Bahia – übersetzt »Die Bucht«, ist der fünftgrößte Staat und nordöstlichste Teil von Brasilien, gelegen an der wunderschönen Atlantikküste. Einst eine monarchische Hochburg, die von landwirtschaftlichen, Sklaven- und Viehzucht dominiert wurde, ist Bahia heute ein Hotspot für Wirtschaft, Kunst und Tourismus.

Europäische und afrikanische Einflüsse in Bahia

Bahia ist seit Jahren einer der Top-10-Reiseziele in Brasilien. Die Hauptstadt der Region Salvador verbindet die lokale Geschichte und die ursprüngliche Landschaft mit einer einzigartigen Kultur des Landes. Bei der landestypischen Küche, der kolonialen Architektur und den saisonalen Volksfesten spürt man den starken Einfluss von Elementen europäischer und afrikanischer Herkunft. Eine ideale Region also, um Brasilien zu erkunden. Zumal es hier auch ein tolles Ferienresort gibt: das KA BRU Beach Hotel.

Unesco-Weltkulturerbe als lebendiges Museum

Salvador da Bahia besitzt eine Energie und natürliche Schönheit, die nur wenige Städte bieten können. Einst die Hauptstadt von Portugals großer Kolonie, ist Salvador das afro-brasilianische Juwel des Landes, und dessen Zentrum ein Unesco-Weltkulturerbe. Das brillant bemalte Zentrum und die mit Gold überladene Kirchen sind ein lebendiges Museum der Architektur aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In den letzten Jahren hat die Staatsregierung die vollständige Restaurierung des Pelourinho gefördert.

Pelourinho in Salvador da Bahia

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Der Stadtteil bietet die größte Gruppe kolonialer Gebäude im iberischen Barockstil in Lateinamerika. Viele Touristen pilgern täglich hierher.  »Das Musikvideo zu Michael Jacksons Song They don’t really care about us wurde fast komplett in Pelourinho gedreht«, sagt KA-BRU-Hotelbesitzer Patrick Armbruster.

Kunst und Religion in Salvador da Bahia

Salvador ist außerdem das Nexus einer unglaublichen Kunstbewegung. Das rhythmische Geräusch von Trommeln ertönt fast täglich vor dem Hintergrund kolonialer Gebäude. Nachts bilden sich Capoeira-Kreise (ein traditioneller Afro-brasilianische Kampf-Tanz) auf Plätzen, während der Duft von Acarajé (sogenannte Bohnen-Donuts) und anderen afrikanischen Köstlichkeiten die Abendluft erfüllt.

Anderswo in der Stadt drängen sich Menschenmengen durch Nebenstraßen, während religiöse Anhänger bei mystischen Candomblé Zeremonien feiern und afrikanische Götter anbeten.

Tatsächlich gibt es keinen anderen Ort auf der Welt, an dem die Geschichte afrikanischer Sklaven mehr bewahrt wurde als wie in Salvador – von Musik und Religion bis hin zu Essen, Tanz und Kampfkunsttraditionen.

Tänzer in Salvador da Bahia

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Abgesehen von den vielen Attraktionen in Salvador, liegt die wunderschöne Küste direkt vor der Stadt – man ist nur einen Katzensprung entfernt von der tropischen Pracht von Bahia. Patrick Armbruster erläutert: »Das Klima in Salvador ist das ganze Jahr lang unglaublich tropisch. So bekommt selbst in der dichtgebauten Stadt das Gefühl, man befindet sich im Dschungel.«

Das KA BRU Beac: Oase abseits der Touristenpfade

Südlich von Salvador liegt Barra Grande auf der Halbinsel Marau. Am Eingang zu der Bucht von Camamu, einem brasilianischen Naturwunder, versteckt sich das KA BRU Beach Hotel. »Das Einzigartige an Barra Grande ist, dass nicht jeder hierher findet – es ist wirklich abseits ausgetretener Pfade«, so der Hotelbesitzer. »Die Strände sind dementsprechend unberührt, man kann sehr gut surfen und sich sonst auch einfach der Natur hingeben.« Das KA BRU Beach Hotel hat sechs Zimmer, die Monat für Monat immer öfters ausgebucht sind. Es scheint sich wohl rumzusprechen, dass Salvador de Bahia und das KA BRU Beach Hotel einen Besuch wert sind.

Das Hotel wird von Daniela Karagi und Patrick Armbruster geführt. Karagi kommt ursprünglich aus der Modebranche und wohnte die letzten 15 Jahre in Zürich. Dort hielt sie unter anderem die Schweizer Lizenz für die Boutique-Kette Agent Provocateur und führte zwei Shops in der Schweiz. Wenn Armbrust nicht gerade in KA BRU Beach Vorort ist, arbeitet er, der ebenfalls aus Zürich stammt, als Fotograf und Filmproduzent und dokumentiert Snowboard Pros auf der ganzen Welt.

 

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