In Apulien wartet ein Versprechen: kristallklares Wasser, weicher Sand, dramatische Klippen – und mediterranes Licht. Zwischen dem wildromantischen Gargano im Norden und den weiten Buchten des Salento im Süden reiht sich ein Strandhighlight ans nächste. Unsere Auswahl zeigt, wie vielfältig und spektakulär die Region ist. Das sind die schönsten Strände in Apulien. Die schönsten Orte in Apulien findest du in diesem Artikel.
Spiaggia di Pizzomunno: Umrahmt von Kalksteinfelsen
Der Nationalpark Gargano im Norden von Apulien ist noch ein echter Geheimtipp. Hier fallen die Klippen dramatisch ins Meer, dazwischen warten wunderschöne Strände. Einer von ihnen ist der lange, goldene Strand Spiaggia di Pizzomunno. Wahrzeichen ist der helle Kalksteinmonolith Pizzomunno, der dem Ort seine ikonische Silhouette schenkt.

Felsmonolith am Spiaggia di Pizzomunno I Foto: Spiaggia di Pizzomunno/Shutterstock.com
Torre dell’Orso: Ikonische Felsen
Die halbmondförmige Bucht im gleichnamigen Ort leuchtet in hellen Blau- und Türkistönen und ist gesäumt von Felsen und Pinien. Wahrzeichen sind die beiden Felsen Due Sorelle, die elegant aus dem Wasser ragen. Unser Tipp: Nur wenige Meter nördlich des Strandes wartet in der Grotta della Poesia ein Schwimmerlebnis der anderen Art!
Baia dei Turchi: Pinienduft und türkisblaues Wasser
Nach einem kurzen Weg durch den Pinienwald öffnet sich ein Naturstrand wie aus dem Bilderbuch: feiner Sand, flaches Wasser und kaum Bebauung. Die Baia dei Turchi ist einer der ursprünglichsten Strände an der Adria.

Baia dei Turchi in Apulien I Foto: Balate.Dorin/Shutterstock.com
Torre Guaceto: Natur pur
Der Spiaggia Torre Guaceto ist ein langer, geschützter Küstenabschnitt mit Dünen, Macchia und kristallklarem Wasser. Keine Hotels, keine Liegen – nur Natur und Ruhe. Du bringst dir also am besten Essen und Trinken selbst mit!
Marina di Pescoluse: Die Malediven des Salento
An der Südspitze Apuliens wartet rund um Marina di Pescoluse ein wahrlich traumhafter Küstenabschnitt. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und ein sehr flacher Einstieg machen ihn zu einem der schönsten Strände in Apulien. Perfekt für Familien. Übrigens finden sich hier auch weiter südlich traumhafte Strandabschnitte, die etwas ruhiger sind.
Cala della Pergola: Versteckte Bucht im Gargano
Cala della Pergola ist eine kleine, stille Felsenbucht an der Küste von Mattinata und wirkt wie ein Geheimtipp zwischen den hohen, weißen Klippen des Gargano. Das Wasser ist kristallklar und schimmert in Blau- und Smaragdtönen, perfekt zum Schnorcheln und für alle, die Felsenstrände lieben. Da die Bucht nur über einen kurzen, steinigen Weg erreichbar ist, bleibt sie angenehm ruhig – ein kleiner, wilder Rückzugsort fernab der klassischen Strandmeilen Apuliens.

Bucht Calla della Pergola in Apulien I Foto: Yuriy Brykaylo/Shutterstock.com
Porto Badisco: Kleine Traumbucht
Porto Badisco ist eine geschützte, ruhige Bucht südöstlich von Otranto, in der das Meer besonders klar und tiefblau schimmert. Umgeben von Felsen und Macchia wirkt der kleine Naturhafen fast wie eine geheimnisvolle Oase abseits der großen Strände. Berühmt ist Porto Badisco auch für seine Seeigel, die hier traditionell frisch genossen werden – ein echter Geschmack Apuliens.
Punta Prosciutto: Karibikfeeling pur
Punta Prosciutto – ja, der Schinkenstrand! – ist einer der schönsten Strände in Apulien: weißer, weicher Sand, flach abfallendes, türkisblaues Wasser und ein langer, geschützter Küstenabschnitt ohne hohe Bebauung. Die Kombination aus Dünen, kristallklarem Meer und weitläufigem Strand sorgt für echtes Karibikfeeling am Ionischen Meer. Ideal für entspannte Badetage, Familien und alle, die Apulien von seiner sanften, tropisch anmutenden Seite erleben möchten.

Foto: DaLiu/Shutterstock.com
Porto Selvaggio: Naturbucht im Pinienwald
Porto Selvaggio ist einer der ursprünglichsten und schönsten Strände Apuliens. Die kleine Felsbucht liegt versteckt in einem großen Naturschutzgebiet bei Nardò und ist nur zu Fuß durch duftenden Pinienwald erreichbar – ein Weg, der die Vorfreude steigert. Unten erwartet dich glasklares, tiefes Wasser in intensiven Blau- und Smaragdtönen, perfekt zum Schnorcheln und Schwimmen. Porto Selvaggio ist wild, ruhig und wunderbar naturbelassen – ein Geheimspot für alle, die Abgeschiedenheit und unberührte Landschaft lieben.
Cala Matana: Smaragdgrüne Ruheoase der Tremiti-Inseln
Cala Matana auf der Insel San Domino ist eine kleine, versteckte Bucht, die nur zu Fuß durch Kiefernwald erreichbar ist – und genau das macht ihren Zauber aus. Unten öffnet sich eine stille, smaragdgrüne Wasserfläche, eingerahmt von Felsen und dichtem Grün. Das Meer ist hier unglaublich klar und perfekt zum Schnorcheln. Abseits vom Trubel bietet Cala Matana ein Stück unberührte Inselidylle – einer der schönsten Naturspots der Tremiti-Inseln. Du kannst diesen Strand in Apulien zum Beispiel bei einem Tagestrip auf die Tremiti-Inseln besuchen.

Foto: Yuriy Brykaylo/Shutterstock.com
Torre Chianca: Breiter Sandstrand mit entspanntem Flair
Torre Chianca liegt nördlich von Lecce an der Adria und bietet breite, helle Sandstrände mit wunderbar klarem Wasser. Der Strand fällt flach ab und ist daher auch für Familien gut geeignet. Abseits der großen Touristenströme findest du hier viel Platz, weiten Horizont und echtes Urlaubsfeeling in entspanntem Ambiente.
Punta della Suina: Perfekt zum Sonnenuntergang
Punta della Suina liegt südöstlich von Gallipoli und ist berühmt für sein türkisfarbenes, glasklares Wasser und die flach abfallenden Sandabschnitte, die an tropische Strände erinnern. Zwischen niedrigen Felsen, Pinien und kleinen Buchten findest du immer wieder ruhige Plätze zum Baden oder Schnorcheln. Besonders beliebt ist Punta della Suina bei Sonnenuntergang, wenn das Meer golden schimmert und die Küste in warmes Licht getaucht wird – ein echter Lieblingsspot im Salento.
Auf der Webseite des Fremdenverkehrsamtes von Italien findest du weitere spannende Infos zu einer Reise nach Apulien.
