In der Dominikanischen Republik wüten seit Tagen schwere Unwetter. Starke Regenfälle, Hagel und Gewitter haben bereits zahlreiche Häuser zerstört. In vielen Provinzen wurde der Notstand ausgerufen. Was Reisende jetzt wissen müssen.
Wer aktuell einen Urlaub in der Dominikanischen Republik plant, sollte sich vorab gründlich informieren. Der Karabikstaat ist von schweren Unwettern betroffen, viele Häuser stehen unter Wasser, Dächer wurden zerstört, die Gefahr von Erdrutschen ist groß. Auch am Freitag soll es erneut zu starken Regenfällen kommen, in den Bergregionen kann es auch hageln.
In diesen Provinzen wurde Alarmstufe Gelb ausgerufen
Wegen der aktuellen Wetterlage gilt in 21 Provinzen die Alarmstufe Gelb. Das teilt das Zentrum für Notfalloperationen (COE) auf Facebook mit. Dazu gehören Santo Domingo, San José de Ocoa, Distrito Nacional, Santiago Rodríguez, San Pedro de Macorís, Monte Cristi, Hermanas Mirabal, Santiago, Puerto Plata, Monseñor Nouel, La Altagracia, San Cristóbal, Monte Plata, La Romana, Duarte (el Bajo Yuna), El Seibo, Hato Mayor, La Vega, Sánchez Ramírez, Espaillat und die Provinz San Juan.
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Alarmstufe Grün gilt für die Provinzen María Trinidad Sánchez, Valverde, Independencia, Samaná, Dajabón Elías Piña und Azúa.
Auslöser des Unwetters ist nach Angaben des nationalen Wetterdienstes Indomet eine sogenannte Vaguada – eine Tiefdruckrinne, die auf sehr feuchte Luftmasse trifft.
Was Reisende in der Dominikanischen Republik jetzt beachten müssen
Wer sich derzeit in der Dominikanischen Republik aufhält, sollte derzeit unbedingt die Wetterberichte verfolgen. Außerdem ruft das COE dazu auf, den Kontakt zu Zivilschutz, Streitkräften, Rotem Kreuz, Nationalpolizei und Feuerwehr aufrechtzuerhalten.
