Früher gehörte sie zu Frankreichs Lebenstil wie der Rotwein, das Baguette und der Camembert: die Ente, das Kultauto der 70er Jahre. Zwar sieht man sie nur noch selten auf den Straßen Frankreichs, aber ausgestorben ist sie noch nicht. In der Provence können Touristen mit ihr eine Reise in die Vergangenheit unternehmen.

Ganz verschwunden ist sie nicht, dank der Sammler und Liebhaber, die ihre »Oldies« hegen und pflegen. Frank und Florence in Saumane bei L´Isle-sur-la-Sorgue im Vaucluse sind solche Leute. Sie besitzen mehrere Enten mit wohlklingenden Namen wie Jeannette oder Azur. Das Tolle: Sie vermieten sie tage-, wochenend- oder wochenweise.

Die Liebe zur Ente zum Beruf gemacht

Laurent Estibal, auch in L´Isle-sur-la-Sorgue, hat seine Liebe zur Ente zum Beruf gemacht und vier davon mit blumigen Namen wie Marguerite oder Jacinthe aufgepäppelt. Er vermietet seine Lieblinge auch für besondere Gelegenheiten wie Hochzeiten.

Also, Verdeck aufschlagen, Strohhut aufsetzen und los geht die Spritzfahrt auf den nach Lavendel duftenden Wegen der Provence vom Mont Ventoux durch den Luberon und weiter. Wer andere Fahrzeuge bevorzugt, um Ausflüge zu unternehmen, wird in Carpentras fündig. Dort hat Grégoire Rosay eine Oldtimer-Vermietung gegründet. Er erfüllt mit seinen mythischen VW-Käfer-Cabrios, einem Triumph Spitfire oder einem Jaguar 240 manchem Urlauber einen lang gehegten Traum.

Wer einen Hauch von Luxus genießen möchte, ist bei »Private Collection« in Gordes bestens aufgehoben. Namen wie Morgan, Austin Healey oder Cobra lassen die Herzen von Kennern höher schlagen. Romain Favelier bietet mit seinen Autos der oberen Klasse verschiedene Ausflugspakete mit exquisiten Übernachtungen an.

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