Unsere Kolumnistin Ala Zander lässt uns in jeder Ausgabe an ihren unzähligen Reisen teilhaben. Sie hat in München eine große PR-Agentur und betreut internationale Kunden aus dem Lifestyle-Luxus-Bereich. Dieses Mal ging es an die Amalfiküste, ins Fünf-Sterne-Hotel Il San Pietro di Positano.

Landet man auf dem Flughafen von Neapel und fährt durch die slumartigen Vororte der italienischen Hafenstadt, fällt es schwer zu glauben, dass nur eine Stunde Autofahrt entfernt einer der spektakulärsten Küstenabschnitte der Welt beginnt. Die Amalfiküste ist Magie pur, und aus gutem Grund wähnt man sich hier schnell wie in einer Filmkulisse – zahlreiche Hollywood-Movies wurden hier gedreht.

@travala

Wie eine Hollywood-Diva fühlte ich mich auch, als ich letzten September auf dem Weg nach Capri eine Nacht Zwischenstopp im »Il San Pietro di Positano« machte, einem mit unzähligen internationalen Awards überhäuften Luxushotel nur wenige Kilometer vom malerischen Touri-Mekka Positano entfernt.

Terrasse des Küste vor dem Il San Pietro di Positano

@travala

Die Ankunft ist erst mal alles andere als elegant: In einer der zahllosen Kurven der schmalen Küstenstraße hält mein Taxi auf einem unscheinbaren Parkplatz. Aus einem kleinen Häuschen kommt ein Pförtner, nimmt freudig strahlend das Gepäck ab und steckt mich in einen Aufzug nach unten.

Im Il San Pietro di Positano ist alles Luxus pur

Nach unten? Korrekt, denn das 1970 aufwendig erbaute Hotel ist in einem riesigen Felsen versteckt, der für dieses über ganze neun Stockwerke auf knapp 100 Metern ausgehöhlt wurde! Steckt man also seinen Kopf aus seinem Hotelzimmerfenster, erblickt man schroffe Felswände, und ein wenig fühlt man sich wie bei den Feuersteins …

@travala

Egal, ob eines der 57 traumhaft schönen Zimmer mit Blick auf die unwirklich schöne Mittelmeerküste oder das elegante Spa mit Outdoor Gym, alles im »Il San Pietro di Positano« ist Luxus pur.

Ala Zander im Il San Pietro di Positano

@travala

Auf einem der vielen Etagen liegt ein herrlicher Pool, doch fast noch schöner ist das private Sonnendeck, das Hotelbesitzer Vito Cinque für seine elitäre Klientel am Fuß des riesigen Felsvorsprungs ins Wasser hat bauen lassen und von dem man mit einem Sprung in die azurblauen Wellen abtauchen kann.

@travala

Unnötig zu erwähnen, dass das Essen im »Il San Pietro di Positano« überwältigend schmeckt, oder? In zwei unterschiedlichen Restaurants wird »Dolce Vita« in Reinform zelebriert, keinesfalls sollte man während eines Aufenthalts also gerade auf Diät sein – sollte man in Italien ja grundsätzlich nicht, finde ich. Nächstes Mal wird’s kein Zwischenstopp, nächstes Mal bleibe ich – am liebsten für immer.

Weitere Informationen über das Hotel gibt es hier.

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