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Zwischen schneebedeckten Gipfeln und lebendiger Kultur beginnt für »Centara Hotels & Resorts« im nächsten Jahr ein neues Kapitel. Ab Januar 2026 ist die thailändische Hotelgruppe erstmals in Nepal präsent und erweitert damit ihre Asien-Präsenz auf neun Länder.

Nepal mag flächenmäßig überschaubar sein, steckt aber voller Vielfalt: Zwischen Indien und China gelegen, vereint das Land rund 30 Millionen Menschen, spektakuläre Natur und eine beeindruckende kulturelle Bandbreite. Acht der höchsten Berge der Welt liegen in Nepal. Damit zählt das Land schon lange zu den Lieblingszielen von Bergsteigern, Abenteurern, Trekking-Fans und einfach allen, die dem Himmel mal ein Stück näher kommen wollen. Und für alle gibt es ab Januar 2026 mit dem »Himalayan Hideaway Resort Pokhara, The Centara Collection« (hier geht es zur Website) die perfekte Unterkunft, inmitten einer der atemberaubendsten Gegenden der Welt.

Pokhara City in Nepal vor dem Phewa Lake. Am Ufer ist der Schriftzug Pokhara zu sehen, im Hintergrund taucht aus dem Nebel das Annapurna Massiv auf.

Foto: EvaL Miko / Shutterstock.com

Wo liegt’s? Etwa 35 Minuten von der Stadt Pokhara entfernt, in den Hügeln nahe des Dorfes Kaskikot, einem geschichtsträchtigen Ort auf knapp 1.800 Metern, in dem einst die Shah-Dynastie residierte. Dort wo die Straßen schmaler und die Ausblicke immer größer werden, punktet der Ort mit ganz großen Panoramen: Tief unten glitzern das Pokhara-Tal und der Phewa-See, während am Horizont legendäre Gipfel aufragen, wie der des Annapurna-Massivs und des markanten Machapucharé, einem Berg, der als heilig und Sitz des Hindu-Gottes Shiva gilt.

42 Rückzugsorte zwischen Natur und Panorama

Wie schaut es aus? Das Resort selbst wirkt eher wie ein kleines Dorf und weniger wie ein klassisches Hotel. Die Zimmer, Suiten und Villen verteilen sich in lockerer Reihenfolge über das Gelände. Gebaut wurde mit viel Holz, hellen, ruhigen Farben und Materialien, die zur Landschaft passen. Viele Unterkünfte haben eigene Terrassen oder Gärten – perfekte Logenplätze für Sonnenaufgänge über den Bergen oder lange Abende unter dem Sternenhimmel.

Wie viele Zimmer gibt es? 42 Zimmer und Villen.

Himalalyan Hideaway Resort, Zimmer mit großem Bett in hellen Farben und nepalesischer Kunst an der Wand über dem Bett. Die Decke ist sehr hoch und im Schrank hängt ein weißer Bademantel. Eine Tür zum Bad geht an der Seite ab.

Foto: Centara Hotels & Resorts

Was hat es kulinarisch zu bieten? Kulinarisch geht es entspannt zu: Man setzt auf eine Mischung aus internationalen Klassikern, asiatischen Aromen und regionalen Einflüssen. Ob beim Frühstück mit Weitblick, einem Tee am Nachmittag oder einem Drink am Feuerplatz – hier nimmt man sich Zeit. Im Laufe des Jahres soll noch ein Pan-Asia-Restaurant und ein gemütliches Teehaus für entspannte Nachmittage dazukommen.

Was gibt es zu erleben? Wer sich mal vom Anblick der Berge losreißen kann, springt in den Pool (und schaut von dort aus auf die Berge), rollt die Yogamatte aus oder lässt sich im Spa verwöhnen. Aber draußen wartet ohnehin das echte Highlight: Spaziergänge durchs Dorf, Wanderungen durch die umliegenden Hügel oder einfach nur wieder Sitzen und Staunen. Eile ist hier jedenfalls nicht vorgesehen.

Mehrere kleine Gebäude, im Vordergrund ein großer Pool.

Foto: Centara Hotels & Resorts

Was kostet es? Zimmer gibt es ab ungefähr 250 €, Suiten und Villen ab ca. 370 € pro Nacht.

Hier haben wir noch ein paar Informationen für dich, zum Beispiel, was die beste Reisezeit ist (hier gehts zum Text), um Nepal zu erleben.

Machapuchare und Annapurna in Nepal, Blick auf die Berge, deren Gipfel sonnig sind, im Tal liegt Nebel.

Foto: Em Campos / shutterstock