Schippern auf der Road to Mandalay – Impressionen

Königsstadt-Hopping: Die luxuriöse »Road to Mandalay« schippert auf dem Irrawaddy-Fluss von Mandalay nach Bagan und zurück. Die Kuthodaw-Pagode in Mandalay. Sie besteht aus 729 pavillonartigen Tempeln, auch Stupas genannt, die mit dem Pali-Kanon beschriftet sind, dem Leben und Lehren Buddhas.Wunderschöne Schnitzereien zieren das Shwe-Nandaw-Kloster aus Teakholz, das einzige noch erhaltene Originalgebäude in der Palaststadt Mandalays.Oh my Buddha! Staubig geht es in der Straße der Steinmetze zu, wo Unmengen von Marmor zu Buddhastatuen aller Größen gefertigt werden.In den Straßen Mandalays: Frauen tragen Longyis und eine Paste aus Thanakarinde zum Schutz gegen die Sonne.Kost am Wegesrand: Die knackigen Garnelen-Plätzchen sind nichts für empfindliche europäische Mägen, braten sie doch den ganzen Tag über in der Sonne.Einmal auftanken, bitte! Die Tanksäulen Myanmars verwechselt man leicht mit Limonade.In Ava warten geschäftstüchtige Einwohner auf Touristen, um Handtaschen aus Wassermelonenkernen und Kutschfahrten zu Sehenswürdigkeiten zu verkaufen.Über Stock und über Stein: Die Fahrt mit der Pferdekutsche ist zwar etwas holprig, aber eine bequeme Art die Sehenswürdigkeiten rund um Ava zu erkunden.Die Shwezigon-Pagode in der Königsstadt Bagan stammt aus dem 11. Jahrhundert und soll Knochen und einen Zahn Buddhas im Inneren beherbergen.Ein magischer Ort: Die rund 2.000 Pagoden und Tempel aus Ziegelstein in Bagan werden bei Sonnenauf- und Untergang in Szene gesetzt.

Die Road to Mandalay ist ein Flußkreuzfahrtschiff. Einsatzbereich: Myanmar. Hier ein paar Impressionen.

Das Schiff

Im ersten Leben war dieses Luxus-Kabinenschiff für die Köln-Düsseldorfer unterwegs auf dem Rhein. Das war in den 1960er Jahren. Unglaublich, wenn man heute das mit Teakholz ausgestattete Flussschiff sieht, dass für die Gruppe Belmond den Irrawaddy zwischen Yangon und Bhamo in Myanmar befährt.

Insgesamt 43 Außenkabinen, kulinarische Hochgenüsse, ein hervorragender Service und einen Pool an Deck sind überzeugend. Aber die Aussichten und die Landgänge auf und ins wunderschöne Myanmar bleiben ein Leben lang unvergessen.

Mehr dazu erfahren Sie in der Reportage.

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