Farm to fork in Sonoma. Whale Watching in San Francisco. Der allerschönste Punkt auf der schönsten Strecke der USA. Und feine weiße Strände in San Diego. So geht eine Rundreise durch Kalifornien. Text: Verena Wolff.

Es ist einfach ein weites Land, dieses Kalifornien. Weit und wunderschön, und das auf so viele Arten und Weisen. Eine Rundreise durch Kalifornien – das ist für viele Amerika-Begeisterte der Einstieg. Es ist aber auch alles da: die Städte (San Francisco, Los Angeles, San Diego), die Nationalparks (Yosemite, Sequoia), das Meer, die Berge. Und so beginnen sie dann, die Touren. Meist von Nord nach Süd, aus dem Nebel in die Sonne. Doch die Annahme täuscht manchmal.

Meine Tour beginnt nicht in San Francisco, sondern nördlich davon. Im Sonoma. Das ist das Wein-County, das westlich des Napa Valley liegt und direkt an den Pazifik grenzt. Mikroklima gibt es da noch und nöcher, fast jeder Hügel hat ein anderes Wetter. Das merke ich schnell, wenn ich mit dem Auto vom Landesinneren an die Küste fahre oder an den Russian River – hat eben noch die Sonne auf das Auto gebrannt, gehen die Temperaturen oft hinter der nächsten Kurve drastisch in den Keller. Zeigt das Thermometer in Santa Rosa gute 35 Grad an, sieht man mitunter in Bodega Bay (genau: da, wo Hitchcock einst »Die Vögel« drehte) das Meer vor lauter Nebel nicht.

Russian River in Kalifornien

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Sonoma ist ein ungewöhnlicher Ort für die USA, und auch schon wieder ein typischer. Denn hier verwirklichen viele Menschen ihren ganz eigenen Traum. Und andere sind schon aus einem früheren Traum ausgestiegen, etwa einem im Silicon Valley. So wie Ashby Marshall. Sie hatte vermeintlich alles, das Leben in San Francisco, das Schnell-Schnell, mehr virtuelle Welt als reale.

Jetzt macht Ashby Marshall Schnaps in Sonoma

Whiskey, Gin und andere Destillate. So öko, wie’s geht, aber auch sehr pragmatisch. Ausbildung? Braucht man nicht wirklich. Viel lesen, den Werkstoff und die Technik verstehen. Und dann ausprobieren. Eine sehr amerikanische Herangehensweise. Wer dann noch gutes Marketing macht, sich online schick präsentiert und ein paar schräge Ideen hat, kriegt den Laden schon ans Laufen. Ashby hat einige ihrer Eichenfässer einem Experiment unterzogen – so viel Zeit hat sie sich und ihrer Firma Spirit Works gegeben. Sie hat den Whiskey mit unterschiedlicher Musik beschallt, vier Jahre lang. Klassisch, rockig, alternativ. Und? Schmeckt das Erzeugnis jetzt anders? Ja, meint mancher Genießer, der zur ersten Verkostung kam. Nein, meinen die, die das in den Bereich der Esoterik verorten.

Ashby ist nicht allein mit diesen Projekten im kleinen, schmucken Örtchen Sebastopol. Schräg gegenüber der Spirit Works schwingt Duskie Estes den Kochlöffel.

Duskie Estes, Sonoma

Verena Wolff

Auch sie hat eine bewegte Vergangenheit, natürlich. Einst besuchte sie Jura-Seminare an einer der renommiertesten Hochschulen an der Ostküste, entschied sich aber dann, Köchin zu werden. Wie ihr Mann brach sie die Ausbildung ab. An einer Karriere in der Küche hat das beide nicht gehindert – im Gegenteil. Heute betreiben sie »Zazu’s Kitchen + Farm«, treten bei Kochshows im Fernsehen auf und setzen sich für artgerechte Tierhaltung ein.

Die Kehrseite der Dauersonne: alles ist trocken und muss bewässert werden

Denn: Es wird auch geschlachtet auf ihrer Farm. Und in ihrem Restaurant in Sebastopol geht es vergleichsweise fleischlastig zu. »Uns ist wichtig, möglichst alles von einem Schwein zu verbrauchen, das wir schlachten«, sagt die Chefin. Darum gibt es auch Popcorn, die mit Schmalz angesetzt werden, oder Pflegeprodukte mit Tierfett. »Das ist ja bei anderen Produkten auch nicht anders, man sagt es nur nicht«, sagt Duskie, die sich herrlich über die Verlogenheit in der Lebensmittelindustrie aufregen kann und gemeinsam mit ihrem Mann und dem Team hervorragende Gerichte auf den Tisch zaubert – sogar für Menschen, die gut ohne Fleisch leben können.

Was sie an Sonoma besonders mag?

»Ich kenne kein County in Kalifornien oder auch im Rest der USA, in dem man so viele unterschiedliche Menschen findet, die mit dem Land arbeiten«, sagt Duskie.

So wie Kayta Brady in den Russian River Vineyards. Sie steht mit ihrer Hacke zwischen den Kürbissen, Paprika, Chilischoten und Zucchini, den Hut mit der breiten Krempe tief in die Stirn gezogen. Es ist heiß im Sommer und tief in den Herbst hinein noch sehr sonnig und schön. Die Kehrseite: »Alles ist trocken und muss gut bewässert werden.« Also muss sie den Boden auflockern, damit die Gießerei später etwas bringt.

Ähnliches Klima wie am Mittelmeer

Der Nebel von der Pazifikküste zieht nicht so weit ins Landesinnere, dass er die Russian River Vineyards vor dem täglichen Sommersonnenschein schützen könnte. Aber das macht nichts, »unserem Wein tut das gut«, sagt Giovanni Balistreri, einer der Gründer des Weinguts und der Winzer – auch eine dieser US-Besonderheiten.

Giovanni Balistreri

Verena Wolff

Denn nicht jeder, der ein Weingut besitzt, ist auch Winzer – im Gegenteil. Oft leisten sich Weinliebhaber ein Stückchen Land und investieren in Reben, Infrastruktur und einen »Winemaster«. Mancher aber baut auch nur Trauben an und verkauft sie dann an einen anderen Winzer. Jeder so, wie er mag.

Das Klima jedenfalls ist dem am Mittelmeer ähnlich, die Böden sind gut. »Beste Voraussetzungen für guten Wein«, sagt Gio. In seinem Weingut gibt es nicht nur sehr gute Pinot Noir, Merlot, Chardonnay und Gewürztraminer zu verkosten und zu verkaufen. Sondern auch ein Erlebnis, nur Nachhaltigkeit zieht auch nicht. »Kayta bespricht sich mit unseren Köchen, sie pflanzt, was in der Küche gebraucht wird«, erzählt Gio.

»Ich probiere alte Sorten Gemüse aus und Sachen, die ich manchmal selbst noch nie gehört habe«, sagt die Gärtnerin lachend.

Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Gemüse ist zahlreich und schmeckt ganz hervorragend – egal, ob gekocht, gebraten oder zu Salat verarbeitet. Ein rechtes Chaos scheint ihre kleine Farm zu sein, aber das richtet die Natur so ein. Denn wenn die Bohnen nach oben wuchern und die Tomaten zur Seite, zwischendrin verschiedene Sorten Erdbeeren gedeihen und dann auch noch einige Reihe Zwiebeln da sind, dann sieht es erst mal nach einem großen, grünen Durcheinander aus. Ist es aber nicht.

Zielstrebig geht Kayta auf ihre Beete zu und lässt auch Besucher von Büschen und Stauden probieren.

Gemüseanbauerin in Sonoma, Kalifornien

Verena Wolff

»Das ist uns ja völlig abhandengekommen, dass wir wissen, wo unsere Nahrungsmittel herkommen und wir sie einfach vom Strauch in den Mund stecken«, sagt sie. Nicht so bei Kayta und Gio. Und nicht so bei den zahlreichen Farmers‘ Markets, die es im ganzen County gibt. Und die sind nicht nur in Sonoma weitverbreitet – sondern inzwischen kreuz und quer durch den ganzen Staat. In Kalifornien ist man ein bisschen weiter mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Die Brücke aller Brücken: die Golden Gate Bridge

Klar, wer in Sonoma ist, kann von hier aus weiter Richtung Norden, nach Mendocino und Humboldt County und weiter Richtung Oregon. Immer entlang der teils sehr kurvigen Straße eins, die an vielen Stellen sehr nah am Pazifik verläuft und immer wieder unterspült wird. Ich entscheide mich trotzdem für Richtung Süden – denn es gibt nirgendwo eine coolere Kurve als auf dem Highway 101, vor der Ausfahrt Alexander Avenue. Eben noch im dunklen Tunnel, ist sie auf einmal da. 227 Meter hoch, 27 Meter breit, 2.737 Meter lang. Die Brücke aller Brücken, in schönstem »International Orange«. So heißt die Farbe, in der die Golden Gate Bridge angestrichen ist. Markig, seit 1937. Ich kann diese Strecke wohl so oft fahren, wie ich will. Das Bild ist immer wieder beeindruckend. Nur – sie ist nicht immer da, die Brücke.

Golden Gate Bridge San Francisco

Verena Wolff

Zwar hört man das Verkehrsrauschen sehr deutlich, manchmal sieht man auch die unteren Stützen. Aber der Rest versinkt im Nebel. Mikroklima vom Feinsten. Denn: In der Stadt kann es schon wieder ganz anders aussehen. Aber die Bucht im Nebel, das ist im Hochsommer keine Seltenheit. Klarer wird es, wenn an den meisten Orten der Sommer schon wieder vorbei ist. Allerdings: Wenn man aufs Meer hinausfährt, kann sich das kalte Nass schnell lichten.

Auf Buckelwal-Sightseeing-Tour in San Francisco

Also: Hinauf auf die Kitty Kat, und ab auf den Pazifik. Und tatsächlich, kaum verschwindet die Stadt und ist die Brücke überquert, scheint sich auch der Nebel in Luft aufzulösen. Zwar ist es noch immer kühl, aber die Sonne strahlt, und die Brücke ist bestens zu erkennen. Doch viel Zeit bleibt nicht, um sie zu bewundern. Schon bald ruft Rachel, die Biologin an Bord: »Humpback at 2 o’clock.« Alles dreht sich Richtung Nordwest. Und tatsächlich: In größerer Entfernung ist ein Buckelwal zu sehen, wie er sich aus dem Wasser erhebt. Kein Stoff für sensationelle Fotos – zumindest nicht bei normaler Fotoausrüstung. So nah dürfen auch kleine Boote nicht ran an die Tiere. Aber: einer der größten Wale in seiner natürlichen Umgebung. Die Ausflügler sind schwer begeistert.

»Diese Passage ist voller Sardellen, da brauchen die Wale nur das Maul aufzumachen, wenn sie durchschwimmen«, erzählt die Marine-Biologin, die hier als Guide mitfährt.

Wer hätte das gedacht? Whale Watching direkt vor der Metropole. Mit traumhafter Anreise, unter der Brücke aller Brücken hindurch.

Wal an der Golden Gate Bridge

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Was ich für ungewöhnlich hielt, stellt sich auf diesem Trip noch als ganz normal heraus. Denn auch vor Los Angeles und San Diego kann man Wale sehen: Buckelwale, Finnwale, Grauwale. Allerdings kommt es auf die Jahreszeit an – im Sommer sind die Meeressäuger weiter im Norden, im Winter schwimmen sie bis nach Hawaii. Immer an der Küste Kaliforniens entlang, denn da finden sie viel Futter. Doch ich bin ja nicht mit dem Boot unterwegs, sondern mit dem Auto.

Auf zur legendären Lombard Street!

Und mit dem ist jetzt ein bisschen Spaß angesagt in den Straßen von San Francisco. Gut, dass ich beim Leihauto keine Gangschaltung habe! Erstes Ziel: die Lombard Street. Spitzname: »The world’s crookedest street«, die krummste Straße der Welt.

Lombard Street San Francisco

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Ob das stimmt? Keine Ahnung, aber die gleichmäßigen Kurven verlangen Aufmerksamkeit und flinke Füße. Viel toller allerdings finde ich den Weg hinauf zum Coit Tower. Der Turm, geschenkt. Aber der Hügel bietet eine tolle Übersicht über die Stadt – und mit etwas Glück auf die Golden Gate Bridge (Mikroklima!) und die Bay Bridge, die nach Oakland führt.

Aber: Der Weg ist das Ziel. Denn alle Straßen am Telegraph Hill führen irgendwann hinauf auf den Coit Tower. Und manchmal sind die so steil, dass man sich wundert, wie das Auto es hinauf schafft. Das Tollste aber: Es gibt viele Stoppschilder auf dem Weg. Mitten in der Steigung. Hab ich schon geschrieben, dass ich Automatik-Autos mag? Genug Action, es geht nach vielen Bergfahrten über den ebenen Embarcadero hinaus aus der Stadt. Wer gern im Stau steht, fährt über den Highway, der ins Silicon Valley führt – und wundert sich, wie eine so breite Autobahn so voll sein kann.

Die schönste Strecke der USA: der Big Sur

Wer’s lieber idyllisch mag, biegt schon in San Francisco auf den Highway 1, der eigentlich kein Highway ist. Sondern eine Küstenstraße, die bis an die Grenze zu Mexiko führt. Ein bisschen Zeit braucht man, um immer mal wieder anzuhalten und am besten auch zu übernachten. In Monterey oder in Carmel-by-the-Sea, wo Clint Eastwood einst Bürgermeister war und Hollywood-Legende Doris Day bis heute lebt. Am »Obstgarten« des Staates in Watsonville – dort findet man in kleinen Farmläden fast das ganze Jahr über riesige, aber extrem leckere Erdbeeren, Orangen, Artischocken.

Big Sur in Kalifornien

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Südlich von Carmel beginnt der allerschönste Abschnitt dieser schönsten Strecken in den USA: der Big Sur. Eigentlich sind das nur 76 Meilen von der Bixby Bridge zum Hearst Castle. In nicht mal zwei Stunden durchgefahren. Aber: Man kann leicht einen ganzen Tag dafür brauchen. Denn man muss einfach immer wieder anhalten. Am Ausgangspunkt ist die Bixby Bridge, eine der höchsten Brücken mit nur einem Bogen. Schön auch: der Point Sur Historic Park. Spektakulär der Pfeiffer Beach, wo man weder schwimmen noch surfen kann – aber die unglaubliche Macht des Wassers beobachten kann. Unbedingt halten am Partington Cove und am Jade Cove. Und wer die Augen offenhält, muss vielleicht einen unverhofften Stopp einlegen – weil der Beifahrer Wale im Meer entdeckt hat, von der Straße aus.

Weiter nach Southern California!

Endlich kann man diese Strecke wieder fahren, denn sie war mehr als ein Jahr lang gesperrt. Ein Erdrutsch hatte die Straße verschüttet, darum musste man auf den Highway 5 im Landesinneren ausweichen. Das ist, nicht nur hier, die Kehrseite der nahezu ungezähmten Natur auf diesem Fleckchen Erde. Erdrutsche, Unterspülungen – die Natur nagt am Asphalt, und es wird vielerorts immer wieder geflickt. Die eine oder andere Baustelle wird man also auch erleben auf diesem Roadtrip.

Als das Hearst Castle hinter mir liegt, führen sowohl die Straße 1 als auch die 101 weiter ins Landesinnere, von den steilen Klippen und dem Meer weg. Das ist nicht so schlimm, denn irgendwann ist der Punkt da, an dem man vorwärtskommen will. Nach SoCal, Southern California. Da, wo ewig die Sonne scheint. Etwa in Santa Barbara ist es so weit. Und dann sind noch einige Entscheidungen zu treffen. Dableiben? Oder in den nördlichen Vorstädten von Los Angeles, in Malibu etwa?

Surfer in Santa Monica

Verena Wolff

San Diego ist deutlich entspannter als L. A

Hinein in den Moloch dieser Riesenstadt mit ihren Dauerstaus? Los Angeles einfach links liegenlassen und gleich weiterfahren nach San Diego? Ich entscheide mich für die südlichste Stadt in Kalifornien, die nur ein paar Meilen vor der Grenze nach Mexiko liegt. Denn in San Diego ist es deutlich entspannter als in L. A. Vor allem, wenn man die Highways meidet und ab La Jolla im Norden durch die verschiedenen Viertel fährt. Wunderbare Strände gibt es da, mit feinem weißen Sand. Viele gechillte Menschen, die das Surfboard am Fahrrad befestigt haben und auf der Suche nach der besten Welle sind.

Coronado Island. San Diego, California

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Menschen, die sich auf ihren Skateboards von einem kräftigen Hund ziehen lassen. Das Leben hier in San Diego findet am Strand statt, so scheint mir. Auch wenn es zahlreiche spannende Einrichtungen zu besuchen gibt: den San Diego Zoo, einen der renommiertesten im ganzen Land. Den Balboa Park drumherum, mit seinen vielen Museen und Galerien. Sea World, natürlich. Aber auch viel Militär- und andere Geschichte. San Diego ist einer der größten Stützpunkte der US-Marine. Dennoch: Der Tag beginnt oder endet zwangsläufig im Sand, am, auf oder im herrlich kühlen Pazifik. Mikroklima haben sie hier nicht. Hier scheint tatsächlich immer die Sonne.

Tipps zur Anreise und zum Übernachten in Kalifornien

Anreise. Lufthansa fliegt nach San Francisco und zu anderen Flughäfen in der Bay Area sowie nach Los Angeles und nach San Diego. Flüge gibt es in der Nebensaison bereits ab rund 500 Euro. Bei einem Roadtrip wie diesem bietet sich ein Gabelflug an.

Übernachtung. Große Hotelketten gibt es in den großen Städten. Im Sonoma County und in den Orten entlang des Weges findet man eher kleine Bed-and-Breakfasts oder Inns. Hoteltipp für Sonoma: The Astro in Santa Rosa ist ein renoviertes und stylisch hergerichtetes Motel, das vor dem Verfall gerettet wurde. Zimmerpreis ab 150 Euro.

Hoteltipp für Los Angeles: Das Intercontinental Downtown Los Angeles ist im höchsten Wolkenkratzer der Stadt untergebracht. Der Pool ist im siebten Stock, die Rezeption im 70. – der Ausblick ist atemberaubend. Für amerikanische Hotels ist dieses herrlich unplüschig und modern eingerichtet. Zimmerpreis ab 250 Euro.

Hoteltipp für San Diego: Der La Jolla Beach and Tennis Club liegt direkt am Strand von La Jolla, einem der schönsten Städtchen im Großraum San Diego. Hier kann man vom Hotelzimmer bis zum vollständig eingerichteten Apartment alles haben – auch die Liegen am Strand und die Gebühr für die Nutzung der Tennisplätze sind inbegriffen. Zimmerpreis ab 180 Euro.

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