher noch heute auf der Kreuzung von Middle Street und Pollock Street.

Wilmington Drehorte: Warum die Stadt »Hollywood East« heißt

Ursprünglich war der Laden eine Apotheke, die »Bradham’s Pharmacy«, wo der junge Caleb Bradham einen prickelnd-süßen Drink erfand und ihn zunächst »Brad’s Drink« nannte. Die Erfolgsgeschichte der Pepsi-Cola war geboren. New Bern hüllt sich ansonsten in genügsames Schweigen. Kein Hinweis darauf, dass das Küstenstädtchen, oder eher zwei seiner Einwohner, es zu Weltruhm gebracht haben. Es ist bodenständig geblieben und hat sich eine heile Welt bewahrt. Doch wer viel erleben möchte, den treibt es weiter … nach Wilmywood.

Bunte Häuserfassaden in New Bern

Foto: Grzegorz Czapski/Shutterstock.com

Amerika wäre nicht Amerika, wenn sich nicht jeder ein klein wenig als Schauspieler fühlen würde. So wie Spiel Stevenberg, der durch »Amerikas größtes lebendes Filmset « führt, wie er zu Beginn des »Hollywood Location Walks« klarstellt. Aber nicht nur das: »Wilmington entwickelte sich seit den 1980er-Jahren zu einem der wichtigsten Filmstandorte der USA«, erklärt Spiel Stevenberg weiter. Mehr als 800 Filme, Serien und TV-Produktionen wurden hier bereits gedreht – deshalb gilt Wilmington bis heute als eines der wichtigsten Filmzentren der USA.

Pferdekutsche in Wilmington

Foto: Wenta Liu

Spiel Stevenberg könnte selbst Teil einer Filmproduktion sein. Sein Outfit? Eine Mischung aus Paradiesvogel und verrückter Professor. Aktenordner unterm Arm, die Flanellhose in die Socken gesteckt, damit die braunen Schnurschuhe zur Geltung kommen. Im starken Kontrast dazu stehen das rote Hawaiihemd, die protzigen Ketten mit Dollar- und Peace-Zeichen, das funkelnde Megaphone über und über mit bunten Sternen beklebt und die Hosenträger mit Ansteckern, auf denen Elvis oder David Bowie spazieren getragen werden.

Seinen bürgerlichen Namen? Den möchte Spiel Stevenberg nicht verraten. Wie es dazu kam, dass ein Städtchen wie Wilmington solch eine Bedeutung für die Filmindustrie bekam? »Wir spulen zurück in die 80er-Jahre, als ein gewisser Dino de Laurentiis nach Wilmington kam«, erzählt Spiel Stevenberg. Er habe gleich gesehen, dass Wilmington so wandelbar sei wie ein gutes Model mit seinen verschiedenen Facetten und dabei immer gute Laune habe.

Berühmte Drehorte in North Carolina: Filme und Serien aus Wilmington

Die Sonne scheine meistens, und warm sei es zudem. Dino de Laurentii drehte Stephen Kings »Firestarter« hier in Wilmington und legte den Grundstein für den Erfolg des Städtchens. »Das ist unser Venedig.« Spiel zeigt auf ein Restaurant, dessen Fassade gespickt ist mit kleinen Balkonen, auf denen Paare sich Pizza und Pasta schmecken lassen.

Ein paar Meter weiter bleiben wir wieder vor einem Restaurant stehen. »Na, erkennt ihr es wieder?« Spiel schaut erwartungsfroh in ratlose Gesichter. »Das Restaurant von Dawsons Vater.« Aha, wiedererkannt hätte ich es nicht. So pilgern wir durch die 100.000-Einwohner-Stadt.

Die Brücke von Wilmington war auch schon Drehort für Serien und Filme in North Carolina

Foto: Josh Austin

Spiel Stevenberg jongliert mit Serien, Namen und Filmen: Teenie-Erfolgsserien wie »Dawson’s Creek« oder »One Tree Hill« spielen hier, die von großen Gefühlen über Verrat und Lug und Trug alles bieten, was die Liebe hergibt.

Der Schauspieler James Van Der Beek, der als Dawson Leery zur Kultfigur der Serie wurde, starb im Februar 2026 im Alter von nur 48 Jahren. »Dawson’s Creek« wurde größtenteils in Wilmington gedreht – und machte die Küstenstadt weltweit als Filmkulisse bekannt.

Es gibt kaum einen Platz in der Stadt, zu dem Spiel Stevenberg keine Filmanekdote zu erzählen weiß. Aber auch actiongeladene Blockbuster wie der dritte Teil von »Iron Man« mit Robert Downey Jr. wurden im letzten Jahr hier gedreht. »Blue Velvet« von David Lynch, »Der Feind in meinem Bett« mit Julia Roberts, oder die »Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern« mit Sandra Bullock spielen hier.

Fast erscheint es einfacher, die Hollywoodgrößen aufzuzählen, die noch nicht in der Stadt gedreht haben. Doch auch ohne Glanz und Gloria ist das Städtchen einen Besuch wert. Es ist die Art von Küstenstadt, in der man gerne einen Sonntag verbringt: mit entspanntem Stadtbummel, einem Kaffee am Nachmittag und einem Abendessen am Wasser, wenn die Sonne langsam hinter dem Fluss versinkt. Denn die schönsten Geschichten schreibt doch immer noch das wahre Leben! Und manchmal entstehen sie genau an den Orten, die Hollywood längst zur Filmkulisse gemacht hat.

Drehorte in North Carolina: Stadtbummel durch Wilmington

Foto: Avi Waxman

North Carolina Drehorte besuchen: Tipps für deine Filmreise

Anreise. Von Frankfurt am Main fliegst du mit American Airlines oder Partner-Airlines in rund neun bis zehn Stunden nach Charlotte, dem größten Flughafen in North Carolina. Von dort aus geht es per Inlandsflug oder Mietwagen weiter an die Küste, etwa nach New Bern oder Wilmington.

Sehenswürdigkeiten. In Beaufort lohnt ein Besuch im North Carolina Maritime Museum, das spannende Einblicke in die Geschichte des berüchtigten Piraten Blackbeard bietet. Vor der Küste wurde sein Flaggschiff Queen Anne-’s Revenge Project entdeckt, das heute archäologisch erforscht wird.

Von Harkers Island bringt dich der Island Express Ferry Service zum Cape Lookout National Seashore. Die Fähre kostet etwa 24 US-Dollar für Erwachsene und fährt regelmäßig zu den vorgelagerten Inseln. Mit etwas Glück entdeckst du auf Shackleford Banks sogar die berühmten wilden Banker-Pferde.

In New Bern solltest du unbedingt das historische Tyron Palace  besuchen, einst Sitz der kolonialen Gouverneure von North Carolina. Das dazugehörige Besucherzentrum vermittelt anschaulich die Geschichte des Bundesstaates.

Filmfans kommen auch in Wilmington auf ihre Kosten: Bei einem geführten Hollywood Location Walk erfährst du, welche Filme und Serien hier entstanden sind und welche Drehorte noch heute zu erkennen sind.

Weitere Informationen
Reiseideen und aktuelle Tipps findest du auf der offiziellen Tourismuswebsite von Visit North Carolina.

Die Outer Banks in North Carolina waren auch schon Drehort für Filme und Serien

Foto: Jason Pischke

Bekannte Filme und Serien aus North Carolina

North Carolina zählt zu den wichtigsten Filmkulissen an der US-Ostküste. Besonders Wilmington entwickelte sich seit den 1980er-Jahren zu einer beliebten Drehregion.

Bekannte Produktionen, die hier entstanden:

  • Iron Man 3

  • Blue Velvet (David Lynch)

  • Der Feind in meinem Bett mit Julia Roberts

  • Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern

  • Dawson’s Creek

  • One Tree Hill

Nicholas Sparks und North Carolina

Viele Liebesromane des Bestsellerautors Nicholas Sparks spielen in North Carolina. Die Region rund um die Outer Banks und New Bern bildet die romantische Kulisse seiner Geschichten.

Bekannte Verfilmungen:

  • Wie ein einziger Tag (The Notebook)

  • Das Lächeln der Sterne (Nights in Rodanthe)

  • Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht

  • The Lucky One

Nicht alle Filme wurden tatsächlich hier gedreht, doch die Landschaften der Küste prägen den Schauplatz vieler Sparks-Geschichten.

Strand von North Carolina von oben

Foto: Parsa Mahmoudi