Monaco, der Mini-Staat zwischen Frankreich und Italien, gilt als mondäner Wohnort der Reichen und Schönen. Wer einmal ein bisschen Luxus-Lifestyle schnuppern möchte, sollte einmal einen Tagesausflug dorthin unternehmen. Mindestens. Ein paar touristische Attraktionen gibt es schließlich auch. Unsere Reise-Tipps Monaco.

International bekannt ist Monaco vor allem für seine wohlhabenden Einwohner. Wohl kaum ein anderes Land der Welt zieht so viele Spitzenverdiener an wie der Mini-Staat an der Côte d’Azur. Schätzungen zufolge sind knapp ein Drittel der 40.000 Einwohner Millionäre, darunter einige Prominente aus der Sportszene. Die Gründe dafür, dass die Superreichen Monaco lieben, liegen auf der Hand: In dem Land muss keine Einkommenssteuer gezahlt werden. Auch das äußerst angenehme mediterranes Klima sorgt dafür, dass man hier gerne lebt. Für Touristen bedeutet das, man ahnt es schon: Billig ist es hier nicht. Wem das nichts ausmacht, dem sei gesagt: Ein Besuch lohnt sich durchaus. Denn das Fürstentum hat einige touristische Attraktionen zu bieten. In diesem Artikel stellen wir die Sehenswürdigkeiten Monacos einmal vor.

So können Touristen bei einem Besuch der privaten Gemächer im Fürstenpalast, des Casino Monte-Carlo oder des Nationalmuseums mit Stücken der zeitgenössischen Kunst Monacos Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Nahaufnahme vom Fürstenpalast in Monaco

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Im Ozeanographischen Museum gibt es riesige Aquarien mit Piranhas und Haien und auf den Terrassen von Fontvieille eine opulente Oldtimersammlung zu bestaunen. Im kleinen Mittelmeerstaat erinnert fast jeder Ort an Hollywood-Star Grace Kelly. Für Touristen gibt es einen speziellen Rundgang mit 25 Etappen, der ihren Spuren folgt. Ein Höhepunkt ist auch die tägliche Wachablösung um 11:55 Uhr auf dem Palastplatz.

Wer lieber ein bisschen Natur genießen möchte, findet Erholung im Exotischen Garten mit riesigen Kakteen- und Blütenmeeren oder im Rosengarten Princesse Grace mit 150 duftenden Rosenarten. Aber der Reihe nach. Das sind die Sehenswürdigkeiten von Monaco:

Monaco oder Monte Carlo?

Monaco wird oft mit Monte-Carlo gleichgesetzt. Nicht ganz ohne Grund, denn hier steht der wuchtige Belle-Époque-Bau des 1886 eröffneten Spielcasinos von Monaco, das dem Fürstentum Weltruhm brachte. Es ist nahezu unmöglich, heute über das Casino in Monaco zu sprechen, ohne den 1995 erschienen Film »Goldeneye« zu erwähnen. In dem James-Bond-Streifen wird der Geheimagent seiner Majestät von Pierce Brosnan verkörpert.

Unvergessen ist die Szene, in der sich James Bond auf den engen Serpentinen-Straßen an der Côte d’Azur ein  Autorennen liefert. Am Ende der rasanten Fahrt ist der Blick auf Monaco und der Szenenwechsel hin zum Casino von Monte-Carlo zu sehen. Auch hier trifft Pierce Brosnan alias James Bond noch einmal auf eine russische Geheimagentin – diesmal beim Baccarat-Spiel. Weitere Szenen zeigen den Port Hercule, das Hôtel de Paris, die Altstadt von Monaco, Monaco-Ville, und das Fort Antoine. Der Film verhalf der bis dahin bereits berühmten Spielbank von Monte-Carlo zweifellos zu weiterem Ruhm: Noch heute zieht es viele Besucher allein wegen Goldeneye ins Casino Monte-Carlo, wo sie die Kulissen des Film mit eigenen Augen einmal betrachten können.

Himmelsspiegel vor Casino in Monaco

Monte-Carlo SBM

Doch Monte-Carlo samt seines Casinos ist tatsächlich nur einer von insgesamt neun Stadtbezirken. Grund genug, sich abseits der ausgelatschten Touristenpfade das andere Monaco einmal näher anzusehen.

Monaco-Ville: Enge Altstadtgassen und Fürstenpalast

Monaco-Ville gehört nach Monte-Carlo wahrscheinlich zu den meistbesuchten Stadtteilen Monacos. Schließlich ist es das historische Herz des Fürstentums. Die engen Gassen des ältesten der monegassischen Bezirke, der von den Einheimischen auch »Le Rocher« (der Fels) genannt wird, markieren den Beginn der Legende der Grimaldi-Dynastie. Hier übernahm Francois Grimaldi im Jahr 1297 mit bewaffneten Truppen, die allesamt als Franziskanermönche verkleidet waren, die Festung hoch oben auf dem Fürstenfelsen. Noch heute zeigt das Wappen von Monaco als Zeugnis dieser Übernahme einen Mönch mit einem Schwert. Heute ist der Palast die Residenz des Fürsten und seiner Familie. Besucher können hier täglich um 11:55 Uhr dem Wachwechsel auf dem vorderen Platz beiwohnen.

Wachwechsel vor dem Fürstenpalast in Monaco

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Sehenswert ist auch das Ozeanographische Museum. Es scheint hoch oben auf einer Klippe ins Meer hinein zu ragen. Prinz Albert I. ließ persönlich das renommierte Meereskundemuseum 1899 gründen. Sein Ziel: die beiden treibenden Kräfte der Zivilisation, die Kunst und die Wissenschaft, in einem Museum zu vereinen. Heute lockt das Museum jährlich über 650.000 Besucher aus aller Welt an – mit Werken zeitgenössischer Künstler, über 6.000 Meereslebewesen, einem umfangreichen Animationsprogramm und einzigartigen Ausstellungsstücken.

Besucher vor dem Aquarium im Ozeanographischen Museum Monaco

M. Dagnino – Musée océanographique

Im Frühsommer 2022 wurden diese um eine besondere Ausstellung ergänzt: die Polarmission. Ein 360°-Erlebnis, das sich auf über fünf Themenbereiche erstreckt, gibt Aufschluss über die Entdecker der Pole, die arktische- und antarktische Tierwelt und die zahlreichen Forschungsinstrumente.

Ein Hingucker auch: die nahe gelegene Kathedrale von Monaco, in der Fürst Rainier III. 1956 die amerikanische Hollywood-Schauspielerin Grace Kelly heiratete.

Kathedrale von Monaco

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Fontvieille: Rosengarten und Yachthafen

Am Fuße des Prinzenpalastes gelegen ist Fontvieille. Anders als es der Name vermuten lässt, ist Fontvieille ein ein noch recht junger Stadtteil. Fürst Rainier III. hatte in den 1960er Jahren eine Politik der großen Bauvorhaben eingeleitet, die das Fürstentum modernisieren sollte. Fontvieille ist der sichtbarste Teil dieses Vorhabens, da ein Großteil des Viertels dem Meer abgerungen wurde.

Fontvieille ist ein Stadtteil voller Gärten und Grünflächen. Dessen Herzstück ist zweifellos der Rosengarten von Fürstin Gracia Patricia von Monaco. Der Garten ist eine wunderschöne Hommage an die Prinzessin und einstige Fürstin, deren Erbe noch heute weiterlebt (mehr Informationen zum Rosengarten weiter unten im Artikel).

Impression aus dem Rosengarten in Monaco

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Darüber hinaus bietet das Viertel einen eigenen Yachthafen, viele Geschäfte und Boutiquen und sogar die monegassische Version des World Trade Center. Mehrere Dutzend Restaurants beleben die Gegend, von Straßenküchen bis hin zu Spitzenrestaurants ist die Auswahl recht groß.

Condamine: Marktplatz, Kirche »Sainte Devote« und Hafenpromenade

Der traditionelle Marktplatz von Monaco befindet sich im Herzen des Viertels Condamine. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Condamine der Dreh- und Angelpunkt des monegassischen Lebens. Bis heute ist das Viertel ein  Anlaufpunkt sowohl für Einheimische als auch für Besucher. Im Außenbereich des Marktes wird regionales Obst, Gemüse und frischer Fisch feilgeboten; im Inneren der Markthallen finden sich viele Stände, die in schönem Ambiente eine große Auswahl an Gerichten zum Verzehr vor Ort anbieten.

Markplatz Condamine Monaco

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Rund um den Marktplatz laden die verkehrsberuhigten Straßen Rue Grimaldi, Rue de Millo und Rue Caroline zum Shoppen ein. Etwas weiter, am Meer, liegt die 1070 erbaute Kirche der »Sainte Devote«. Namensgebend für die Kirche ist Devote. Das war eine junge Christin, die hier im 4. Jahrhundert ihren Tod fand und seitdem als Schutzpatronin über Monaco wacht.

Weiter unten gelegen schmiegt sich der Port Hercule an die azurblaue Küste des Meeres. Hier lassen sich Yachten in allen Größen und Formen bewundern. Das von Sir Norman Foster entworfene Gebäude des Yacht Club von Monaco dient seinen Mitgliedern als extravaganter Treffpunkt, der von den Einheimischen wegen seines Aussehens oft als Flaggschiff des Hafens bezeichnet wird.

Port Hercule in Monaco

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Die Hafenpromenade mit ihren vielen Bars und Restaurants ist einer der Hotspots des Nachtlebens Monacos. Und vom »Boulevard Albert 1er« starten jedes Jahr die Motorsportevents: Formel 1, Formel E und der Grand Prix Historique von Monaco.

Les Moneghetti: Museen und Architektur

Der Bezirk Moneghetti gilt vielen als das Tor zum Fürstentum. Als Berührungspunkt zwischen den Voralpen und dem Mittelmeer und überragt vom Hausberg Monacos »Tête de Chien«, bietet das an der Westgrenze gelegene Viertel einen schönen Ausblick über Monaco. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts startete der Wissenschaftler und Intellektuelle Prinz Albert I. hier archäologische Expeditionen. Dabei wurden bei Ausgrabungen in einer Tropfsteingrotte Spuren des Homo Erectus gefunden. Heute ist die Grotte Bestandteil des Exotischen Gartens.

Besucher auf den Treppen in der Tropfsteingrotte in Monaco

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Ganz in der Nähe wartet das Museum für prähistorische Anthropologie mit einer Geschichte auf, die vor vielen Jahrtausenden ihren Anfang fand. Neben dem Museum liegt die Villa Paloma, einer von zwei Standorten des Neuen Nationalmuseums von Monaco. Hier können das ganze Jahr über Ausstellungen zeitgenössischer Kunst besucht werden.

Und das Viertel selbst? Das zählt zu den Höhepunkten monegassischer Architektur. Von der Isfahan-Villa im persischen Stil über das strahlend weiße Simona-Gebäude bis hin zur modernen Troglodyten-Villa, ist der Besuch des Stadtteils für Liebhaber der Geschichte und Ästhetik ein Muss.

La Rousse: Tour Odeon und Lavrotto-Strände

La Rousse ist seit 1861 die Ostgrenze Monacos. Während sich das Viertel auf der Anhöhe als Wohngebiet präsentiert, finden sich im tiefen gelegenen Teil vor allem Strände und das damit verbundene Strandleben. Der bewohnte Teil war für lange Zeit eine Art Dauerausstellung der Architektur der Belle Époque mit kleinen Gebäuden und Villen im Stil des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Architektur in Monacos Stadtteil La Rousse

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Heute modernisiert sich das Viertel. Das auffälligste Beispiel dafür ist zweifellos der »Tour Odeon«, der seit 2015 mit seinen 170 Metern Höhe über den Stadtteil ragt. Neben Residenzen finden sich hier auch städtisch geförderte Projekte, wie das Urban Gardening- und Landwirtschaftsprojekt »Terre de Monaco«. Der untere, am Meer gelegene Teil von La Rousse ist in seiner Geschichte noch recht jung. Denn das Larvotto wurde erst 1966 komplett neu am Meeresufer erbaut.

Die Larvotto-Strände laden tagsüber zu Sonnenbädern ein; abends locken gemütliche Strandrestaurants an der Promenade. Nicht zuletzt befindet sich hier auch das Grimaldi-Forum, in dem das ganze Jahr über Kongresse und Shows stattfinden.

Gärten in Monaco: Ganz schön blumig

Wer durch Monaco flaniert, wird sich vielleicht wundern über die Parks und Grünflächen mit den vielen, vielen Blumen. Diese überraschend grüne Seite hat Monaco vor allem seiner einstigen Landesherrin Fürstin Gracia Patricia zu verdanken. Neben ihrem karitativen Engagement hatte die Fürstin nämlich eine weitere große Leidenschaft: Gärten. Auf ihre Anregung hin und in ihrem Andenken entstanden viele von Monacos Parks.

Die Lieblingsblumen der Fürstin waren Rosen. Und so blühen im ihr gewidmeten Rosengarten nicht weniger als 8.000 Rosenstöcke. Insbesondere die Farben rot und weiß – die Nationalfarben der Monegassen – dominieren das Bild. Der Rosengarten wurde 1984 zu Ehren und zum Gedenken der zwei Jahre zuvor bei einem Autounfall verstorbenen Fürstin auf Anweisung ihres Mannes SD-Fürst Rainier III. eröffnet. Rund um die aus der Werkstatt des niederländischen Bildhauers Kees Verkade stammende lebensgroße Bronzestatue der Schauspiellegende verbreiten gut 300 verschiedene Rosenarten ihren Duft. Eine Sorte trägt sogar den Namen der Landesmutter: Grace de Monaco.

Blick auf Rosengarten in Monaco

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Der Japanische Garten an der Avenue Princesse Grace im Stadtteil Larvotto wurde 1994 auf Wunsch der Fürstin und im Auftrag SD-Fürst Rainier III. von Monaco entworfen. Die Platzierung der filigranen japanischen Hütten- und Brückenbauten in dem 7.000 Quadratmeter großen Garten folgt den strengen Prinzipien der Zen-Lehre, wobei japanische mit mediterranen Elementen kombiniert wurden. So stammen beispielsweise die Bambushecken, die Ziegeln, die Steinlaternen sowie das Bauholz direkt aus Japan, während alle mediterranen Pflanzenarten »japanisch« geschnitten und bearbeitet wurden.

Blick auf den japanischen Garten in Monaco

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Gärten von Saint Martin und Jardin Exotique

Zwischen dem Fürstenpalast von Monaco und dem Ozeanographischen Museum liegen die Gärten von Saint Martin. Diese 1816 errichtete Parkanlage ist die älteste Monacos. Hier finden sich typisch mediterrane Pflanzen wie die Steineiche, die Myrte oder der Pistazienbaum, aber auch exotischere Pflanzen. Zudem schlägt der Park durch die Platzierung von Skulpturen inmitten der grünen Flora eine Brücke zwischen Kunst und Botanik. Bänke in den schattigen Baumalleen laden nach einem Spaziergang durch die Altstadt zum Verweilen ein.

Weg im Garten St. Martin in Monaco

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Mitten im Herzen des Stadtteils Monte-Carlo und vor dem weltberühmten Casino liegt ein im französischen Stil angelegter Garten mit Wasserspielen und Grünflächen. Direkt daneben beginnt der Jardin de la Petite Afrique, der seine Besucher mit bunter Blumenpracht und dem Duft seltener Bäume begrüßt. Mitten durch diesen Garten führt der »Parcours des arbres patrimoniaux«. Das ist ein Baumlehrpfad, der sich durch den gesamten Stadtstaat zieht und über den teils sehr alten Baumbestand Monacos informiert.

Hoch über dem Meer gedeihen an der Steilküste im Jardin Exotique über 7.000 Pflanzenarten in einem in den Felsen gebauten Tropengarten. Hier versammeln sich Sukkulenten aus verschiedenen fernen Trockenzonen, unter anderem aus Mexiko, Südamerika oder Zentralafrika. Aussichtsplattformen bieten einen Panoramablick über das Fürstentum und das Meer.

Blick vom Exotischen Garten auf Monaco

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Besonderes Highlight: eine natürliche Höhle führt rund hundert Meter in die Tiefe. Fast auf Höhe des Meeresspiegels können Hobby-Höhlenforscher zwischen jahrhundertealten Stalaktiten und Stalagmiten wandeln.

 

Schmausen in den Restaurants Louis XV und COYA

Das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Louis XV im Hôtel de Paris unter Leitung von Alain Ducasses bietet von der Côte d’Azur inspirierte Cuisine – von Fisch aus lokalem Fang über Kräuter und Gemüse aus dem Hinterland bis hin zu kräftigen Brühen. Die auf das Menü abgestimmten edlen Tropfen lagern im sagenumwobenen Weinkeller des Hotels, der mit 500.000 Flaschen auf fast 5.000 Quadratmetern im Hinblick auf seine Grundfläche weltweit als der größte Weinkeller in einem Hotel gilt.

Teller Essen im Restaurant Louis XV in Monaco

Monte-Carlo Société de Mer

Das Restaurant COYA ist ein Hotspot für alle, die der lateinamerikanischen Küche verfallen sind. Sie erwartet eine farbenfrohe Innengestaltung mit peruanischer Handwerkskunst und üppigen Pflanzen von Palmen bis Kakteen, eine offen gestaltete Küche, eine Terrasse mit Blick auf das Mittelmeer sowie die Pisco Bar & Lounge mit Shisha-Erlebnis und DJ. Serviert werden peruanische Gerichte, mit modernen europäischen Kochtechniken zubereitet und asiatischen Einflüssen komplementiert.

Michelin-Küche im Blue Ray

Küchenchef Marcel Ravin hat in seinem Michelin-Sterne-Restaurant Blue Bay im Monte-Carlo Bay Hotel seinen Chef’s Table »Table de Marcel« für Gäste geöffnet. Diese genießen hier einen Blick hinter die Kulissen des Sternerestaurants. Dabei erleben sie die Küchenbrigade live am Werk, während sie – bekocht von Ravin persönlich – verschiedene Gerichte in der Restaurantküche verköstigen. Ravin lässt seine karibischen Wurzeln in seine Gerichte einfließen; so beispielsweise auch in eines seiner Signature Gerichte: ein Bio-Hühnerei mit Trüffel, Maniok und Maracujasaft.

Nur wenige Meter von den Casino-Gärten entfernt im Herzen des Stadtteils Monte-Carlo, begrüßt »La Table d’Antonio Salvatore« seit dem 1. September 2020 Gäste in den Räumen des berühmten Restaurant Rampoldi, das auf eine reiche Geschichte seit 1946 zurückblickt. Herr über die Küche ist der junge und talentierte Italiener Antonio Salvatore, der in seinen Gerichten italienische mit französischen Aromen vereint.

Das exklusive La Vigie Lounge & Restaurant lädt mit einer großen Terrasse unter Pinienbäumen ein. Das Restaurant im Freien wurde neu ausgestattet mit Designideen aus Bali und versetzt dank der Ausstattung mit viel Bambus die Gäste sofort in Urlaubsstimmung. Mit Blick auf das Meer schmecken die ausgefallenen Cocktails und die erlesene Weinauswahl noch besser. Dazu besonders beliebt ist das Barbecue mit gegrilltem Fisch und Fleisch. Bei Sonnenuntergang verwandelt sich La Vigie, das zum Hotel Monte-Carlo Beach gehört, in eine der angesagtesten Spots.

Terrasse des Restaurants La Vigie in Monaco

Monte-Carlo Société de Mer

Coole Bars in Monaco

Der Nikki Beach Monte-Carlo heißt Gäste in einem Ambiente aus Pool-Lounge, Bar und Club mit Ausblick auf den Stadtstaat und das Mittelmeer willkommen. Während der Pool tagsüber zum Sonnen einlädt, wird in der siebten Etage des Fairmont Hotels am Abend unter dem Sternenhimmel mit Champagner, Cocktails und Gourmetspeisen gefeiert. Jeden Donnerstag ist Rosé Thursday mit diversen Rosé-Weinen, -Champagner und -Cocktails.

Einer der bekanntesten Clubs Monacos ist seit über 40 Jahren das Jimmy’z Monte-Carlo. Seit seiner Öffnung 1971 treffen sich hier Schauspieler, Sportler, Modestars und sonstige VIPs. Der Kult-Club mit riesiger Tanzfläche, einem Garten im japanischen Stil und einer schwimmenden Sommerbar hat sich als feste Größe am Partyhimmel etabliert.

Nicht mehr wegzudenken aus Monacos Nachtschwärmerszene ist die Buddha Bar. Hier entspannen, tanzen und feiern Gäste im Fernost-Lounge-Ambiente mit Buddha-Statue unter einer sieben Meter hohen Decke und aufwendiger Deko mit Vertäfelungen, Skulpturen und Stuckarbeiten. Zwei Terrassen unter freiem Himmel laden zum Verweilen in lauen Sommernächten ein.

Jeden Freitag erwartet Champagnerliebhaber in der Crystal Bar des Hôtel Hermitage ein Treffen mit Livemusik. Von 18 bis 23 Uhr genießen Gäste hier eine Auslese besonderer Tropfen – verschiedene Champagner-Jahrgänge möchten probiert werden. Dazu reicht das Servicepersonal ausgewähltes Fingerfood wie Foie-Gras-Windbeutel oder Seeigel mit Esskastanien.

Die Bar Américain im Hôtel de Paris ist im Ambiente der 1920er Jahre gehalten. Sie gilt als eine der legendärsten Bars von Monaco. Begründet wird ihr Ruf durch ihr Live-Musikprogramm, das sich im jazzigen Umfeld ansiedelt, sowie die ausgefallenen, hauseigenen Cocktails. Sie tragen klangvolle Namen wie Pulcinella mit frischer Mandarine, Pira Villosum mit einem Duett aus Birne und Kardamom oder der Nussknacker mit Wodka und Haselnusssirup.