In wenigen Wochen beginnen die French Open in Paris. Ein guter Zeitpunkt für Tennisfans, um sich auf den Weg in die Stadt der Liebe zu machen.

»Parisian Dream« heißt das Accor-Angebot für die French Open. Es bietet neben dem Zugang zum Turnier inklusive eines der begehrten Plätze nahe am Centre Court auch die Übernachtung in einem der drei Pariser Luxushäuser Royal Monceau Raffles Paris, Hôtel Molitor de Paris (MGallery) und Sofitel Paris le Faubourg oder in einem Luxusapartment der Marke onefinestay, jeweils inklusive Transfers.

Sofitel Paris de Faubourg: Renaissance des Pariser Schicks

Eines der Häuser ist das Sofitel Paris de Faubourg. Eleganz und Mode bilden den Fokus des im achten Arrondissement gelegenen Hotels. In dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Stadthaus spiegeln Designelemente von Didier Gomez eine eklektische Vision des Pariser Schick wider. Das Thema Haute Couture findet sich auch in den 147 Zimmern und Suiten.

Suite

Das »Parisian Dream«-Arrangement ist bis zum 7. Mai 2017 ab 764 Euro pro Person für Aufenthalte zwischen dem 27. Mai und 10. Juni 2017 buchbar. Es umfasst neben einer Übernachtung mit Frühstück in einem der drei ausgewählten Hotels auch ein Gourmet-Abendessen und Transfers an beiden Turniertagen zwischen dem Hotel und dem Stade Roland Garros. Im Stadion dürfen die Accor-Gäste auf ihren Sitzplätzen der Kategorie I auch an einer exklusiven Tee-Verkostung in der AccorHotels-VIP-Area im Roland Garros Village teilnehmen.

Paris geheime Ecken entdecken

Besonders wer zu zweit in Paris unterwegs, sollte ein paar Tage in der Stadt der Liebe bleiben und auf Entdeckungstour gehen. Klar, Eiffelturm, Triumphbogen, Louvre – das sind die romantischen Klassiker der Stadt. Doch auch in Paris gibt es noch unentdeckte Orte. Beispiele gefällig? Da wäre zum Beispiel der Park Buttes-Chaumont im Nordwesten des Stadtzentrums. Nicht nur die fantastische Rotunde, die den Park überblickt, ist ein Rückzugsort für Verliebte. Nein, der ganze Park mit seiner Grotte, der Wasserkaskade und einer Hängebrücke, ist ein Eldorado für Romantiker.

Ein Klassiker und immer für einen Besuch gut während eines Aufenthaltes in Paris ist das Marais. Bei einem Spaziergang durch das Viertel stellt man schnell fest, dass das Marais einst das jüdische Zentrum von Paris war. Geschäfte, Handwerksbetriebe und Restaurants jüdischer Einwanderer dominierten seinerzeit das Stadtbild. Heute ist es multikulti geprägt und hat sich zum Szeneviertel entwickelt, das vor allem Künstler, Designer und Schwule anzieht. Weitere Tipps für einen Paris-Rundgang gibt es hier.

Ostern lockt das Le Bristol Paris

Wer am liebsten jetzt schon die Koffer packen will und sich auf nach Paris machen will, sollte einen Blick auf das Angebot des Hotels Le Bristol Paris werfen. Besonders Schleckermäulchen dürften aufhorchen. Denn zu Ostern hat Chefkonditor Laurent Jeannin ein kleines Meisterwerk der Schokoladenkunst geschaffen. Inspiriert vom »Bresse Farm Hen«, dem Epicure-Gericht von Starkoch Eric Frechon, kreierte er eine Schokoladen-Skulptur.

Le Bristol Paris

Ein filigranes Vogelpaar umsorgt seine goldenen Eier in einem Schokoladennest, das auf Stelzen thront. Das Stillleben ist gefüllt mit unwiderstehlichen Köstlichkeiten. In den goldenen Eiern verbergen sich verschiedene Überraschungen: mit Brombeeren infundierte Manjari-Ganache, dunkle Illanka-Schokolade, verfeinert mit Ganache und Zitronengras, sowie knusprige Karibische Mandeln, Pekannüsse und Passionsfrüchte.

 

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