Neue Trenduhren: Zeit für den Strand

Tissot T-Touch Solar (940 Euro)1. Clifton Club von Baume et Mercier2. BR03-92-Diver von Bell & Ross3. Avenger Hurricane Military von Breitling4. Happy Ocean von Chopard5. FORM Automatic von Junghans6. Planet Ocean Big Blue von Omega7. Swatch X von Swatch8. Regatta von Ulysse-Nardin9. Pilot Type 20 Chrongraph von Zenith10. Fifty Fathoms von Blancpain

Endlich! Endlich ist er da, der Sommer. Da lagen wohl ein paar Körnchen in der Sanduhr quer. Damit auf uns niemand warten muss, verlassen wir uns auf zuverlässigere Zeitmesser. Ganz nach persönlichem Stil kann das eine bunte, günstige Swatch sein, eine hochwertige, sportliche Edelstahluhr mit Automatikwerk oder auch ein Hightech-Wecker wie die hier als Pärchen am Strand auftretende Tissot T-Touch Solar (ab 940 Euro), die von der Sonne mit Energie gespeist wird.

1. Willkommen im Club: Clifton Club von Baume et Mercier

Baume & Mercier will junge, aktive Menschen von der mechanischen Uhr begeistern und hat dafür die Linie Clifton Club entwickelt. Der robuste Ticker im Taucheruhren-Look hält bis 100 Meter dicht und darf auch beim Schwimmen am Arm bleiben. Mit 42-mm-Edelstahlgehäuse und Sellita-Automatikuhr ist sie ab 1.950 Euro zu haben.

2. Das Runde muss ins Eckige: BR03-92-Diver von Bell & Ross

Das sagen nicht nur Fußballfans, sondern auch Bell & Ross. Die Marke aus Paris – die ihre Uhren in der Schweiz baut – hat sich die Herzen der Uhrenfans mit Zeitmessern erobert, deren Look an Flugzeug-Bordinstrumente erinnert. Wenn man das quadratische Gehäuse gut abdichtet und noch einen nur im Gegenuhrzeigersinn drehbaren Tauchring draufsetzt, bekommt man eine extravagante Taucheruhr wie die BR03-92-Diver. Preis: ab 3.300 Euro

3. Für den ganzen Tag: Avenger Hurricane Military von Breitling

Ein Tag hat 24 Stunden. Das wird auf der Breitling Avenger Hurricane überdeutlich, zeigt sie die Zeit doch im 24-Stunden-Format an. Das ist gewöhnungsbedürftig, sind wir doch alle auf das 12-Stunden-Format programmiert. Dafür ist diese Zeitanzeige exklusiv – wie die gesamte Uhr, die auf 1.000 Exemplare limitiert ist und mit einem ultraleichten Gehäuse aus dem Material Breitlight ausgestattet ist. Preis: rund 8.000 Euro.

4. Darf’s ein bisschen Meer sein?Happy Ocean von Chopard

Zugegebenermaßen sind die Damenuhren in dieser Auswahl ein wenig unterrepräsentiert. Doch dafür ist diese eine unvergleichlich glamurös. Fünf Diamanten scheinen unter dem Uhrenglas der Chopard Happy Diamond förmlich zu schweben und bewegen sich im Rhytmus ihrer Trägerin. Die Stahlversion kostet schlanke 7.700 Euro, die gezeigte Schmuckversion in Weißgold mit blauem Perlmuttzifferblatt sowie einer mit Diamanten, Saphiren und Rubinen besetzten Lünette 53.500 Euro.

5. Gut in Form: FORM Automatic von Junghans

Schönes und Elegantes muss nicht superteuer sein. Das zeigt Junghans eindrucksvoll mit seiner neuen Linie FORM. Die zeitlose Automatikuhr mit linsenförmigem Edelstahlgehäuse und Rindlederband kostet gerademal 840 Euro. Der filigran gestaltete Zeitmesser eignet sich gleichermaßen für Damen und Herren. Taugt aufgrund ihrer Wasserdichtheit aber eher für den Abend an der Bar als für den Tag am Strand.

6. Einfach blau machen: Planet Ocean Big Blue von Omega

Wasser ist blau, zumindest erscheint es uns so. Weshalb derzeit die Zifferblätter vieler Uhren in blau gehalten sind. Damit hält sich Omega nicht auf – und präsentiert ein durch und durch blaue Uhr mit ein paar wenigen orangenen Akzenten. Das Gehäuse der Planet Ocean Big Blue besteht aus blauer Keramik, das Band aus einer Mischung aus Kautschuk und Textilfaser. Angetrieben wird die Omega von einem chronometergenauen Uhrwerk, das auch noch eine zweite Zonenzeit anzeigt. Preis: rund 10.000 Euro

7. Wie es Dir gefällt: Swatch X von Swatch

Du willst Deine Sommeruhr nicht von der Stange? Kein Problem! Swatch bietet jetzt ein Baukastensystem, bei dem jede Kundin und jeder Kunde sich die individuelle Uhr selbst zusammenstellen kann – entweder online oder im Swatch Store. Als Erstes wird die Gehäusegröße festgelegt, dann über Art und Farbe des Gehäuses entschieden. Schließlich werden die beiden Silikon-Armband-Segmente ausgewählt. Die Swatch X startet bei 55 Euro.

8. Leinen los! Regatta von Ulysse-Nardin

Ulysse Nardin hat einen Anker im Logo, ist also dem Wassersport durchaus zugewandt. Und weil die Manufaktur aus Le Locle auch uhrmacherisch was drauf hat, baut sie jetzt einen Chronographen mit einer einzigartigen Regattafunktion. Während des Countdowns läuft der Sekundenzeiger nach Druck auf den Startdrücker gegen den Uhrzeigersinn los, um dann zur definierten Startzeit sofort die Richtung zu wechseln und dann die Wettbewerbszeit zu stoppen. Eine tolle Funktionalität für runde 17.000 Euro.

9. Für Überflieger: Pilot Type 20 Chrongraph von Zenith

Wer statt zu schwimmen lieber im offenen Doppeldecker übers Meer fliegt, dem empfehlen wir den Zenith Pilot Type 20 Chrongraph. Das 45-mm-Gehäuse besteht aus Bronze, das schon nach kurzer Tragezeit individuelle Patina aufweist. Die Retro-Pilotenuhr wird von feinster Mechanik angetrieben, dem legendären Chronographenwerk El Primero. Vor dem Abheben werden 75.00 Euro fällig.

10. Bloß nicht den Faden verlieren: Fifty Fathoms von Blancpain

Eine Taucheruhr nach einem nautischen Längenmaß zu bezeichnen, entbehrt nicht der Logik. Die französische Marine forderte für ihre Dienstuhren eine Wasserdichtheit bis mindestens 50 Faden – das sind ziemlich genau 91,45 Meter. Folgerichtig nennt Blancpain die 1953 erstmals vorgestellte Taucheruhr Fifty Fathoms. Für die Neuauflage der Retro-Uhr werden rund 13.000 Euro fällig. Da sollte man tunlichst nicht den Faden verlieren.

 

 

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