Berlin, Madrid, London und Rom sind tolle Städte. In den Rankings der beliebtesten Städtereiseziele sind sie stets vorn dabei. Sie alle haben aber einen großen Nachteil. Zumindest für alle Strandliebhaber: Sie liegen nicht am Meer. Andere Städte dagegen, die eher in der zweiten Liga der Städtereise-Trips zu finden sind, haben zentral gelegene Strände vor ihrer Haustür. Wir verraten, in welchen europäischen Städten man Großstadt- und Strand-Feeling verknüpfen kann.

Bari, Italien

Italiens Regionen sind ganz vorn dabei, was Stadt mit Strand angeht. Bari ist eine Stadt davon. Apuliens größte Stadt bietet lange Sandstrände – und das mitten in der Stadt. Eine Runde Strandliegen empfiehlt sich ganz besonders hier: am Lido San Fransceco Alla Rena und am Spiaggia Pane e Pomodoro.

Genua, Italien

Und noch einmal Italien: Die ligurische Hafenstadt stand 2004 im Mittelpunkt. Allerdings nicht ihrer tollen Strände wegen. Damals war Genua Europas Kulturhauptstadt. Manch Besucher, der seinerzeit deshalb die Stadt besuchte, staunte nicht schlecht ob der schönen Strände. Pardon, der Strandbäder. Entlang des Corso Italia gibt es nämlich viele sogenannte Bagni. Das sind die typisch italienischen Strandbäder, teilweise mit Meerwasserpool, Schirmen, Liegen und Snackbars.

Marseille, Frankreich

Marseille-Kenner wissen: Die zentrumsnahe Anse des Catalans ist eine der schönsten Buchten der Region. So schön, dass sie an den Wochenenden zum Bersten gefüllt ist. Dann nämlich stürmen die Einheimischen den Strand. Wer es ein wenig geräumiger mag, sollte Kurs auf das Areal du Prado nehmen. Das ist größer – und mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Wer einen Mietwagen oder einen Roller hat, kann außerdem zur Steilküste des Nationalparks Calaques fahren. Pure Wildnis mitten in der Stadt gibt es hier!

Strand in Marseille

MIKE FOUQUE/Shutterstock.com

Malaga, Spanien

Wer in Andalusien seinen Urlaub verbringt, landet oft in Malaga. Nach der Landung verteilen sich die Touristen meist in den kleinen Städtchen an der Costa del Sol. Kaum ein Strandliebhaber bleibt dagegen in Malaga. Das ist schade. Denn die Strände auf Höhe des Viertels Malagueta sind ideal, um ein Bad in der Sonne zu nehmen. Leckere Strandrestaurants, die sogenannten Chiringuitos, locken obendrein.

Valletta, Malta

Okay, Malta ist nicht gerade für Sandstrände bekannt. Eigentlich gar nicht. Die ganze Insel ist ja eine ziemlich felsige Angelegenheit. Das hält sowohl Einheimische als auch Touristen aber nicht davon ab, im Meer zu planschen. Ein guter Ort für einen Sprung ins Nass ist der Felsen auf der Höhe des Fort Tigné in Sliema. Angenehmer Nebeneffekt beim Baden: ein toller Blick auf die Kulisse Vallettas.

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