Yucatán: Mayastätisches Mexiko

1. Die berühmte Mayastätte Tulum2. Überbleibsel der Mayakultur3. Totenköpfe weit und breit4. Hoch hinaus heißt es in Cobá5. Traumhaft schön, die Riviera Maya6. Farbenrohes Einkaufszentrum auf der Insel Cozumel7. Smile Donald!8. Postkartenidylle auf Cozumel!9. Bunt, bunter, Mexiko. 10. Südlichster Punkt der Insel11. Bunte und schräge Strandbars lauern überall

In dem mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo auf der Yucatán-Halbinsel werden alle Mexiko-Klischees erfüllt: farbenfroh, superlecker und mayastätisch.

1. Ein Schloss am Strand

Das Castillo (Schloss) von Tulum ist wohl eines der bekanntesten Fotomotive der Region auf der Halbinsel Yucatán. Die Überbleibsel eines Hafenortes der Maya ruhen in einer Top-Lage. Die ist sogar besser als ein manches Fünf-Sterne-Ressort: weißer Sandstrand breitet sich im Rücken des Schlosses aus, der sanft in türkisblaues Meerwasser übergeht.

2. Die Maya sind stets präsent

Das Wasser ist verlockend, zugegeben. Aber der eigentliche Anlass des Besuches ist natürlich das Erkunden der ummauerten Ruinenstadt. Denn neben dem Castillo befindet sich hier eine Vielzahl weiterer Mayaruinen, wie etwa der Tempel des herabsteigenden Gottes, der Tempel des Windgottes oder der Freskentempel, den zahlreiche Wandmalereien zieren.

3. Ein Koffer voller Souvenirs

Typisch mexikanisch? Typisch Yucatán? Da denke ich an Guacamole, Sombreros und Tequila – aber eben auch an Totenköpfe, die gefühlt an jeder Straßenecke verkauft werden. Und neben den kitschigen Exemplaren in Neonpink oder Grasgrün gibt es auch solche, die sich hervorragend in die Inneneinrichtung meines Zimmers schmiegen würden. Schade, dass ich schon auf dem Hinflug nur knapp dem Übergepäck entkommen bin.

4. Tequila olé

Mayastätten gibt es in der Region wie Sand am Meer. Langweilig, könnte man meinen, doch hat jede Ruine ihren eigenen Charakter. Und ihre eigene Geschichte. Und ich bin also bei 32 Grad im Schatten mit ein wenig Rest-Tequila im Blut auf allen Vieren die 120 Treppenstufen der Nohoch Mul-Pyramide von Cobá hochgekrabbelt. Das vergesse ich so schnell nicht.

5. Strandliebhaber durch und durch

Bei dem Gedanken an die italienische oder an die französische Riviera kommen mir malerische Küstenabschnitte in den Sinn. Genau aus diesem Grund hat auch die Riviera Maya den Beinamen so sehr verdient, denn die Strände sind wahrlich wie aus einem Bilderbuch. Yucatán – einfach zum Verlieben!

6. Lust auf einen Roadtrip?

Beliebte Anlaufstelle für Touristen und Einheimische ist die Isla (Insel) Cozumel. Leider wird die Insel auch sehr gerne von Kreuzfahrtschiffen angefahren, sodass man insbesondere im Zentrum eher Englisch und Deutsch als Spanisch hört. Jedoch bietet sich die 45 Kilometer lange Insel ideal für einen kleinen Roadtrip an. Im Zentrum kann man an jeder Ecke Roller mieten und so auch die ruhigeren Orte erkunden.

7. Mauerbau nach hinten vertagt

US-Präsident Donald Trump posiert in Badeshorts, Flip-Flops und mit Sombrero vor einem Restaurant entlang der Küstenstraße und lächelt in die Kameras. Da mussten wir natürlich ein Foto schießen! Und vielleicht hat er sich das mit dem Mauerbau zwischen den USA und Mexiko ja nochmal überlegt…

Besucher erkunden das unterirdische Flusssystem des Río Secreto

Río Secreto

8. Zwischen Traum und Wirklichkeit

Hat man einmal das touristische Zentrum der Insel verlassen und hält sich auf der Carretera Costera Sur, also der Küstenstraße, kann man die Umrisse der riesigen Kreuzfahrtdampfer nur noch erahnen. Stattdessen blitzt kristallklares Wasser durch die im Wind wehenden Palmen, im Hintergrund läuft Reggaeton und ganz unbewusst schleicht sich ein kühler Cocktail in die linke Hand. Das ist Urlaub!

9. Ich hab’ ein Haus, ein kunterbuntes Haus…

Die mexikanische Pippi Langstrumpf hätte sich in diesem Prachtexemplar von Haus pudelwohl gefühlt. Ich wäre ebenfalls am liebsten gleich dort eingezogen. Oder hätte ein kleines Café eröffnet. Mexikanische Wimpelketten in Pink, Lila, Grün und Rot würden die Wände schmücken, ein Porträt von Frida Kahlo über der Theke hängen. Hausgemachte Zitronenlimonade und Guacamole auf der Speisekarte. Kann mich mal jemand kneifen?

10. Rundum(sicht) schön

Surreal ist auch die Aussicht vom Faro (Leuchtturm) Celarain, der am südlichsten Punkt der Insel ruht und einen herrlichen Blick freigibt. Der Eintritt in den Punta Sur Park, der unter anderem den Leuchtturm beherbergt, beträgt 14 US-Dollar. Mit 1.000 Hektar Parkgelände ist es das größte Naturschutzgebiet der Insel, in dem fünf verschiedene Ökosysteme aufeinandertreffen. Wald, Dünen, Mangroven, Strand und Korallenriffe. Allein für den Ausblick, oder aber auch den Besuch an der Strandbar, lohnt sich der Eintritt.

11. Viva México

Wie könnte man die Tage besser ausklingen lassen, als mit einem kühlen Corona bei Sonnenuntergang? Urige Strandbars gibt es en masse (auch wenn man deren Küchen wahrscheinlich nicht genauer unter die Lupe nehmen möchte). Mezcalito’s ist die letzte Strandbar auf Cozumel, bevor es durch das Landesinnere wieder Richtung Zentrum und somit Richtung Festland geht.

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