Besondere Reisen erfordern besonderes Gepäck. Und gerade bei einer anstehenden Safari in Afrika sollte die Packliste sehr durchdacht sein. Wir haben die wichtigsten Dinge, ohne die du im Urlaub aufgeschmissen wärst, für dich zusammengestellt.
1. Kleidung in Naturtönen
Auf die Frage nach der Lieblingsfarbe würde wohl niemand mit Beige antworten. Aber eine Safari ist keine Modenschau. Wichtig ist, dass die Kleidung keine Insekten anzieht und die wilden Tiere nicht verschreckt. Grelle Farben sowie Schwarz und Weiß sollten aussortiert, Hosen und Oberteile in Naturtönen eingepackt werden. Zu den Naturtönen zählen neben Beige auch Olivgrün und verschiedene Brauntöne. Augen zu und durch!
2. Fleecejacke
Und es folgt ein weiterer Hinweis zur Kleidung. Wer eine Safari in Afrika macht, sollte sich einen Fleece oder eine dünne Daunenjacke zulegen. Die sogenannten »Game Drives« starten oft noch vor Sonnenaufgang – dann kann es draußen noch richtig frisch sein, besonders wenn dann ein ordentlicher Fahrtwind dazukommt. Zusätzlich empfiehlt sich noch ein dünner Schal.

Foto: Jana Freiberger
3. Sonnenschutz
Kein Safari-Urlaub ohne Sonnenschutz. Und zwar am besten mit Lichtschutzfaktor 50! Denn auch wenn man in der Regel in einem Land Cruiser oder einem ähnlichen Gefährt sitzt und durch ein Dach geschützt ist – zumindest ein Arm und eine Gesichtshälfte sind die meiste Zeit der Sonne ausgesetzt. Und so einen halbseitigen Sonnenbrand will im Urlaub nun wirklich niemand haben, und sei es nur aus optischen Gründen.
4. Fernglas
Ja, während man in Deutschland den Koffer packt, scheint ein Fernglas vielleicht noch eine überflüssige Anschaffung sein. Aber es sei hiermit versichert: Das Geld ist mehr als sinnvoll investiert. Auch wenn die Tiere mal nah ans Auto herankommen, in den meisten Fällen begegnet man ihnen mit einigem Abstand. Und dann ist die Freude über die Vergrößerungshilfe riesig. Die Augen eines Leoparden werden für immer im Gedächtnis bleiben!

Foto: Jana Freiberger
5. Taschenlampe
Abends ist es in den Camps meistens stockduster. Die Freude über die Taschenlampe kommt spätestens dann auf, wenn in der Nacht der Toilettengang ansteht. Nicht nur, um den Weg zu finden – sie dient auch dazu, die Umgebung vor dem Spaziergang auszuchecken. Leuchtet in der Nähe im Licht der Lampe ein Augenpaar auf, empfiehlt es sich, einfach direkt vor dem Zelt die Hose runterzulassen.
6. Kamera mit Teleobjektiv
Wie bereits erwähnt, die Tiere laufen nicht immer direkt am Auto vorbei. Wer also schöne Erinnerungsfotos machen möchte, sollte eine Kamera mit langem Objektiv einpacken. Sonst sind die Tiere nichts als ein Fleck am Horizont.
