Chikwenya: Ein ganz besonderer Ort

1. Willkommen in Chikwenya! 2. Ein Grab im Affenbrotbaum3. Savannen-Bewohner4. Tierisches Poolvergnügen5. Straßensperre6. Das Refugium7. Mit Gewehr auf Walking Safari8. Im Zauberwald9. Der Traum von Afrika10. Flussfahrt auf dem Sambesi11. Anglerglück12. Frühstück in der Savanne13. Erfrischung gefällig?14. Sundowner-Fahrt15. Ein ganz besonderer Ort

Der Norden in Simbabwe ist noch ein unberührter Geheimtipp unter den Safari-Fans. Es gibt unzählige Elefanten, die Natur am Ufer des Sambesi ist wild und seicht zugleich – und die Menschen sind in ihrer Herzlichkeit kaum zu übertreffen. Nun hat im Herzen dieses ganz besonderen Ortes Wilderness Safaris eines der luxuriösesten und abgelegensten Camps Afrikas eröffnet. Eine Bilderreise nach Chikwenya. Fotos: Ruth & Kyle de Nobrega und Marie Tysiak

 

  1. Willkommen in Chikwenya! Im Oktober 2018 hat dieses Luxus-Camp von Wilderness Safaris am Ufer des Sambesi in Simbabwe eröffnet. Das Camp liegt ganz im Norden des Landes im Mana-Pools-Nationalpark – so abgelegen, dass man nur mit dem kleinen Buschflugzeug anreisen kann. In der Regenzeit zwischen November und März sind die Wege so unpassierbar, dass dann das Camp geschlossen bleiben muss.
  2. Ein Grab im Affenbrotbaum: Seinen Namen verdankt es dem Häuptling Chikwenya, der den hier lebenden Stamm anführte. Seine Überreste – inklusive seinem Pfeil und Bogen – sind der Legende nach in einem hohlen und gigantisch großem Affenbrotbaum in der Nähe des Camps begraben.
  3. Savannen-Bewohner: Die Landschaft rund um das Camp ist seit 1984 Unesco-Weltnaturerbe. Neben dem breiten Sambesi prägen Tümpel und Sandbänke das Ufergebiet. In den trockeneren Gebieten wuchern wilde Wälder von Mahagoni-, Ebenholz- und Affenbrotbäumen. Hier tummeln sich Großtiere wie Elefanten, Löwen, Krokodile und Flusspferde.
    Das neueröffnete Chikwenya Camp von Wilderness Safaris am Ufer des Sambesi in Simbabwe ist ein Paradies für Elefanten.

    Marie Tysiak

    Ein Paradies für Elefanten

  4. Tierisches Poolvergnügen: Man muss das Camp nicht mal verlassen, um sich der Wildnis Afrikas ganz nah zu fühlen. Am traumhaften Pool mit Blick über den Fluss und zu den Hügeln Sambias auf der anderen Flussseite schaut auch gerne mal eine Elefantenherde vorbei.
  5. Straßensperre: Trotzdem sollte man es sich nicht entgehen lassen, an einer der frühmorgendlichen Game-Drives teilzunehmen. Alle paar Meter bleibt der Ranger stehen, um auf ein Tier zwischen den Bäumen zu zeigen. Manchmal ist das aber auch nicht nötig, wenn mal wieder ein Dickhäuter die Straße versperrt.
  6. Das Refugium: Zurück im Camp lässt es sich in der geräumigen Zeltsuite prima entspannen. Gerade mal sieben Zelte sind weit verstreut am Flussufer errichtet und über Holzstege leicht erreichbar. Für das Interieur wurden hauptsächlich lokale Materialen verwendet. So sind zum Beispiel die Lampenschirme aus Lehm gefertigt, die Sonnenliegen aus lokalem Holz – und die Bademäntel im Zimmer handgenäht.
    Das neueröffnete Chikwenya Camp von Wilderness Safaris in Simbabwe ist ein ganz besondere Ort.

    Wilderness Safaris/Ruth and Kyle de Nobrega

    Der Traum von Afrika

  7. Mit Gewehr auf Walking Safari: Am Nachmittag geht es dann auf Walking Safari! Zu Fuß durch den Busch fällt der Blick viel mehr auf die kleinen Details – wie Spuren im Sand, Tonscherben der früher hier lebenden Stämme oder die Flora. Aber für den Fall, dass doch mal ein Löwe vor einem steht, hat Ranger Josh immer ein geladenes Gewehr dabei.
  8. Im Zauberwald: Überall raschelt und knackt es im Gebüsch. Ein Springbock schaut neugierig auf die Gruppe Spazierender. Im Mana-Pools-Nationalpark sind es aber nicht nur die Tiere, die auf den Four-Wheel-Drive locken. Auch die Landschaft ist atemberaubend schön!
  9. Flussfahrt auf dem Sambesi. Der Traum von Afrika. Nach einem köstlichen Dinner unterm Sternenhimmel schläft es sich traumhaft in den großen und gemütlichen Betten. Beim Einschlafen kann man den Geräuschen des Busches lauschen.
    Im Chikwenya Camp von Wilderness Safaris in Simbabwe müssen Gäste trotz Abgeschiedenheit auf keinen Komfort verzichten.

    Wilderness Safaris/Ruth and Kyle Nobrega

    Der Sambesi ist der drittlängste Fluss Afrikas

  10. Am nächsten Morgen geht es ab aufs Boot und auf den Sambesi. Unzählige Nilpferdaugen gucken aus dem Wasser und tauchen gemächlich ab, wenn sich das Boot nähert. Sanft gleitet das Boot über die erstaunlich ruhige Wasseroberfläche.
  11. Im Sambesi wimmelt es nur so vor Fischen – besonders die großen Tigerfische tummeln sich hier. Gäste des Chikwenya-Camps können ihr Anglerglück versuchen – und sich vielleicht ja sogar ihr Mittagessen selber fangen! Dieser kleine Fisch dient allerdings nur als Köder für den Tigerfisch.
  12. Das herzliche Personal von Wilderness Safaris überrascht seine Gäste gerne – zum Beispiel mit einem gedeckten Frühstückstisch inmitten der Savanne.
    Im neueröffneten Chikwenya Camp von WIlderness Safaris in Simbabwe sind nicht nur die Sonnenuntergänge ein ganz besonderes Erlebnis.

    Wilderness Safaris/Ruth and Kyle de Nobrega

    Kitsch-Sonnenuntergänge und Sternegucken inklusive

  13.  Zurück im Camp lässt sich die heiße Mittagszeit am besten mit einem kühlen Drink am Pool ertragen. Auch von hier kann man ja die Nilpferde und Elefanten am Fluss beobachten.
  14. Am Abend geht es wieder aufs Boot! Der Fluss verändert sich ständig – Vögel picken auf neuen Sandbänken herum, dicke Holzstämme treiben im Wasser. Im warmen Licht der untergehenden Sonne werden Canapés und Drinks verteilt – so lässt sich der Tag in Chikwenya ausklingen.
  15. … und als wäre es noch nicht genug, schiebt sich just zum Sonnenuntergang ein Elefant vor den roten Feuerball. Langsam gleitet er ins Wasser und schwimmt keine zwei Meter am Boot vorbei. Hach, man mag gar nicht wegChikwenya ist eben ein ganz besonderer Ort.

Mehr Infos zum Chikwenya

Im April öffnet das Camp nach der Regenzeit wieder seine sieben Zelte bis voraussichtlich Mitte November (pro Person im DZ ab ca. 1100 Euro). Früher hatte Wilderness Safaris an gleichem Ort ein Camp, das leider aufgrund der wirtschaftlichen Lage im Land geschlossen werden musste. Nun möchte Wilderness Safaris mit dem Camp wieder neue Arbeitsplätze in der Region schaffen – auch finanziert Wilderness Safaris in Simbabwe eine Schule im ländlichen Raum.

Mehr Infos zum Camp gibt es bei Wilderness Safaris.

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